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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe

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zu Seite 1879

          Seite 558 

Trumpatisierter
03.08.2017
Seite 458
"Wir sind nicht euer Feind" sagte US-Außenminister Tillerson an Nordkorea gerichtet; nicht als Zeugen nannte er ausdrücklich Jemen, Syrien, Ukraine, Somalia, Libanon, Libyen, Somalia, Sudan, Afghanistan, Serbien, Irak, Panama, Nicaragua, Vietnam, Kuba, Guatemala, Iran und ähm natürlich schon länger her, das Deutsche Reich.

Antwort:
Die Bundesrepublik kann sich beleidigt fühlen.



Amun-Re News
03.08.2017
Seite 458
Rechtzeitig zur Sommerhitze melden sich mal wieder die Glaziologen grad um sich ihre Forschungsbudgets für die nächsten Jahre zu sichern; und was lernen wir daraus, Universitäten bilden heute in erster Linie nur neue Staatsbeamtete aus. Dabei können diese Fritzen Purzelbäume schlagen wie sie wollen, die Sonne macht eben das, so wie sie es will.

Antwort:
Wie schon The Stranglers sangen.



Ghostwriter
03.08.2017
Seite 458
Welche Bedeutung Volk und Demokratie bei Wahlen noch haben, hat uns der sozialistische Linksfaschist Maduro in Venezuela gerade eindrucksvoll vorgeführt.
Gab's einen Protest der Bundesregierung?
Oder gilt: Zur Nachahmung empfohlen?




Dummer Leser
03.08.2017
Seite 458
Die Verostzonung Deutschlands schreitet munter fort.
Es wird bei der Bundestagswahl eine "überwältigende" und "überzeugende" (hab die DDR-Diktion noch im Ohr) Mehrheit für die Parteien des sozialistisch-nationalen Blocks geben ("gemeinsam" ist das [totalitäre] Zauberwort).
Die konterrevolutionären Rowdys von der AfD werden weit abgeschlagen drittstärkste Partei, obwohl wie in Bremen und NRW linksgrüne "Gymnasiasten" zum Zählen und Fälschen der Stimmen abkommandiert werden.

Antwort:
Wenn es der Demokratie dient.



Zzgast
03.08.2017
Seite 458
Es gibt halt Volksentscheidungen, die große Zweifel an der Zurechnungsfähigkeit des deutschen Volkes wecken. Aber das ist ja nichts Neues. &#128578;

Antwort:
Wäre die Frage, ob das Wahlergebnis dem Volk zuzurechnen ist.



Zzgast @antwort
03.08.2017
Seite 458
Wenn sie nun mal da ist....




Zzgast
03.08.2017
Seite 458
Ich habe die vorgezogene Wahl verpasst. Aber was solls. Das Ergebnis stand ja sowieso fest. Außerdem sind Wahlen überflüssig, weil wir eine alternativlose Führerin haben, die alles richtig macht. Darum beneidet uns die Welt.

Antwort:
Und wieder demokratisch bestätigt.



Steffen seibert
02.08.2017
Seite 458
Die Entscheidung, die Wahlen vorzuverlegen, war selbstverständlich alternativlos.




Kommentarschreiber
02.08.2017
Seite 458
»Wir bekommen Affen geschenkt«

YMMD!




Gerechtigkeit der Erden, o Herr hat Dich getötet
02.08.2017
Seite 458
Ein radikalmuslimischer "Gefährder", der sich zu den Kopfabhackern und Blutsäufern des IS bekennt, darf dank des EUGH nicht aus Deutschland abgeschoben werden: Menschenrechte!!
Der 96jährige (!) O. Gröning, Wachmann in einem Außenlager vor 75 Jahren, wird für haftfähig erklärt und soll ins Gefängnis. Menschenrechte??
Dieser Staat, dieses System und diese Justiz sollen verflucht sein bis ans Ende aller Tage.

Antwort:
Der bleibt aber auch in Deutschland.



          Seite 558 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
15. Juni 2026

Bundesweites Entsetzen über Hassspruch in Hetznetzwerken
«Lars Klingbeil sieht aus wie Robert Habeck, wenn er als Kuh geboren wäre»
Wieviel Abscheubekundung muss sich ein Politiker bieten lassen? Eigentlich gar keine, wozu gibt es Meldestellen und Justiz. Aber gerade dadurch verbreiten sich manche Falschbehauptungen, an die dann alle unweigerlich denken. Gegenüber der ZZ stellt Lars Klingbeil klar: «Ich glaube an dieses Land und an die Menschen, mit denen wir gemeinsam darauf setzen, dass wir die Kraft für Innovation und Solidarität entwickeln», so der Minister, doch alle denken dabei nur, er sieht aus wie Robert Habeck, wenn er als Kuh geboren wäre.

Amt für Strahlenschutz warnt vor SpaceX-Aktien
Eine Investition in die Besiedelung des Mars ist unter strahlenschutzrechtlichen Aspekten eine Idee, die man sich gut überlegen sollte. Diesen diffeenzierten Hinweis gibt das Bundesamt für Strahlenschutz aus unter Verweis auf das fehlende Magnetfeld des Mars. «Die Teilchenstrahlung der Sonne tritt trotz größerer Entfernung direkt auf die Planetenoberfläche und kann zu unvorhergesehenen Mutationen führen, dazu kommt die menschengemachte Marserwärmung», heißt es in der Warnung, die keine Börsenempfehlung darstellen soll.

So nutzt der Bundespräsident die Skulptur vor seinem Amtszimmer
Eine übergroße oder zumindest sehr große Vulva in Bereitschaftsposition, das hat nicht jeder in Augenhöhe vor seinem Dienstzimmer. Der Bundespräsident schon. Aber dient das Kunstwerk nur zur Verschönerung, oder gibt es einen weiteren Dienstgebrauch? Die Pressestelle gibt gegenüber der ZZ die Auskunft: «Ãœber dienstliche Interna können wir keine Auskunft geben. Die Skulptur dient zum Verweis auf relevante Fragen und ist nicht zu einer direkten Verwendung geeignet.» Als Quelle der Inspiration und Motivation für die Arbeit ist sie indes nützlich, wie aus dem Umfeld des Bundespräsidenten zu vernehmen ist.

Die Proteste sind kapitalismusgeneriert
Proteste sind immer so brutal wie das System, gegen das sie sich richten. Die akkumulierte Substanz ist Ziel der Proteste. Das Kapital schreckt nicht davor zurück, Polizisten an die Frontlinie zu schicken, um sich von ihnen schützen zu lassen, und sie so in Gefahr zu bringen. Die Klassenjustiz ist nur die bekannteste Gewalt neben Klassenjudikative und Klassenexekutive, zu der die Polizisten gehören. So wird es ihnen in den Schulungen zur Genüge vermittelt, sie können sich nicht unwissend geben.

ZDF löscht Beitrag, Trump feiert Geburtstag mit Atomschlag gegen Iran
Das Nachrichtengewerbe ist so hart wie seriös, es kommt darauf an, Informationen zuerst zu haben in diesen schnelllebigen Zeiten. Dass Trump mit etwas ganz Verrücktem seinen 80. Geburtstag begehen würde, war ausgemachte Sache. Also wurde der Bericht über das Feuerwerk mit Nuklear-Pyrotechnik vorbereitet, um sofort «on Air» gehen zu können. Dass das Ereignis ausblieb trotz der Meldung, damit war nicht zu rechnen, ebensowenig wie mit Käfigkämpfen.

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