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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe

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zu Seite 1879

          Seite 554 

Zureicher
04.08.2017
Seite 458
Wir haben nicht nur den Rappenspalter, es gibt auch noch den Nebelspalter (Satiremagazin), und Metzgerlehrlinge werden gerne mit dem Kümmelspalter verarscht.




O.w.m.
04.08.2017
Seite 458
@Nemorino: "Rappenspalterei" ist sehr schön. Müsste etwa unserem "Pfennigfuchsen" entsprechen, aber der blöde Euro hat auch das kaputt gemacht. So warten wir darauf, wann bei den Verantwortlichen der Groschen (sic!) fällt, dass der Euro ein Fehler ist.
Beneidenswerte, glückliche Schweizer.




Ghostwriter
04.08.2017
Seite 458
@3D.Müller: Diese Twesten, ist mir inzwischen aufgefallen, kenne ich aus einem Gespräch im nds. Landtag mit einem CDU-, einem dicken SPD-Abgeordneten namens Meyer und ihr, fungierend damals als Steigbügelhalterin für die fette rote Laus am Steuersack und dessen Meinung. Sie galt als "die schönste Dauerwelle im Landtag". Die CDU darf sich bedanken für solchen Zuwachs, aber in die Merkel-CDU passt sie gut




Nemorino
04.08.2017
Seite 458

Einen hab ich noch:

Herr Zeller, Sie und Ihre Glaskugel!

Erst sagen Sie die Ehe für alle voraus, jetzt vorgezogene Neuwahlen.

Zwar nicht im Bund, sondern in NDS. Dennoch Respekt!

So geht Presse.




Nemorino
04.08.2017
Seite 458
@Old white man

à-propos schweizerdeutsch:

Was halten Sie von "Rappenspalterei"?




Nemorino
04.08.2017
Seite 458
Tja, wenn sich die Deutsche Lückenpresse mehr mit harten Fakten und Recherchen beschäftigen würde, statt mit dem Kampf gegen Rätze (Symbiose aus Krätze und Räächts, soeben erfunden) oder mit Herrn Trumps Kapriolen, so hätten die GiftGrünen in Niedersachsen vielleicht mitbekommen, welche Gefahr droht, wenn man einen Listenplatz nicht im Sinne der Platzinhaber vergibt.

In unserem Nachbarland, ist genau dieses vor einigen Wochen einem grünen Urgestein der österreichischen Gründen, dem Abgeordneten Pilz, passiert.
Er hat daraufhin eine eigene Liste zu den Parlamentswahlen gegründet und tritt als Konkurrenz zu den öst. Grünen im Oktober an. Ich glaub, er nimmt noch einige Grüne mit.

In Niedersachsen sind die Grünen ziemlich bekloppt, bei einer Stimmenmehrheit von einer Stimme, einer ihrer aktuellen Abgeordneten, den Stuhl unter dem Hintern wegzureißen.

2013 erzielten sie 13,7% und liegen gegenwärtig bei 8% in den Umfragen.

Ich freue mich, daß es die Grünen in einer ihrer Bastionen ungünstig erwischt hat. Dafür können sie sich bei sich selbst und ihrem eigenen Hochmut und offensichtlich mangeldem strategischen Verhalten
bedanken. Der Lohn, wen es nach mir geht: unter 5%.




Stammtischbruder
04.08.2017
Seite 458
Da schau mal einer an. So klingt also die wirkliche Katrin. Aber nur unter #Höchstbelastung, natürlich :-)




KGE (@realGöring)
04.08.2017
Seite 458
Elke, du #mieses Stück Scheiße, ich zieh Dir die Haut ab und steck dich in ein @Atommüll-Fass, du Verräterin! #Nazi-Schlampe, VERRECKE!!




Wahlgeheimnis?
04.08.2017
Seite 458
Was waren denn Frage und Antwort auf dem Wahlzettel der vorgezogenen Bundestagswahl?

"Soll Angela Merkel zur Kaiserin gekrönt werden?"

A) ja
B) von Deutschland
C) von Europa
D) der Welt




Dieter D. D. Müller
04.08.2017
Seite 458
@Ghostwriter: Ja-haaaaa, aber immer gern! Wenn Grüne schwarz werden vor Verzweiflung – DAS ist schon einen ZZ-Leserbrief wert. Und dann ist Deutschland noch nicht verloren. Merk(l)e: Alles, was Grün schadet, ist per se GUT. Ich lieg hier halb im Koma vor Begeisterung ...

Übrigens, auch von mir schönen Dank für #wertvolle Hintergrund-Informationen über #rotgrüne_Versager in Ihrem Land! (Komisch, warum überrascht mich das jetzt nicht? Hmmm ...)




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15. Juni 2026

Bundesweites Entsetzen über Hassspruch in Hetznetzwerken
«Lars Klingbeil sieht aus wie Robert Habeck, wenn er als Kuh geboren wäre»
Wieviel Abscheubekundung muss sich ein Politiker bieten lassen? Eigentlich gar keine, wozu gibt es Meldestellen und Justiz. Aber gerade dadurch verbreiten sich manche Falschbehauptungen, an die dann alle unweigerlich denken. Gegenüber der ZZ stellt Lars Klingbeil klar: «Ich glaube an dieses Land und an die Menschen, mit denen wir gemeinsam darauf setzen, dass wir die Kraft für Innovation und Solidarität entwickeln», so der Minister, doch alle denken dabei nur, er sieht aus wie Robert Habeck, wenn er als Kuh geboren wäre.

Amt für Strahlenschutz warnt vor SpaceX-Aktien
Eine Investition in die Besiedelung des Mars ist unter strahlenschutzrechtlichen Aspekten eine Idee, die man sich gut überlegen sollte. Diesen diffeenzierten Hinweis gibt das Bundesamt für Strahlenschutz aus unter Verweis auf das fehlende Magnetfeld des Mars. «Die Teilchenstrahlung der Sonne tritt trotz größerer Entfernung direkt auf die Planetenoberfläche und kann zu unvorhergesehenen Mutationen führen, dazu kommt die menschengemachte Marserwärmung», heißt es in der Warnung, die keine Börsenempfehlung darstellen soll.

So nutzt der Bundespräsident die Skulptur vor seinem Amtszimmer
Eine übergroße oder zumindest sehr große Vulva in Bereitschaftsposition, das hat nicht jeder in Augenhöhe vor seinem Dienstzimmer. Der Bundespräsident schon. Aber dient das Kunstwerk nur zur Verschönerung, oder gibt es einen weiteren Dienstgebrauch? Die Pressestelle gibt gegenüber der ZZ die Auskunft: «Ãœber dienstliche Interna können wir keine Auskunft geben. Die Skulptur dient zum Verweis auf relevante Fragen und ist nicht zu einer direkten Verwendung geeignet.» Als Quelle der Inspiration und Motivation für die Arbeit ist sie indes nützlich, wie aus dem Umfeld des Bundespräsidenten zu vernehmen ist.

Die Proteste sind kapitalismusgeneriert
Proteste sind immer so brutal wie das System, gegen das sie sich richten. Die akkumulierte Substanz ist Ziel der Proteste. Das Kapital schreckt nicht davor zurück, Polizisten an die Frontlinie zu schicken, um sich von ihnen schützen zu lassen, und sie so in Gefahr zu bringen. Die Klassenjustiz ist nur die bekannteste Gewalt neben Klassenjudikative und Klassenexekutive, zu der die Polizisten gehören. So wird es ihnen in den Schulungen zur Genüge vermittelt, sie können sich nicht unwissend geben.

ZDF löscht Beitrag, Trump feiert Geburtstag mit Atomschlag gegen Iran
Das Nachrichtengewerbe ist so hart wie seriös, es kommt darauf an, Informationen zuerst zu haben in diesen schnelllebigen Zeiten. Dass Trump mit etwas ganz Verrücktem seinen 80. Geburtstag begehen würde, war ausgemachte Sache. Also wurde der Bericht über das Feuerwerk mit Nuklear-Pyrotechnik vorbereitet, um sofort «on Air» gehen zu können. Dass das Ereignis ausblieb trotz der Meldung, damit war nicht zu rechnen, ebensowenig wie mit Käfigkämpfen.

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