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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe

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zu Seite 1856

          Seite 50         

Hosenanzug Berlin
25.04.2018
Seite 575
Erinnerlich - 30 Jahre her - ist ein Schild neben der Transitautobahn am Kontrollpunkt Drewitz: "Swaziland - Hauptstadt der DDR".
Hab´s damals photographiert ! Mit Orwo sw-Film !




Cem Dudumir
25.04.2018
Seite 575
Polizei-Präsident in großer Sorge: "Wenn die Statistik der Straftaten sich weiter so entwickelt, dass nähern sich die Zahlen bedenklich der null an und werden dann bald negativ", so Heinrich Müller gegenüber der internationalen ZZ-Mediengruppe. "Viele Kollegen sind in Sorge, dass sie dann überflüssig werden, weil es bald keine Kriminalität mehr geben wird." Richtern droht ein ähnliches Schicksal, wenn es bald nur noch Friedensrichter der Scharia geben wird.




Humor vom Feinsten
25.04.2018
Seite 575
Die ZZ ist ja ganz ok aber eher humorig flach und mittelmäßig.

Ich habe jetzt das ultimative Satiremagazin entdeckt, es heisst 'stern' und bringt in seiner neuesten Ausgabe ein Witz-Interview mit Joschka Fischer und lässt den sagen: "Sie [gemeint ist Angela Merkel] hat gewaltig gelernt mit den Jahren und ist ein Glück für das Land“.
Ey Mann - das ist doch genial, ich bin auf dem Boden gelegen vor Lachen und habe mich eingenässt!!!!

Das ist super-geiler Humor, da muss die ZZ noch einiges dazulegen, um auf das Niveau zu kommen!

Antwort:
Welches Land meint er?



Tanja Halali
25.04.2018
Seite 575
Hamburg ++ Neue Transparenz-Offensive der Grünen: Keine Presseinformationen mehr über Suizide in JVA ++ Justizsenator Till Steffen (Grüne) hält Pressemitteilungen über Suizide in Gefängnissen nicht mehr für angemessen ++ "Diese spielen nur denjenigen in die Hände des Fasses, welches durch das Wasser der Mühlen immer zum Überlaufen gebracht werden soll", so Steffen zur Begründung der neuen Transparenzoffensive der Grünen.




Arbeitsagentur Essen-Nord
25.04.2018
Seite 575
Kebele, das Büro Merkel hat sich gemeldet, kannst bei ihnen mitarbeiten im Kampf gegen Schwarzmalerei.
Sollst den Leuten was weismachen (mit einem 's'), wir sind schließlich keine Rassisten.
Hähähähä.





Ich hab noch einen Koffer in Swaziland!
25.04.2018
Seite 575
Was für eine wundervolle Nachricht, war doch "Berlin" schon immer so ein häßlicher Name.
Und wie wundervoll klingt "Oberkönig Müller" im Gegensatz zu dem schrecklichen "Regierender Bürgermeister von Berlin Müller".

Nein, nein, diese Namensänderung ist eine großartige Entwicklung und der Preis von 7,5 Milliarden Euro absolut gerechtfertigt, zumal das Geld ja über den Länderfinanzausgleich eh von Anderen aufgebracht werden muß.

"Der Sozialismus siegt" hat sich erneut bestätigt. Willkommen heißt sie im weltoffenen, multikultitoleranten Paradies Swaziland der gleiche Oberkönig Müller!

Antwort:
Er kann nicht abgewählt werden, nur nun ja...



Behrendt, Justizsenator + Häftlingsbefreier
25.04.2018
Seite 575
Um der Realität, wie sie Wirklichkeit geworden ist, Rechnung zu tragen, soll als erstes der ehemalige Görlitzer Park in Swaziland umbenannt werden.
'Immerhin ein Anfang' kommentierten die mutigen Drogenverkäufer und Jugendvergifter des GP.




GP
25.04.2018
Seite 575
Der ehemalige Leibwächter bin Ladens sagte, er würde gerne wieder in seinem Job arbeiten - aber seit dem 2. Mai 2011 hagelte es nur Absagen.

Antwort:
Im Arbeitszeugnis steht "war ständig bemüht" und "gesellig".



Arbeitsagentur Essen-Nord
25.04.2018
Seite 575
Moment, Kebele, Merkel?
Haben wir doch längst in unseren Akten.
Als Langzeitarbeitslose.
Mit über 300.000 € Stütze im Jahr.
Die tut ja nichts!




A.R.Schmidt-Ohren
25.04.2018
Seite 575
Eine Zeitung muß man auch heutzutage haben, egal welche regierungsfrommen Meldungen diese Lückenpresse so verbreitet, schon damit in unserer rapide alternden Gesellschaft die Todesanzeigen zu lesen sind.





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22. April 2026


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Weltkrise: Katrin Göring-Eckardt setzt auf nachwachsende Mullahs
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Ankündigungen, denen keine Verwirklichung folgt, ist man vom Bundeskanzler gewöhnt. Doch auch der Vizekanzler darf nicht in die Erwartungsfalle tappen. Seine Versprechungen von Transformation in das sozialistische System durch Bekämpfung der weltweiten Steuerbordkartelle klingen gut in den Ohren aller Demokraten, doch Fakt ist, dass die Umsetzung auf sich warten lässt. Wie lange der Schatten des Kanzlers, in dem Lars Klingbeil mit seinen leeren Verheißungen steht, noch hält, dafür gibt es keine Garantien.

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