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Leserbriefe

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zu Seite 1879

          Seite 555 

Soderix
04.08.2017
Seite 458
@Owm: ... "werweissen" heisst, ähm heißt in etwa "Wer weiß denn sowas"; in Deutschdeutsch dann quasi werweißen, so.




Murksxit
04.08.2017
Seite 458
Europol schreibt Postkarten an 21 der meistgesuchten Kriminellen in der EU. Tony Blair hat jedoch keine Karte erhalten.

eumostwanted.eu/summercampaign




Ghostwriter
04.08.2017
Seite 458
Hoppla, so viele Druckfehler hätt ich mir beim Schreiben der Doktorarbeit von vdL nicht erlauben dürfen.
Aber die Begeisterung...




Ghostwriter
04.08.2017
Seite 458
Juhu, wo erfährt man die geilsten Neuigkeiten? Natürlich in (den (Lesrbriefseiten) der ZZ (danke, 3D.Müller!)! Rotgrüne Mehrheit futsch, Neuwahlen in NDS. Ich bin Niedersachse und könnt Ihnen von dieser Landesregierung so manches erzählen, von einer völlig unfähigen spd-Schulmisterin, einem abgrundtief verlogenen grünen Umweltminister und einem spd-Landwirtschaftsminister (Dipolmsoziologe!), über den die Bauern nur noch den Kopf schütteln.
Ist noch Hoffnung?




Nemorino
04.08.2017
Seite 458
@ZZ458

Herr Zeller, wer ist der ausgesprochen sympathisch wirkende Grünling rechts im Vordergrund mit der (Basken?) Mütze?
Sozusagen der "Rächte"Ökopax.




Satiricus
04.08.2017
Seite 458
Der Migrationshintergrund ist so beliebt, daß er jetzt auch Betrüger auf den Plan ruft. Obwohl es offensichtlich strafbar ist, sich als Migrationshintergründler auszugeben (siehe den „Syrer“ Franco A., von dem man leider gar nichts mehr gehört hat), hält das einige derer, die „schon länger hier leben“ (Begriff aus dem Wörterbuch der Großen Vorsitzenden), nicht davon ab, sich als die besseren Menschen zu präsentieren. Allein in den letzten Tagen wurden enttarnt: Jan Hansen aus Flensburg (blondes Haar, dilettantisch braun gefärbt, schwarze Kontaktlinsen) wollte Sürdürüküü Özkukuaruzku aus Anatolien sein. Mohammed Ibn Bouboulu wurde als Josef Bayer aus Rosenheim enttarnt, der Nigerianer Gowumba Olubambowo als Peter Heinrichs aus Aachen. Neben diesen eher harmlosen Fällen (sie wollten nur mehr gesellschaftliche Anerkennung) gibt es auch die ganz üblen Betrüger. So kam heraus, daß die angeblich aus dem Irak stammende Frau mit ihren 10 Kindern, die im Kreis Neuss das halbe Rathaus zerlegt hat, in Wirklichkeit Henriette D. aus Dresden ist. Die Frau steht der Pegida-Bewegung nahe und wollte nur Vorurteile schüren. Zu diesem Zweck hat sie sich 10 Kinder (natürlich sächsische!) ausgeliehen, ihnen die Haare gefärbt und ihnen ein paar arabische Floskeln beigebracht.




Dieter D. D. Müller
04.08.2017
Seite 458
Ich brauch heute keine @Antiaggressionstherapeutin mehr. Wenn GRÜNinnen zur CDU überlaufen und rot-grüne Mehrheiten kippen, macht mich das aber so was von ruhig und ausgeglichen.

Danke, @Elke Twesten @Niedersachsen. You made my day.




Old white man
04.08.2017
Seite 458
...bin eigentlich noch damit beschäftigt, meine Antiaggressionstherapeutin anzubaggern.

Halte "werweissen" entweder für einen Druckfehler oder für Schwyzerdüütsch; die haben manchmal ganz lustige Wörter, die Schwyzer.
Was unterhalb meiner Frisur vorgeht, steht entweder in der ZZ oder in Gottes Hand.




Leser1
04.08.2017
Seite 458
@Trumpatisierter: ...schwierig zu werweissen, was unterhalb von Frisuren vor sich geht... Sowas werweiss ganz sicher old white man.




Ghostwriter
04.08.2017
Seite 458
Aber - wie Sie schon richtig gesagt haben - 's war nicht alles schlecht damals in Westdeutschland.

Antwort:
Das war Wolfgang Neuss.



          Seite 555 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
15. Juni 2026

Bundesweites Entsetzen über Hassspruch in Hetznetzwerken
«Lars Klingbeil sieht aus wie Robert Habeck, wenn er als Kuh geboren wäre»
Wieviel Abscheubekundung muss sich ein Politiker bieten lassen? Eigentlich gar keine, wozu gibt es Meldestellen und Justiz. Aber gerade dadurch verbreiten sich manche Falschbehauptungen, an die dann alle unweigerlich denken. Gegenüber der ZZ stellt Lars Klingbeil klar: «Ich glaube an dieses Land und an die Menschen, mit denen wir gemeinsam darauf setzen, dass wir die Kraft für Innovation und Solidarität entwickeln», so der Minister, doch alle denken dabei nur, er sieht aus wie Robert Habeck, wenn er als Kuh geboren wäre.

Amt für Strahlenschutz warnt vor SpaceX-Aktien
Eine Investition in die Besiedelung des Mars ist unter strahlenschutzrechtlichen Aspekten eine Idee, die man sich gut überlegen sollte. Diesen diffeenzierten Hinweis gibt das Bundesamt für Strahlenschutz aus unter Verweis auf das fehlende Magnetfeld des Mars. «Die Teilchenstrahlung der Sonne tritt trotz größerer Entfernung direkt auf die Planetenoberfläche und kann zu unvorhergesehenen Mutationen führen, dazu kommt die menschengemachte Marserwärmung», heißt es in der Warnung, die keine Börsenempfehlung darstellen soll.

So nutzt der Bundespräsident die Skulptur vor seinem Amtszimmer
Eine übergroße oder zumindest sehr große Vulva in Bereitschaftsposition, das hat nicht jeder in Augenhöhe vor seinem Dienstzimmer. Der Bundespräsident schon. Aber dient das Kunstwerk nur zur Verschönerung, oder gibt es einen weiteren Dienstgebrauch? Die Pressestelle gibt gegenüber der ZZ die Auskunft: «Ãœber dienstliche Interna können wir keine Auskunft geben. Die Skulptur dient zum Verweis auf relevante Fragen und ist nicht zu einer direkten Verwendung geeignet.» Als Quelle der Inspiration und Motivation für die Arbeit ist sie indes nützlich, wie aus dem Umfeld des Bundespräsidenten zu vernehmen ist.

Die Proteste sind kapitalismusgeneriert
Proteste sind immer so brutal wie das System, gegen das sie sich richten. Die akkumulierte Substanz ist Ziel der Proteste. Das Kapital schreckt nicht davor zurück, Polizisten an die Frontlinie zu schicken, um sich von ihnen schützen zu lassen, und sie so in Gefahr zu bringen. Die Klassenjustiz ist nur die bekannteste Gewalt neben Klassenjudikative und Klassenexekutive, zu der die Polizisten gehören. So wird es ihnen in den Schulungen zur Genüge vermittelt, sie können sich nicht unwissend geben.

ZDF löscht Beitrag, Trump feiert Geburtstag mit Atomschlag gegen Iran
Das Nachrichtengewerbe ist so hart wie seriös, es kommt darauf an, Informationen zuerst zu haben in diesen schnelllebigen Zeiten. Dass Trump mit etwas ganz Verrücktem seinen 80. Geburtstag begehen würde, war ausgemachte Sache. Also wurde der Bericht über das Feuerwerk mit Nuklear-Pyrotechnik vorbereitet, um sofort «on Air» gehen zu können. Dass das Ereignis ausblieb trotz der Meldung, damit war nicht zu rechnen, ebensowenig wie mit Käfigkämpfen.

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