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Leserbriefe

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zu Seite 1880

          Seite 545 

Merkelgequälter
09.08.2017
Seite 460
"Kurz vor der Bundestagswahl wird die Kanzlerin noch immer im Unklaren gelassen, mit wem sie in der nächsten Legislaturperiode koaliert und wer sie nur als Opposition unterstützt."

Das ist eine Fake-Nachricht, da nicht der Wähler entscheidet, wer mit Merkel kolabiert, sondern nur Frau Merkel höchstselbst entscheidet das. Und Frau Merkel lässt sich selbst natürlich nicht im Unklaren darüber, dass sie mit der SPD weitermacht. Bequemer geht es doch gar nicht. Der Wähler darf nur darüber mitbestimmen, ob sich die Grünen und die Linken ihre Pseudo-Oppostionsrolle fortan mit der AfD und der FDP teilen müssen. Sie werden es müssen. Fazit: Es gibt keine Unklarheiten mehr vor dieser Wahl, weder für Merkel noch für die Wähler. Es ist alles klar.




Cem Dudumir
09.08.2017
Seite 460
Heinrich-Böll-Stiftung? Das geht gar nicht. Wir Grüne müssen die sofort morgen umbenennen in Heinrich-und-Annemarie-Böll Stiftung. Unsere Kanzlerin Frau Merkel wird dem sicherlich zustimmen beim nächsten Fernsehinterview. Zum Glück hatte Böll nur eine Frau. In ein paar Jahren wird das mal interessant, wenn die Grüninnen und Grünen ihre Stiftung nach einem arabischen Neubürger umbenennen, wenn der vier Frau hat. Das werden dann sehr lange Briefköpfe...

Antwort:
Zwischendurch kommt Luise Rinser dran.



Zeitzeuge II
09.08.2017
Seite 460
Guck mal, Chebli kann "Schimmelreiter" fehlerfrei schreiben.
Soo geht Integration!




Sasketchwan Chebli
09.08.2017
Seite 460
Ich stimme dem "ehemaligen Böll-Leser" zu. Böll hat wunderbare deutsche Klassiker verfasst. Am besten finde ich "Faust" und "Der Schimmelreiter". Er hat auch super Musik geschrieben... "Yesterday"... "Man in the Moon" ... und andere Klassiker. Das ist deutsche Leitkultur pur, die man als Regierungsmitglied immer wieder gern liest.

Antwort:
"Frauen vor Flusslandschaft" klingt doch schon mal gut.



ehemaliger Böll-Leser
09.08.2017
Seite 460
@Nemorino
Ich bin sicher Böll wäre einverstanden, Zeitgeist und Naivität sind keine gute Mischung. Schon die Briefe aus dem Krieg (die Erben haben nur einen sehr keinen Teil veröffentlicht, man möchte gar nicht wissen, was in den nicht veröffentlichten Briefen steht) zeigen ihn als Zeitgeisterfahrer. Als scheinbar alter Mann Sitzblockade gegen die Nato-Nachrüstung - lächerlich. Unter großem Hallo aus der kath. Kirche austreten - kurz vor dem Tod wieder eintreten. Die kindliche Einteilung der Welt in Gut (die einfachen Menschen) und Böse (die Kirche und die da oben).... Trotzdem: einige frühe Erzählungen und Teile des irischen Tagebuchs sind wunderbar...




Ghostwriter
09.08.2017
Seite 460
Die Grüninnen-Stiftung hat ihren "antifeministischen" Internet-Pranger "vorübergehend" eingestellt.
Was es alles gibt: Mit den Linksgrünen zurück ins Mittelalter (und vielleicht retour).
Mitvorsitzende der Stiftung ist die vormalige "Generalsekretärin" der Evangelischen Kirchentages, der sich somit erneut als grüner Reichsparteitag erweist.
Man möcht' schon wieder leise reihern...




Seidwalk
09.08.2017
Seite 460
Mau Mau ist zu konfrontativ. Ich empfehle Skat - da gibt es im Zweifelsfalle auch das Altenburger Skatgericht ...




Old white man
09.08.2017
Seite 460
Herr Zeller, was machen eigentlich Siggiplatsch und Kanzlerinchen?
Wurde Siggiplatsch inzwischen ausgetauscht gegen Moppischulz?
Das sind doch Fragen, die die Welt bewegen, aber die ZZ lässt uns wieder mal im Stich.

Antwort:
Ach du meine Nase.



Nemorino
09.08.2017
Seite 460
Ich bin ein wenig konsterniert über die Heinrich Böll Diskussion hier.

Böll kann nichts für den Mißbrauch seines Namens durch die GiftRotGrünen.
Man sollte fein sauber differenzieren zwischen dem Literaten Heinrich Böll und dem, was unter Mißbrauch seines Namens
durch die steuerfinanzierte Stiftung der Grünen 'Heinrich Böll Stiftung' passiert.
Diese Stiftung ist in meinem Augen antidemokratisch, ja sogar demoktatiefeindlich sowie ideologisch borniert. 60 Mio Steuergelder werden da jährlich verbrannt, das ist in meinen Augen Steuererschwendung und grenzt an Steuerveruntreuung.
Zu seinen Lebzeiten hätte Böll dieses Gebahren dieser 'Stiftung' in seinen Namen niemals geduldet.
Es ist sicher zu fragen, warum dann seine Erben das mitmachen. Vieleicht verfährt die Stiftung ja nach dem Motto leben und leben lassen. Partizipieren die ein wenig von den 60 Mio? Wer weiß das schon so genau. Jedenfalls halten die Erben still.
Diese Stiftung ist eine Truppe, die Staatsgeld in die grünversiften Finger von Parteisoldaten der Grünen "leitet" zum Schaden Deutschlands und zur Stärkung grüner staatszersetzender Strukturen.

Ja, damit keine Zweifel aufkommen: Die Grünen samt ihrer Stiftung halte ich für eine der größten Plagen unserer Zeit in diesem Lande.

Antwort:
Ja, Böllismus hat nichts mit Böll zu tun.



Katharina Blum
09.08.2017
Seite 460
Keine Böller für Böll! Das soll die taz machen... Dann Öko-Böller.

Antwort:
Er hat immerhin den Noböllpreis.



          Seite 545 
 


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