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Leserbriefe

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zu Seite 1879

          Seite 566 

Dieter D. D. Müller
30.07.2017
Seite 457
Der schon länger hier lebende Konstanzer Iraker war bloß wegen "verschiedener Delikte" bekannt, meldet die Polizei. Nichts Ernstes also. Wir können beruhigt weiterschlafen.




Old white man
30.07.2017
Seite 457
Wenn 500 Frauen auf einem Wasauchimmer-stival von 500 Moslems vergewaltigt werden, sind das 500 Einzelfälle mit 500 Einzeltätern.
Aber was - um Gottes willen - will man uns damit sagen?

Antwort:
Dass es Einzelfrauen sind.



Identitäre Software
30.07.2017
Seite 456
Sie liegen alle schon wieder ganz falsch!
Es ist identitäre Software, die die Computer der Redaktionen infiziert hat und Fakenews über Einzelfälle produziert, um die Merkelmonarchie zu destabilisieren.

Die Wirklichkeit ist:

- In Hamburg waren es Konsumterroristen, die dem unschuldigen Moslem ein Messer in die Hand gedrückt haben, um sich anschließend reinzustürzen und sich so als Opfer zu inszenieren. Dabei haben sie selbstverständlich auch "Allahu Akbar" gerufen, um die Täuschung perfekt zu machen

- in Konstanz waren es Vergnügungsterroristen, die sowohl dem unschuldigen irakischen Moslem(?) eine Schusswaffe aufgedrängt haben, als auch beim Abdrücken seine Hand geführt haben

Weitere Wahrheiten werden noch ans Licht kommen und Putin's Hacker stecken dahinter.

Antwort:
Die halten die Hackordnung ein.



Dieter D. D. Müller
30.07.2017
Seite 456
Nun ist es aber bekannt, dass unsere muselmanischen Freunde gerade auch im Beziehungsleben so ihre Ecken und Kanten haben, d.h. es könnte eben doch Terror gewesen sein. Beziehungsterror diesmal halt.




Satiricus
30.07.2017
Seite 456
@3D-Müller: Sie haben etwas Wichtiges übersehen. Natürlich ist es KEIN Terror, da haben Sie recht. Denn laut Polizei handelt es sich möglicherweise um eine Beziehungstat (!). Da der Mann wild in die Menge geschossen haben soll, befand sich in der Diskothek vielleicht sein kompletter Harem?

Antwort:
Er wollte Konstanz in seiner Beziehung.



Dieter D. D. Müller
30.07.2017
Seite 456
Och ja, wieder ein paar Tote und Schwerverletzte in Konstanz, was soll's ... irakischer Täter war bloß mutmaßlich und lebte schon länger hier ... Ermittler haben keine Hinweise auf terroristischen Hintergrund, also Einzelfall ... na bitte, alles normal, keine Gefahr. Dachte ich mir doch gleich.

Echt jetzt, so was Läppisches! Ich verstehe nicht, warum sie überhaupt noch "Einzelfall" sagen. "Zufall" reicht doch völlig.




Ghostwriter
30.07.2017
Seite 456
@Namelos: Wenn spiegel vom "gemeinen Volk" gelesen wird, ist dann "bild" die Lektüre für das ganz gemeine Volk?

Antwort:
Werden immer weniger.



Dummer Leser
30.07.2017
Seite 456
Das muss er auch, denn für die antifa ist er Naaatziii, und da er einen Friseurladen betreibt, werden ihm die SA-Faschisten von der antifa solange die Scheiben einwerfen, bis er aufgibt.




Dummer Leser
30.07.2017
Seite 456
Die Männer, die den Mörder von Hamburg verfolgt haben, heißen Ömer, Jamel, Mohammed und - Sönke.

Die ersten drei sind "Helden", gegen Sönke wird jetzt wegen Islamfeindlichkeit und rassistischer Angriffe auf einen Schutzsuchenden ermittelt.



Antwort:
Es reicht, wenn er sich umbenennt.



Nemorino
30.07.2017
Seite 456

@M.K

Hier nun doch ein Video-Interview. Dieser Mann, selbst Moslem, hat Zivilcourage gezeigt.





www.welt.de/politik/deutschland/article167165722/Das-ist-ueber-den-Hamburger-Attentaeter-bekannt.html




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15. Juni 2026

Bundesweites Entsetzen über Hassspruch in Hetznetzwerken
«Lars Klingbeil sieht aus wie Robert Habeck, wenn er als Kuh geboren wäre»
Wieviel Abscheubekundung muss sich ein Politiker bieten lassen? Eigentlich gar keine, wozu gibt es Meldestellen und Justiz. Aber gerade dadurch verbreiten sich manche Falschbehauptungen, an die dann alle unweigerlich denken. Gegenüber der ZZ stellt Lars Klingbeil klar: «Ich glaube an dieses Land und an die Menschen, mit denen wir gemeinsam darauf setzen, dass wir die Kraft für Innovation und Solidarität entwickeln», so der Minister, doch alle denken dabei nur, er sieht aus wie Robert Habeck, wenn er als Kuh geboren wäre.

Amt für Strahlenschutz warnt vor SpaceX-Aktien
Eine Investition in die Besiedelung des Mars ist unter strahlenschutzrechtlichen Aspekten eine Idee, die man sich gut überlegen sollte. Diesen diffeenzierten Hinweis gibt das Bundesamt für Strahlenschutz aus unter Verweis auf das fehlende Magnetfeld des Mars. «Die Teilchenstrahlung der Sonne tritt trotz größerer Entfernung direkt auf die Planetenoberfläche und kann zu unvorhergesehenen Mutationen führen, dazu kommt die menschengemachte Marserwärmung», heißt es in der Warnung, die keine Börsenempfehlung darstellen soll.

So nutzt der Bundespräsident die Skulptur vor seinem Amtszimmer
Eine übergroße oder zumindest sehr große Vulva in Bereitschaftsposition, das hat nicht jeder in Augenhöhe vor seinem Dienstzimmer. Der Bundespräsident schon. Aber dient das Kunstwerk nur zur Verschönerung, oder gibt es einen weiteren Dienstgebrauch? Die Pressestelle gibt gegenüber der ZZ die Auskunft: «Ãœber dienstliche Interna können wir keine Auskunft geben. Die Skulptur dient zum Verweis auf relevante Fragen und ist nicht zu einer direkten Verwendung geeignet.» Als Quelle der Inspiration und Motivation für die Arbeit ist sie indes nützlich, wie aus dem Umfeld des Bundespräsidenten zu vernehmen ist.

Die Proteste sind kapitalismusgeneriert
Proteste sind immer so brutal wie das System, gegen das sie sich richten. Die akkumulierte Substanz ist Ziel der Proteste. Das Kapital schreckt nicht davor zurück, Polizisten an die Frontlinie zu schicken, um sich von ihnen schützen zu lassen, und sie so in Gefahr zu bringen. Die Klassenjustiz ist nur die bekannteste Gewalt neben Klassenjudikative und Klassenexekutive, zu der die Polizisten gehören. So wird es ihnen in den Schulungen zur Genüge vermittelt, sie können sich nicht unwissend geben.

ZDF löscht Beitrag, Trump feiert Geburtstag mit Atomschlag gegen Iran
Das Nachrichtengewerbe ist so hart wie seriös, es kommt darauf an, Informationen zuerst zu haben in diesen schnelllebigen Zeiten. Dass Trump mit etwas ganz Verrücktem seinen 80. Geburtstag begehen würde, war ausgemachte Sache. Also wurde der Bericht über das Feuerwerk mit Nuklear-Pyrotechnik vorbereitet, um sofort «on Air» gehen zu können. Dass das Ereignis ausblieb trotz der Meldung, damit war nicht zu rechnen, ebensowenig wie mit Käfigkämpfen.

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