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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe

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zu Seite 1882

          Seite 511 

Dörfler
22.08.2017
Seite 466
Die Frau hat recht: Ohne Döner geht im Fast-Food-Sektor nichts mehr, das ist gekochte Vielfalt, Kultur und Lebensfreude. (Wobei ich immer noch nicht genau weiß, ob 'fast' jetzt für 'schnell' oder für 'beinahe' steht.) Aber egal. Speziell der Anteil an Humanproteinen in der Marinade versetzt die Damenwelt geradezu in Verzückung.




Dummer Leser
22.08.2017
Seite 466
"Öl aus dem Feuer nehmen" - wirklich gut, Herr Zeller.
Auf der Abrissliste der EU-Kommission steht sicher auch der Kölner Dom, der sich Silvester 2015 beim nordafrikanischen Gruppentanz mit Reinstecken auf der Kölner Moscheeplatte so überaus kulturunsensibel präsentierte.




Ghostwriter
22.08.2017
Seite 466
Vielen Dank, Stammtischbruder! Grüße an Kati. Oder gibt's heute wieder einen Ripasso?




Richard Gutjahr
22.08.2017
Seite 466
Ich werde für das ARD-Nachtmagazin und im Bayerischen Rundfunk direkt vom falschen Ort berichten. Bis bald dann, ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit.




Trumpaffin
22.08.2017
Seite 465
Trump will "unsere" Grenzen in Afghanistan verteidigen, was für ein Spastiker, bei "unsere" Grenzen meint er wohl Österreich?

Antwort:
Gegen Trump wird am Hindukusch verteidigt.



Kruzitürk
22.08.2017
Seite 465
Gute Türken wählen AfD, und nicht Gabriels Frau und nicht SPD.




Stammtischbruder
22.08.2017
Seite 465
Nein, sind Sie nicht. Das wäre ja kleingeistig.




Ghostwriter
22.08.2017
Seite 465
Bin offenbar ein kleiner Geist geworden.





Dieter D. D. Müller
22.08.2017
Seite 465
Oooch, du arme @Michelle Müntefering, jetzt haben dir die #Nazischweine deine schööönen, nagelneuen SPD-Wahlkampfautos abgefackelt. Was uns das leid tut! Wir kriegen gleich einen Mitleidsorgasmus!

Aber tröste dich: Der #Aufschrei der #Linksmedien ist gewaltig. Ich hab mal für dich den Artikel gecheckt, den die Alpen-Prawda dem grässlichen Geschehen widmet, d.h. ich hab den Text in "Word" reingetan und die Statistik aufgerufen:

3.247 Zeichen inkl. Leerzeichen! Eine richtig fette Schwarte! So viel ist denen dein grausames Schicksal wert. Weißte, Michi, wenn nämlich die Linken Autos abfackeln, dann steht da schon lang nix mehr drüber in der Zeitung. Kannst dich also echt nicht beklagen, du süße Maus.

Okay, das war's für heute! Ich wünsch dir noch viel Wahlkampf-Spaß mit Kim Jong Schulzi,

Dein Dieter.




ghostwriter
22.08.2017
Seite 465
@Üzelgüzel: Lieber "oder was", möglichst mit Sahne.




          Seite 511 
 


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22. Juni 2026

Bundesregierung erreicht vorzeitig K.O.-Runde
Der erste Teilerfolg für die Koalition vor dem Start in die Sommerpause. «Wir haben gezeigt, dass wir gemeinsame Möglichkeiten finden und die Bereitschaft haben, sie umzusetzen», sagte Jens Spahn zu Carsten Linnemann im ZZ-Podcast.

Partei Die Linke beschließt Aufarbeitung der Verschwörung jüdischer Ärzte gegen Stalin
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Örtlicher Typ bekommt Tipp: «tatsächlich» ist das neue «eigentlich»
Wer immer noch in jeden Satz mindestens einmal «eigentlich» einflicht, hat die Zeichen der Zeit nicht gehört. Diesen Tipp hat der örtliche Typ bekommen. «Tatsächlich ist die neue Alltagssprache um diese neue Variante reicher», wendet er ihn im ZZ-Gespräch an. «Das ist tatsächlich die neue Uneigentlichkeit, auf die wir so lange gewartet haben», befindet er.

Die menschengemachte Sommersonnenwende ist der letzte Warnruf
Die Tage werden wieder kürzer, was von interessierter Seite für Instrumentalisierung gegen demokratische Politiker ausgenutzt wird. Fakt ist, die Politiker verlieren langsam die Lust und Motivation, sich für die undankbaren Wähler einzusetzen. Wer möchte es ihnen verdenken. Die Demokratie lebt von der Zustimmung aller. Wenn die wegbricht, erodieren die Fundamente unseres Zusammenhalts. Daran sollten wir denken, wenn die Nächte länger werden.

ZZ verkündet Verhaftung von Briten-Premier Starmer
Die durchgesickerte Frühmeldung von der brutalen Verhaftung von Keir Starmer sorgt für Kritik. Die Polizei wurde gerufen, weil er sich rassistisch geäußert haben soll. Beim Anlegen der Handschellen widersetzte er sich und geriet in ein Messer, so dass er auf dem Fußboden von No. 10 Downing Street verblutete. Der Nachfolger sprach von einem Vorfall, der keine Unruhen auslösen soll.

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