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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Merkelokratie
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Leserbriefe

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zu Seite 1879

          Seite 553 

Neues Deutschland berichtet:
05.08.2017
Seite 459
Nachdem klar wird, dass der Eier-Skandal und die Diesel-Sau, die gerade durchs mediale Dorf getrieben wird, den Grünen bei den Wahlumfragen nicht wirklich helfen, überlegt das Zentralkommittee der Grünen jetzt weitere Alternativen, um den Weltuntergang doch noch zu realisieren. Claudia meinte in der Sitzung, man könne doch den Unfall mit der Fritteuse in der Kantine im Kohlekraftwerk thematisieren und so aufzeigen, dass ein Kohleausstieg nur gemeinsam mit der Ernährungswende zu machen sei. Katrin Dings-Göring stimmte zu. Kretschmann regte gemeinsames Rosenkranz-Beten zur Kanzlerin und Weltenführerin an, damit vielleicht doch noch ein Tsunami in der Nordsee auftrete. Ratlosigkeit machte sich breit im Zentralkommittee. Alle Hoffnung ruhe auf dem Zentralorgan der Partei, dem Senderverbund von ARD-ZDF-Arte-ZEIT und den anderen Followern.




Anton Zureiter
05.08.2017
Seite 459
Autokartell für Diesel-Eier verantwortlich. - Berlin. Wie Cem Dudumir in einer Erklärung an Anton Zureiter erklärte, ist die Autoindustrie für die jüngsten Diesel-Eier verantwortlich. Daran gebe es keine Zweifel. Die ganzen Gigabyte an Insektiziden seien von der Autoindustrie in den Diesel gemixt worden und hätten die Geflügelställe erreicht. Die Deutschen Umwelthelfer kündigten Klagen an. Gegen wen, wisse man noch nicht, aber das sei egal und immer gut fürs Geschäft.

Antwort:
Reicht ein Software-Update?



Cem Dudumir
05.08.2017
Seite 459
@3D.Müller: Palmer war am Tag davor in "Die Schöne und das Biest" und wollte das auch mal machen. Oder können Sie sich vorstellen, so eine Buchvorstellung mit Claudia Roth zu machen? Dann können Sie gleich das Buch von Anfang an ins Moderne Antiquariat stellen.




Nemorino
05.08.2017
Seite 459
@ZZ459

Große Klasse Herr Zeller!

Antwort:
Danke,
bitte weitersagen.



Nemorino
05.08.2017
Seite 459
@Zureicher
@O.w.m.

Danke für den Nebelspalter.

Daraufhin im
Im Grimm gefunden:

NEBELSPALTER, m.: endlich waren die dicken herren alle auf ihre pferde gekugelt, die mageren saszen längst oben und .. mochten nicht erwarten, bis sie als nebelspalter voraufreiten konnten. Gotthelf erz. 2, 122;wie dreizipfel, ein groszer dreieckiger hut. Tobler appenz. sprachsch. 330b. 

Ich fand das Rappenspalten so schön, weil ich es einerseits zuvor noch nie gehört hatte und das hochdeutsche Gegenstück so anders ist, "fuchsen" statt "spalten". Irgendwie sind sich beide Worte dann doch wieder so einig oder ähnlich, daß die Verwandtschaft klar auf der Hand liegt. Fast eine Analogie des Verhältnisses zwischen Schweizern und Deutschen.

Auch schön:

Sackgeld
Sackmesser

Ich beneide die Schweizer nicht nur um ihren Franken. Mehr noch um ihre tolle direkte Demokratie und aus Sicht eines Deutschland (oder einer immer realer werdenden DDR 2.0) des Jahres 2017, um ihre Medien. Den SRF und die für das kleine Land recht große Pressvielfalt an seriösen Zeitungen.

Wohingegen Deutschland, ein 80-Millionenvolk auf gerade mal drei mehr oder weniger ernstzunehmende Tageszeitungen kommt. ( Der kritische Geist in mir siebt zwei davon gleich wieder aus und die dritte ist nach Schirrmachers Tod nunmehr nur noch Schatten ihrer selbst. Das leider jeden Tag mehr.

Dichter und Denker, so scheint es immer mehr, das war einmal. Und jetzt kamen noch die Orientalen mit ihren Messerklingen " kulturbereichernd" hinzu.





Dieter D. D. Müller
05.08.2017
Seite 459
Hat hier eigentlich jemand gesehen, dass Boris Palmer bei der Vorstellung seines Bestsellers "Wir können nicht allen helfen" gemeinsam mit der SCHÖNEN JULIA aufgetreten ist (Klöckner, CDU)? Hier der Beweis:

www.faz.net/aktuell/politik/bundestagswahl/fluechtlingskrise-ungewoehnliche-haltung-fuer-einen-gruenen-politiker-15135910.html

So weit sind die Grünen schon. Und abgesehen davon ist das Sexismus.




Boris P.
04.08.2017
Seite 458
... aus Tübingen zum Fall Twesten: "Wir können halt nicht allen helfen". Er will seine Erfahrungen mit den Grünen Helfern jetzt in einem neuen Buch aufschreiben lassen. Titel: "Denen kann man nicht mehr helfen".

Antwort:
Können vielleicht nicht, aber müssen.



Kathie Goering-Dings
04.08.2017
Seite 458
Weltuntergang findet ohne Twesten statt. - Hannover. Nachdem die Grüne MdL ihre Fraktion gewechselt hat, bedauert der niederträchtige..., äh, der niedersächsiche Grüne J. Trittrein, dass künftig der Weltuntergang ohne die Elke stattfinden muss. In Zeiten der Schwindsucht bei der Schikanierungspartei zähle jeder und jede. Insofern sei der Verlust ein herber Rückschlag für den Weltuntergang, so er zu Cem Dudumir in einem Göttinger Lesben-Cafe.




Boris Göring-Dudumir
04.08.2017
Seite 458
Twesten macht den Palmer - Alle Achtung und Respekt. Bald ist die Fraktion der Ex-Grüninnen und -Grünen größer als die Fraktion der Grüninnen und Grünen. So geht Demokratie! Genial!




Namelos
04.08.2017
Seite 458
Da wurde die Elke geblitztdings und assimiliert.

Antwort:
Von Grünen hätte man das nicht gedacht, aber Ex-Grünen ist alles zuzutrauen.



          Seite 553 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
15. Juni 2026

Bundesweites Entsetzen über Hassspruch in Hetznetzwerken
«Lars Klingbeil sieht aus wie Robert Habeck, wenn er als Kuh geboren wäre»
Wieviel Abscheubekundung muss sich ein Politiker bieten lassen? Eigentlich gar keine, wozu gibt es Meldestellen und Justiz. Aber gerade dadurch verbreiten sich manche Falschbehauptungen, an die dann alle unweigerlich denken. Gegenüber der ZZ stellt Lars Klingbeil klar: «Ich glaube an dieses Land und an die Menschen, mit denen wir gemeinsam darauf setzen, dass wir die Kraft für Innovation und Solidarität entwickeln», so der Minister, doch alle denken dabei nur, er sieht aus wie Robert Habeck, wenn er als Kuh geboren wäre.

Amt für Strahlenschutz warnt vor SpaceX-Aktien
Eine Investition in die Besiedelung des Mars ist unter strahlenschutzrechtlichen Aspekten eine Idee, die man sich gut überlegen sollte. Diesen diffeenzierten Hinweis gibt das Bundesamt für Strahlenschutz aus unter Verweis auf das fehlende Magnetfeld des Mars. «Die Teilchenstrahlung der Sonne tritt trotz größerer Entfernung direkt auf die Planetenoberfläche und kann zu unvorhergesehenen Mutationen führen, dazu kommt die menschengemachte Marserwärmung», heißt es in der Warnung, die keine Börsenempfehlung darstellen soll.

So nutzt der Bundespräsident die Skulptur vor seinem Amtszimmer
Eine übergroße oder zumindest sehr große Vulva in Bereitschaftsposition, das hat nicht jeder in Augenhöhe vor seinem Dienstzimmer. Der Bundespräsident schon. Aber dient das Kunstwerk nur zur Verschönerung, oder gibt es einen weiteren Dienstgebrauch? Die Pressestelle gibt gegenüber der ZZ die Auskunft: «Ãœber dienstliche Interna können wir keine Auskunft geben. Die Skulptur dient zum Verweis auf relevante Fragen und ist nicht zu einer direkten Verwendung geeignet.» Als Quelle der Inspiration und Motivation für die Arbeit ist sie indes nützlich, wie aus dem Umfeld des Bundespräsidenten zu vernehmen ist.

Die Proteste sind kapitalismusgeneriert
Proteste sind immer so brutal wie das System, gegen das sie sich richten. Die akkumulierte Substanz ist Ziel der Proteste. Das Kapital schreckt nicht davor zurück, Polizisten an die Frontlinie zu schicken, um sich von ihnen schützen zu lassen, und sie so in Gefahr zu bringen. Die Klassenjustiz ist nur die bekannteste Gewalt neben Klassenjudikative und Klassenexekutive, zu der die Polizisten gehören. So wird es ihnen in den Schulungen zur Genüge vermittelt, sie können sich nicht unwissend geben.

ZDF löscht Beitrag, Trump feiert Geburtstag mit Atomschlag gegen Iran
Das Nachrichtengewerbe ist so hart wie seriös, es kommt darauf an, Informationen zuerst zu haben in diesen schnelllebigen Zeiten. Dass Trump mit etwas ganz Verrücktem seinen 80. Geburtstag begehen würde, war ausgemachte Sache. Also wurde der Bericht über das Feuerwerk mit Nuklear-Pyrotechnik vorbereitet, um sofort «on Air» gehen zu können. Dass das Ereignis ausblieb trotz der Meldung, damit war nicht zu rechnen, ebensowenig wie mit Käfigkämpfen.

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