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zu Seite 1880

          Seite 544 

Kebele Zudummdu
09.08.2017
Seite 460
Ichä Flüchtlingä, Merkäl michä holä vom die Sudanä!
Nix brauchä guckä Negäpedia, issä zu dumm die.




Dieter D. D. Müller
09.08.2017
Seite 460
@Ministein: Unsere beiden letzten Noböllpreisträger der Literatur waren sich zoologisch sehr ähnlich. Böll war eine Ratte, Grass hat eine Rättin geschrieben, und beide waren linksradikal. Aber für den Ehrentitel "rote Drecksau" waren sie zu harmlos. Den verdient nur Maasi, der Rächer der Gegoogelten.




Ghostwriter
09.08.2017
Seite 460
Könnte Nemorino mal bei Wikipedia nachschlagen, wer Kebele Zudummdu ist, und uns ein Kurzreferat darüber halten?




Ministein
09.08.2017
Seite 460
@D3 Müller:
Ratte würde auf Böll auch passen, wenn irgendwo noch ein CIA Ausweis von ihm herum liegt. Als linke Kanalratte getarnt, unverdächtig. Würde m.A. nach auch zu Dudumir passen.

Antwort:
Schreibtischarbeit hat er aber auch geleistet.



Dieter Thomas Heckler - Koch
09.08.2017
Seite 460
@ OttoOtto. Sie meinen also Lindner muss dann eine Kopulation mit AM ins ins Auge fassen?





Dieter D. D. Müller
09.08.2017
Seite 460
Böll bewegt auch heute noch DIE MENSCHEN, wie man hier im @Forum sieht. Der alte Konstruktling! Aus dem Stand zum ZZ-Leser_*Innenthema Nr. 1 geworden, die linke Kanalratte. Wenn das kein #Zeichen ist. Nur wofür?

Egal, Hauptsache @Noböllpreis abgeräumt. Und ich nehm den "No Böll!"-Preis, wenns geht.




OttoOtto
09.08.2017
Seite 460
Wenn wir mal die AfD, die ja ohnehin unter 5% bleibt, herausnehmen, wird sie sicher mit allen anderen koitieren können und wollen, wenn es den sein soll oder muss. Auch wird sie sich von allen - wiederum außer AfD [weil unter 5%] - bei der Poposition unterstützen lassen, denke ich mal als ebenfalls typischer Örtlicher Typ. Das kommt ja wohl von Örtchen - oder? - Zeller?




Wahlforscher
09.08.2017
Seite 460
"Wir sind nicht so blöd wie unsere Plakate. Aber Sie."

Der zweite Satz stimmt.




Nemorino
09.08.2017
Seite 460
@ehemaliger Böll-Leser

Meine "Böllphase" liegt viele Jahre zurück.

Deshalb hab mir gerade einmal den dt. Wikipedia-Artikel angeschaut.
Der wurde Böll keinesfalls gerecht und ist zudem in abenteuerlichen Deutsch verfaßt, das hilft beim Einordnen.

Böll wurde als zweiundzwanzigjähriger zu Kriegsbeginn 1939 eingezogen und hat den Krieg als Soldat vom Anfang bis zum bitteren Ende, einschließlich Gefangenschaft, mitmachen müssen.

Er kam zurück in sein total zerstörtes Köln, stark gezeichnet von den Kriegsjahren. Meinem Eindruck nach, zumindest anfangs, als gebrochener Mann, und hat sich mit Hilfe der Literatur daran "abgearbeitet", wie viele der Kriegsgeneration, Borchert, Lenz usw.

Worüber soll man nach solchen Erlebnissen auch sonst schreiben? Das war ein "Bruch" für Millionen in Europa.

Mich hat an ihm hauptsächlich die Schilderung seiner Erlebnisse im Krieg, verteilt über mehrere Romane und Erzählungen, interessiert. Das empfand ich damals als recht realistisch und beeindruckend.

Von seinen Werken in der "bundesrepublikanischen Phase" hat mich eigentlich nur die Katharina Blum stark beeindruckt.

Nach dem, was ich von ihm gelesen hab, ist er für mich einfach nur ein großer deutscher Schriftsteller.
Ob er sich dem Zeitgeist zu sehr angedient hat, mag ich nicht so genau beurteilen.
Aber das er und andere das Erlebte in Weltliteratur gegossen haben, schütz diese Werke wiederum vor dem Zeitgeist. Die sind ein Fixum, Literatur und Zeitzeugnis zugleich.

Ich könnte mir gut und gerne vorstellen, daß da so macher Zeitgenosse so einiges gern umschreiben, z. B. gendern, oder was auch immer machen würde. Siehe z.B. den Negerkönig in Pippi Langstrumpf, auch wenn das jetzt ein recht triviales Beispiel ist.

Und ein paar "Süden" oder Irrungen sehe ich solch großem Geist nach.





Rainer Geiler
09.08.2017
Seite 460
Als ich der örtlichen thailändischen Kindergärtnerin mein spitzes Ding zeigen wollte sagte die: "my mau ist only for eating"

Antwort:
Sehr integriert.



          Seite 544 
 


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