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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1831

          Seite 563 

Dummslav Leserovsky
31.07.2017
Seite 457
Hab ein "der" vergessen.
Und natürlich BITTE ich um Entschuldigung für...
Ich heiß ja nicht O. Scholz.

Antwort:
"Der" vergessen ist gendergerecht.



Dummslav Leserovsky
31.07.2017
Seite 457
Nee, nee, nix Katarina.
Männer sind spitz wie Dreiecke auf Frauen, die kreisrunde Formen haben.
So war das, bevor in Deutschland das Schwulenparlament was anderes beschloss, und so bleibt das jedenfalls in Polen.
Haltet durch, liebe Polen, und lasst euch auch von verfluchten Scheiß-EU nicht erpressen. (Ich entschuldige mich für das unanständige Wort EU.)




Katarina Gebärley
31.07.2017
Seite 457
So nicht, @Polen! Das Dreieck ist seit Adam und Eva weiblich besetzt, und daran kann keine Rasur der Welt etwas ändern. Sollte Polen nicht sofort einlenken, muss es mit erbittertem feministischem Widerstand rechnen! Ab morgen, 5.45 Uhr!




Dichter & Denker
31.07.2017
Seite 457
Links die Katze, rechts die Glatze. Die Katze ist süß.

(Und wer mich jetzt Dummschwätzer nennt, ist selber doof.)




Oderix
31.07.2017
Seite 457
Also hier in Polen stehen Dreiecke für Männer, Kreise für Frauen, also auf'm WC, logisch, oder.




Cem Dudumir
31.07.2017
Seite 457
Im Hamburger Edeka sind jetzt die Küchenmesser aus den Regalen genommen worden als Sicherheitsmaßnahme. Katrin Göring-Dings fordert, dass künftig diese gefährlichen Werkzeuge nur noch auf Rezept zu haben sind. Des weiteren sollten die unsäglich kapitalistischen Baumärkte mit den ganzen Sägen, Hämmern, Feilen, Beilen, Äxten, Schraubenziehern, Gartenmessern, Feuerzeugen, Streichhölzern usw. umgehend geschlossen werden. Der Umgang mit gefährlichen Waffen sei den neuen Geschenkdeutschen nicht zuzumuten, um die Teilhabe am Ausgleich der Gerechtigkeit nicht zu gefährden. Cem Dingsdemir forderte sogar, in Restaurants das Essbesteck abzuschaffen und wieder zurück zu den Ursprüngen zu gehen. Der Tübinger OB Boris Palmer sagte dazu, ja, man könne eben nicht allen helfen.




Dörfler
31.07.2017
Seite 457
Zu Investigant*in
Ja, ja, machen Sie sich nur lustig über Dreiecke. Hier mal O-Ton Maas, Aug. 2017:
„Dreiecke gehören grundsätzlich aus dem öffentlichen Raum verbannt. Wer welche besitzt, auch weggeklappte, auf eine Dimension reduzierte oder einen Punkt gravitativ geschrumpfte, wird künftig verpflichtet, sie in speziell dafür entwickelten Tresoren sicher zu verwahren. Das gilt auch für Dreiecke nichteuklidischer Räume. Damit wollen wir erschweren, daß Nörgelbürger wie bisher, so frei nach Lust und Laune, im Dreieck springen können. Am Anfang ist ein Bußgeld ...“



Antwort:
Die Dreiecke sind aufgebauscht.



Investigant*in
31.07.2017
Seite 457
Bravo, die Seuche der sich tarnenden Dreiecke gehört zerschlagen!
Was aber viele gar nicht wahrhaben wollen: in jeden scheinbar unschuldigen Dreieck verstecken sich mindestens zwei *recht*winklige Dreiecke.
Mindestens!
Unsere Researcher*innen sind auf der Spur von noch schlimmeren Zuständen, finden aber derzeit ihre Mittelstufen-Mathebücher nicht. Kann hier jemand*in helfen? (Finanzielle Beihilfen von mehreren BMs, Bertelsmann und Humboldt-Uni sind zugesagt.)




Psychologe
31.07.2017
Seite 457
Wenn sich das Merkel ritzte, wäre das nicht pathologisch, sondern gesundes Verhalten. Harakiri wäre allerdings angemessener.




ZZ-Leser
31.07.2017
Seite 457
Wenn Angela Merkel die Wahl gewinnt (was ja klar ist), werde ich mich auch ritzen, um mein Mitgefühl mit mir zum Ausdruck zu bringen. Obwohl ich auch keine junge Frau mehr bin, sondern nicht mal eine Frau.




          Seite 563 
 


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23. Februar 2026

Teheran bleibt bunt, das will die örtliche Lehrerin unterstützen. «Jetzt fehlt die feministische Außenpolitik, die den Frauen im Iran die Gewährleistung geboten hätte, dass sie ihre Identität mit Kopftuch weiter leben können», erklärt sie. Ihre Schulkinder sollen sie ruhig sehen, denn: «Ich möchte zeigen, dass ich das Anliegen Vielfalt und Antikolonialismus aus ganzer Kraft mit vollem Engagement unterstütze», erklärt sie.

Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
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Wahlkämpfe stärken die Ränder
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Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich
Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz.

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Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen.

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