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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe

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zu Seite 1833

          Seite 502 

Ghostwriter
25.08.2017
Seite 466
@Süddeutscher: Wir hier oben, ihr da unten.
Scherz beiseite: Schon Ihr Name "diskriminiert", discriminare heißt bekanntlich trennen, (unter-)scheiden. Ich diskriminiere gern!
Und ich liebe Süddeutschland, die Landschaft, die Schlösser und Kathedralen, die Weine.
Jene türkischen Großfamilien wollten sicher nur ihre gelungene Integration feiern, und die Polizei hat das mal wieder kulturunsensibel falsch verstanden.

Antwort:
Diskriminierung geht gar nicht von links.



Ministein
25.08.2017
Seite 466
Stellt sich heraus, daß diesem dreisten SPD-Mittelfingerschurken keine Lüge zu blöd ist, um sich zu inszenieren:

www.faz.net/aktuell/politik/bundestagswahl/drohanruf-bei-sigmar-gabriels-frau-wohl-von-bekanntem-poebler-15166389.html




Heimaturlauber
25.08.2017
Seite 466
Tja, ich hätte mir auch nicht träumen lassen, dass ich mal ein böser "Nazi" sein würde. Dabei bin ich so lieb. Ich habe schließlich schon mit fast allen im politischen Bett gelegen: CDU, SPD, Grüne, FDP. Bei der letzten Wahl noch CDU gewählt (*schäm*). Nur Linke und NPD waren für mich stets tabu.
Und jetzt bin ich voll Nazi (*schnief*). Wie konnte es nur so weit kommen? Die sonst so erfolgreiche Mainstream-Gehirnwäsche hat bei mir offenbar schmählich versagt.




Dummer Leser
25.08.2017
Seite 466
Wir beobachten mit großem Interesse, wie Herr Gabriel und seine Frau ihr "Zusammenleben" mit den Erdogan-Anhängern "täglich neu aushandeln", um die wunderschönen Worte seiner spd-Integrationsministerin Ausguss zu verwenden.
Viel Spaß, Herr Popbeauftragter und noch 4 Wochen Außenminister.




Zeitzeuge II
25.08.2017
Seite 466
Bertelsmann-Studie beweist: Moslems in Deutschland besser integriert als Deutsche.
Dies gilt insbesondere für die Integration in das Sozialsystem...


Antwort:
Bitte nicht alles von der nächsten Seite vorwegnehmen.



Heimaturlauber
25.08.2017
Seite 466
Normalerweise sieht man in der Stadt (dies ist schon lange nicht mehr "meine" Stadt) Unmengen an Studenten, zahllose dunkelhäutige Männer und in stetig wachsender Anzahl auch Kopftuchfrauen, gerne mit drei oder vier Kindern plus gefülltem Kinderwagen im Schlepptau (und einem Mann).
Zur Zeit scheinen sich diese Menschenmassen teilweise in Luft aufgelöst zu haben, die Stadt ist angenehm "leer" udn ruhig. Fast wie im Paradies.
Woran liegt das? Bei den Studenten lässt sich das noch leicht erklären: Die machen in der Ferienzeit ausgiebig Urlaub von ihrem anstrengenden Partyleben und sonstigen Vergnügungen. Aber was ist mit den schwarzen Jungmännern und den Kopftüchern? Wo sind die geblieben? Ich habe da eine Theorie: Man hat sie aif Koste der Steuerzahler in Heimaturlaub geschickt, damit sie den "Wahlkampf" nicht stören. Sonst käme womöglich mancheiner auf die Idee, dass wir immer noch eine Massenzuwanderung aus dem afrikanisch-arabischen Raum haben. Und dann wählt der womöglich die - igitt - "Rechten", deren Wahlplakate hier immer abgerissen und deswegen gar nicht erst aufgehängt werden. Am 25. September sind die dann natürlich alle wieder zurück, gut erholt und mit ihrem Familiennachzug im Schlepptau.
Bin ich jetzt Rassist oder Nazi? Ach, das ist mir auch schon egal.

Antwort:
Nach der Wahl auf jeden Fall.



Arbeitsagentur Essen -Nord
25.08.2017
Seite 466
Bertelsmann-Studie beweist:
Kebele Zudummdu ist hervorragend integriert!
Denn 60 bis 70 Prozent der hiesigen Bevölkerung sind - dank rotgrüner Bildungspolitik - ebenfalls zu dumm, du.




Radarschirme
25.08.2017
Seite 466
"Happy Rain" ist Europas größter Schirmhersteller und beliefert namhafte Marken. Wenn Bahnhofs-Meteorologen Erfassungsregen vorhersagen, steht in Simbach am Inn bei den Würflingsdoblers das Telefon nicht mehr still.

Antwort:
Samsung macht die größeren Schirme.



Unter anderem ferner
25.08.2017
Seite 466
Erstmals in der Geschichte der Vereinigten Staaten hat sich in Florida ein Todeskandidat mit einem bislang nicht erprobten Narkosemittel hingerichtet ... worden.




Promoleser
25.08.2017
Seite 466
Die Firma Hügo Bigboss hat anlässlich der Einführung der Gesichtserkennung auf Bahnhöfen für den modernen Business-Mann das Burkolani Turareg Einstecktuch entwickelt, welches sich sehr elegant bis um den ganzen schönen Männerkopf einsteckt, um den erfolgreichen Business-Mann vor den gierigen Blicken der viel weniger verdienenden Frau zu schützen. Der eher traditionelle Business-Mann trägt in der Regel weiss, da dies die Frau besonders schlecht erfassen kann.




          Seite 502 
 


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27. Februar 2026

Heute-Journal mit Grimme-Preis für besten Einsatz Künstlicher Intelligenz
Wertschätzung für das ZDF und das heute-Journal. Der Grimme-Preis in der Kategorie Bester Einsatz Künstlicher Intelligenz geht an eben die. Entgegennehmen wird die Auszeichnung die Repräsentantin Dunja Hayali, weil sie für die gewürdigten Werte steht wie keine zweite oder dritte, so die Jury.

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Neuausrichtung: Berlinale soll noch berlinaler werden
Die in die Kritik geratene Berlinale soll wieder aus er Kritik herausgeraten, so sieht es das Eckpunktepapier der zuständigen Stellen vor. Die Fördergelder sollen weniger auf das Filmische gerichtet werden, sondern mehr die Stärkung der Werte von Vielfalt und Verständigung in den Fokus nehmen. Die Filmschaffenden fühlen sich verstanden.

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Die Einstufung als gesicherten Fall hat das Gericht verworfen. Gut so. Damit bleibt es beim Verdachtsfall, und der erfordert viel schärferes Hinsehen und eine noch konsequentere Geschlossenheit aller zivilgesellschaftlichen demokratischen Kräfte. Ein Zurücklehnen kann es nicht geben, dieses klare Zeichen geht von der Entscheidung aus.
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Kirchen empfehlen für Fastenzeit, nach Sonnenuntergang der Völlerei zu frönen
Ein breites Bündnis aus Katholischer Kirche, EKD, Synodalem Weg und Großtanten gegen steuerbord spricht die bindende Empfehlung aus, die Fastenzeit tagsüber strikt durchzuhalten, indem gar nichts gegessen wird, um dafür nach Sonnenuntergang zu schlemmen. «Untersuchungen haben gezeigt, dass man so am besten dem Geist des Fastens gerecht wird», sagte Margot Käßmann im Phaeton-Podcast.

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