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Leserbriefe

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zu Seite 1882

          Seite 500 

Stammtischbruder
26.08.2017
Seite 467
Lieber betroffen als getroffen, sagt sich die Merkel und höglt erleichtert drauflos.




Gesundbeter
26.08.2017
Seite 464
Ja, wieder zwei Einzelfälle, wie sie mal vorkommen können. Merkel ist sehr betroffen.
Ein messender Moslem starb, da die Attackierten ohne Erlaubnis geschossen haben.
Schulz arbeitet daher schon an empörter Trauerrede, im Hintergrund hüpft und hampelt Högl grinsend quietschvergnügt.




Stammtischbruder
26.08.2017
Seite 467
In London auch wieder? Dachte, es wäre nur Brüssel. Früher ging es im Idealfall Schlag auf Schlag, heute gehts halt Anschlag auf Anschlag. Hauptsache flott.




Eilmeldung
25.08.2017
Seite 467
Wieder Allahu Akbar Flausebart Stichlinge Vorfälle in Brüssel und London; Schulz arbeitet an neuer Betroffenheitsrede; Hoegl tweetet wegen Rechtsextreme Hetzer*innen ...




Stammtischbruder
25.08.2017
Seite 467
Die Mehrzahl von Einzelgruppen ist Gruppengruppen, ja?

Antwort:
Nein, Minderheit.



M. Möhling
25.08.2017
Seite 467
Gibt es eigentlich auch Einzelgruppensex?

Antwort:
Jedes Mal.



M. Möhling
25.08.2017
Seite 467
Die Bertelsmann-Stiftung stiftet Frieden.™




M. Möhling
25.08.2017
Seite 467
Würde Twitter mehr als 140 Zeichen erlauben, müsste Frau Hayali ein paar von den Worten, die sie kennt, mehrfach benutzen, um die Zeilen zu füllen.

Antwort:
Die darf sich wiederholen.



Zeitzeuge II-III
25.08.2017
Seite 467
Analog zur geänderten Alterpräsidentenregel im Bundestag haben Maas und Lammert noch schnell das Wahlgesetz leicht abgeändert:
Wer cduspdgrünelinke wählen will, tut das gleich vorne am Wahlhelfertisch.
Wer AfD wählen will, muss in eine Wahlkabine gehen und nicht nur AfD ankreuzen, sondern alle anderen Kandidaten und Parteien durchstreichen.
Vergisst er eine/n, ist sein Wahlzettel ungültig.
Beim Auszählen helfen wie immer die Jusos und die grüne Jugend.

Antwort:
Wahlzettel zusammenfalten bedeutet Zustimmung.



Konrad Kabeljau
25.08.2017
Seite 467
Dann verrate ich hier noch etwas im voraus; die Tagebücher wurden nämlich von den Russen finanziert.




          Seite 500 
 


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22. Juni 2026

Bundesregierung erreicht vorzeitig K.O.-Runde
Der erste Teilerfolg für die Koalition vor dem Start in die Sommerpause. «Wir haben gezeigt, dass wir gemeinsame Möglichkeiten finden und die Bereitschaft haben, sie umzusetzen», sagte Jens Spahn zu Carsten Linnemann im ZZ-Podcast.

Partei Die Linke beschließt Aufarbeitung der Verschwörung jüdischer Ärzte gegen Stalin
Jüdisches Leben in Palästina muss möglich sein, wenn es nicht in Zionismus umschlägt. Zu dieser klaren Position bekannte sich der Parteitag. «Stalin war das Bollwerk gegen den stalinistischen Personenkult, die historischen Wahrheiten dürfen nicht von Faschisten uminterpretiert werden», sagt die Doppelspitze den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe.

Örtlicher Typ bekommt Tipp: «tatsächlich» ist das neue «eigentlich»
Wer immer noch in jeden Satz mindestens einmal «eigentlich» einflicht, hat die Zeichen der Zeit nicht gehört. Diesen Tipp hat der örtliche Typ bekommen. «Tatsächlich ist die neue Alltagssprache um diese neue Variante reicher», wendet er ihn im ZZ-Gespräch an. «Das ist tatsächlich die neue Uneigentlichkeit, auf die wir so lange gewartet haben», befindet er.

Die menschengemachte Sommersonnenwende ist der letzte Warnruf
Die Tage werden wieder kürzer, was von interessierter Seite für Instrumentalisierung gegen demokratische Politiker ausgenutzt wird. Fakt ist, die Politiker verlieren langsam die Lust und Motivation, sich für die undankbaren Wähler einzusetzen. Wer möchte es ihnen verdenken. Die Demokratie lebt von der Zustimmung aller. Wenn die wegbricht, erodieren die Fundamente unseres Zusammenhalts. Daran sollten wir denken, wenn die Nächte länger werden.

ZZ verkündet Verhaftung von Briten-Premier Starmer
Die durchgesickerte Frühmeldung von der brutalen Verhaftung von Keir Starmer sorgt für Kritik. Die Polizei wurde gerufen, weil er sich rassistisch geäußert haben soll. Beim Anlegen der Handschellen widersetzte er sich und geriet in ein Messer, so dass er auf dem Fußboden von No. 10 Downing Street verblutete. Der Nachfolger sprach von einem Vorfall, der keine Unruhen auslösen soll.

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