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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe

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zu Seite 1832

          Seite 548 

Hundeanwalt Schnuffi
07.08.2017
Seite 459
Und der DUH-Chef hat auch schon seinen Hund Wuffi verklagt, weil der beim Aportieren das falsche Stöckchen gebracht hat. Da wird kurzer Prozess gemacht.




Staranwalt Pflaume
07.08.2017
Seite 459
So ist es. Wie man hört, habe sich die Deutsche Umwelthilfe neulich aus Versehen selbst verklagt, weil sie den Überblick verloren habe bei den ganzen Massenklagen. Erst als der Staranwalt den DUH-Chef im HON Circle bei einem Flug von Stuttgart-Echterdingen nach Stuttgart-Feuerbach getroffen hat, ist das Versehen aufgefallen. Daraufhin verklagte die DUH den Staranwalt.




Ghostwriter
07.08.2017
Seite 459
@Nemorino: Nett, dass Sie das so gründlich recherchiert haben, die DUH ist eine von vielen staatlich alimentierten Verbrecherorganisationen zum Zwecke des Terrorisierens der deutschen Industrie und der steuerzahlenden Bürger (weitere sind z.B. proasyl, nabu, bund, etcpp.).
Und die sogenannte deutsche Justiz als Helferhelfer der Verbrecherorgs immer vorne weg.
Wär ich Konzernchef, ich würd Daimler + Porsche in die Schweiz verlegen, VW nach Polen, BMW nach Tschechien. Warum lassen die sich das alles gefallen?




Juhui News
07.08.2017
Seite 459
Neue Fachkräfte für Deutschland.

youtube.com/watch?v=0wHBVqRN1I4




Nemorino
07.08.2017
Seite 459
faule braune Diesel-Überraschungs-Eier


Wenn Grüne oder vorgeblich grünnahe das Wort 'Deutsch' in den Mund nehmen, ist Vorsicht geboten.

Beispiel: Die Deutsche Umwelthilfe (DUH), die gerade in München vor Gericht einen Sieg über den pösen Diesel errungen hat.

Nach dem Urteil und dem orchestrierten lauten Tusch in allen real vorherrschenden LinksGrünMedien, hab ich mal "grob" gegoogelt und komme zum Schluß: Verein mit wenigen Mitgliedern und aggressiver Abmahntätigkeit als Einnahmequelle sowie Spenden und mehr als nur zweifelhaften Ruf.

Die Anzahl der Mitglieder beträgt je nach Quelle nur 279 oder 273.

In 2015 hatte der Verein 8 Mio Einnahmen, davon 2,5 Mio aus Abmahnungen und 1,2Mio aus Spenden von 39 Firmen, darunter der Deutschen Telekom mit 0,2 Mio.

3,1 Mio stammen aus sog. "Projektzuschüssen" und Stiftungen, darunter auch die des Bundes (Grüne Böll?). Weiterhin dt. Ministerien sowie die EU, die mit 0,3 Mio in 2015 "gefördert" hat.

Der Verein hat den Status "gemeinnützig", RotGrün hat ihn mit der sog. "Verbandsklagebefugnis“ ermächtigt, eine Lizenz zum Gelddrucken.

Dieselbe brachten in 2014 2,32 Mio in 1265 Abmahnungen und 438 Gerichtsverfahren ein, etwa 30% der DUH Einnahmen.

Insgesamt ein feiner Verein. Die Ausgabenseite würde mich mal interessieren.

Wenn man das nüchtern analysiert: Der Deutsche Staat hat mittels einschlägiger Ermächtigungsgesetze undurchsichtige und zwielichtige Vereine mit undemokratischen allumfassenden Rechten ausgestattet und läßt sich, seine Institutionen, im Falle des angeblichen "Dieselskandals" die Automobilindustrie, eine der bedeutendsten Deutschlands, mit vielen Arbeitsplätzen, dauernd vorführen.

Und wie diese vermutlich abstrus niedrigen Grenzwerte zustande kommen, da gibt es sicher einige grüne Fäden in Deutschland und in der Bürokraten-EU aufzunehmen.

Fazit: Deutschland wird mit jedem Tag mehr eine grünversifte Bananenrepublik.

In dem SZ-Link ist auch das Foto der DUH vorm Kanzleramt mit Mundschutz und der Aufschrift "Diesel tötet", Fahrverbot für den Diesel, und Pranger für BMW, Daimler und VW. Toyota war nicht dabei, die sind Partner/Spender, genau wie ein Partikelfilterhersteller.

Ein Schelm, wer böses dabei denkt.

Oder sind etwa die drei Genannten nur zu knausrig?

Quellen:

www.faz.net/aktuell/politik/inland/deutsche-umwelthilfe-kaempft-fuer-fahrverbote-15117944-p3.html?printPagedArticle=true#pageIndex_3

www.sueddeutsche.de/wirtschaft/deutsche-umwelthilfe-wie-sich-der-groesste-schreck-der-deutschen-autoindustrie-finanziert-1.3617866




Stammtischbruder
07.08.2017
Seite 459
Mein Gott, jeder findet mal ein Sackhaar in der Suppe.
Da muss man doch kein Gedöns drum machen, gell, Kati.

Antwort:
Wir bevorzugen die Bezeichnung Schamhaar.



Dörfler
07.08.2017
Seite 459
Ja ja, der Schiffsdiesel, die schwarze Feder auf der Brust der weißen Taube. Die letzte große Hürde, quasi der Hillary Step vor dem Erreichen des Gipfels des absolut reinen Gewissens, die noch überwunden werden muß. Da hilft nur umsteigen auf Segler. Die Schlepper könnten dann so eine Art Admirals-Cup für die NGOs im Mittelmeer stiften. Weiß jetzt nicht genau, welche Windrichtungen im südlichen Mittelmeer z. Z. vorherrschen. Bei nördlichen müssten die Boote auf der Rückreise ganz schön kreuzen, wäre dann so eine Art Kreuzfahrt, bei mehreren Schiffen ein Kreuzzug. Ob das die Allahisten mitmachen?




Dummer Leser
07.08.2017
Seite 459
Nivea-Watch?
Herr Zeller, lassen Sie sich jetzt vom Beiersdorf-Konzern sponsern, nein schmieren?
Schmieren passt.
Haben Sie das nötig?




Old white man
07.08.2017
Seite 459
"Mer waas gar nimmer, was mer noch esse derf" sagt eine freundlich geschätzt 75jährige Dame am EIERstand auf dem Wochenmarkt meiner schönen alten Heimatstadt.
Ja, und was man noch ATMEN darf, weiß man auch nicht mehr, gell?
Und morgen, gute Frau, werden Sie an der Fleischtheke ihres Aldimarktes von einem Moslem abgestochen, dann wiasen Sie, wovor Sie sich wirklich hätten fürchten müssen. Leider zu spät.




GP
07.08.2017
Seite 459
»Krethi+Plethi« klingt nach Print!




          Seite 548 
 


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25. Februar 2026

Ermittlungen wegen beleidigender Desinformation, Angela Merkel hätte zur Wahl von Friedrich Merz geklatscht
Der Staatsschutz ermittelt wegen eines manipulativen Videos, das angeblich Angela Merkel zeigt beim Applaudieren zum Wahlergebnis von Friedrich Merz. «Es gibt Dinge, die gehen, und Dinge die nicht gehen, so etwas muss sich niemand bieten lassen», begründet die zuständige Hauptabteilung ihr Vorgehen auf Anfrage der ZZ. Bei ihrem Auffinden droht den Schuldigen das Ablegen eines Geständnisses.

Universitäten beschließen gemeinsame Anforderungen für Promotion zum Doktor der Plagiatswissenschaften
Der Wissenschaft zu folgen, hat an Ansehen verloren. Darum einigten sich die Hochschulen auf ein gemeinsames Konzept, um das Vertrauen in die Doktortitel wiederherzustellen. «Akademische Grade sind ein hohes Gut, das ein demokratisches Gegengewicht zum tiefen Schlecht bilden muss», heißt es in dem Papier.

Konsequenzen aus Anlass: ZDF setzt auf Künstliche Schwarmintelligenz
Vorfälle, die für Wirbel sorgen, sollen künftig vermieden werden. Darum lässt das ZDF künftig jeden Nachrichtenbeitrag durch mehrere Künstliche Intelligenzen laufen, die untereinander im vielfältigen Meinungsaustausch stehen und keine Repräsentationslücke aufkommen lassen. Die entstehenden Bilder werden erst im folgenden Schritt emotional aufgeladen. «Damit erfüllen wir unseren Sendeauftrag vorfristig», sagte Bettina Schausten der ZZ.

Kultur, die nicht gefördert wird, tendiert in Richtung Nähe zum Publikum
In Zeiten von Kassen, die um ihre Wiederauffüllung bangen müssen, steht die Kulturförderung ganz oben auf der Streichliste, weil davon ausgegangen wird, dass die Jahre, in denen das Reden über die Bedeutung der Kultur für die Gesellschaft finanziert war, eine anhaltende Wirkung entfalten. Doch dem ist nicht so. Sobald staatliches Geld wegfällt, suchen die Kulturgeredeschaffenden nach neuen Quellen und werden beim Publikum fündig, dem sie fortan zu Diensten bei Haltung und Ausrichtung sind. Kultur ist eben kein Zustand, sondern Prozess, der mit Förderung gelotst werden muss.

Koalition diskutiert: Kann eine Politikerbeschimpfungssteuer die Justiz entlasten?
Die Justizbehörden stehen in der Kritik, weil sie sich mit vielen Fällen von Beleidigungen gegen Politiker beschäftigen müssen. Aber stimmt das überhaupt? Darum geht es jetzt nicht. Fakt ist, dass eine direkte Besteuerung verächtlichmachender Äußerungen gegen Politiker zu einer Verschlankung des Vorgangs und damit zu Entbürokratisierung führen würde. Vorbehalte kommen von der SPD, weil die Justiz dann irgendetwas anderes tun würde, heißt es aus unterrichteten Quellen gegenüber der ZZ.

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