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zu Seite 1831

          Seite 561 

BadNews
02.08.2017
Seite 458
SCHOCK: Vorgezogene Kanzlettenwahl UNGÜLTIG!

Jakob Augstein: "Sie war von den Russen gehackt"




Überwältigender Erfolg
02.08.2017
Seite 458
Die vorgezogenen Bundestagswahlen haben offenbar einen großen Sieg für Frau Merkel gebracht.

Um 13:00 wurden die Wahllokale geschlossen, die diesmal bereits ab Mitternacht geöffnet hatten.
Laut Hochrechnung der ARD kommt die Merkelpartei auf 99,9% der abgegebenen Stimmen!
Andere Parteien werden im Buntevielfalttag nicht mehr vertreten sein, so daß die erfolgreiche Arbeit der beliebten Kanzlerin der Herzen nun ungehindert fortgesetzt werden kann.

Antwort:
Die Wahlbeteiligung war auch schon vollständig.



Dieter D. D. Müller
02.08.2017
Seite 457
Die @Antwort an @Papa Razzo klingt aufs erste Ohr nicht sehr witzig, ja beinahe uninspiriert, aber bei näherem Hinhören entpuppt sie sich als bitterster Merkel-Witz der Welt:

"Sie ist immer für eine Überraschung gut."

Nie zuvor hat diese Floskel so reingehauen. Ich glaub, ich übergeb mich gleich.




KGE
02.08.2017
Seite 458
Hach, Herr Zeller, danke für Wahlhilfe, scheißegal, was Sie über uns Grüne schreiben, Hauptsache, wir kommen überhaupt mal wieder in den Medien vor. Ich freue mich.




Papa Razzo
02.08.2017
Seite 457
Angela ritzt sich nicht. Das passt doch überhaupt nicht zu ihrem nüchternen, bräsigen, undramatischen und emotionslosen Naturell. Sie macht Urlaub, frisiert sich nicht, liest Zeitung, schläft dabei ein und ritzt sich nicht. So langweilig ist derzeit das Leben der mächtigsten Frau auf Erden.
Vielleicht ritzt sie sich, wenn sie mal eine Wahl verliert. Aber wird sie jemals eine Wahl verlieren? Nägelkauen ist noch das Extremste, was ich ihr zutrauen würde. Aber weiß man es?

Antwort:
Sie ist immer für eine Überraschung gut.



O.w.m.
02.08.2017
Seite 457
@Antwort: "d"-Ergänzung (2.8.) überflüssig, "nu sinse mal da wäre sehr gut getroffenes <>-Sprech.




Stammtischbruder
01.08.2017
Seite 457
Klar, die Norweger sind auch bloß Bürokraten, wie wir. Ein Tag ist definitiv zuviel in der Bürokratie.

Antwort:
Norwegen ist nicht sicher.



Ja super ...
01.08.2017
Seite 457
der Hamburger Messerstecher hätte 2015 nach Norwegen zurückgeschickt werden können, aber das BaMF hat die Frist verpasst. Um einen Tag.

Danach wollten ihn die Norweger nicht mehr. Wer will es ihnen verdenken.




Old white man
01.08.2017
Seite 457
@Kraepelin: Wieso "andere"? Wer sagt, die Grenzen des eigenen Landes könne man sowieso nicht schützen und "Krethi und Plethi" (vielen Dank, mein Herr) hereinwinkt, leidet doch an einem Borderline-Syndrom par excellence.
Ja "und nu sindse mal da", die Kretins, und toben sich auch hier aus.

Antwort:
Sin doch nicht alle, noch nicht.
02.08.2017
+d



Namelos
01.08.2017
Seite 457
Wo ist das Valium - ich brauch mehr Opium.

Antwort:
Auf dem Rezept.



          Seite 561 
 


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23. Februar 2026

Teheran bleibt bunt, das will die örtliche Lehrerin unterstützen. «Jetzt fehlt die feministische Außenpolitik, die den Frauen im Iran die Gewährleistung geboten hätte, dass sie ihre Identität mit Kopftuch weiter leben können», erklärt sie. Ihre Schulkinder sollen sie ruhig sehen, denn: «Ich möchte zeigen, dass ich das Anliegen Vielfalt und Antikolonialismus aus ganzer Kraft mit vollem Engagement unterstütze», erklärt sie.

Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
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Wahlkämpfe stärken die Ränder
Im Wahlkampf wird polarisiert, als ginge es um politische Schicksäle. Gewiss, die Wähler haben ein zentrales Recht, darüber mitzubestimmen, wen sie in Verantwortung sehen wollen. Die Verantwortung selbst geben sie aber an ihre Mandatstragenden ab. Das darf nicht dazu verleiten, historische Fehler zu begehen, Gerade wir mit unserer Zukunft müssen die Ränder in die Mitte zurückholen.

Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich
Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz.

Problem: Immer mehr Supermärkte sind zum Verrücktwerden
Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen.

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