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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Merkelokratie
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe

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zu Seite 1882

          Seite 493 

Stammtischbruder
29.08.2017
Seite 468
Mir ist noch was aufgefallen an Ferkels Pflegekräfte-Idee: "Einwanderer-Kontingente" haben doch eine Obergrenze.




Angela Merkel
29.08.2017
Seite 468
Cem, Sie hatten wohl zuviel Rautan auf dem Frühstücksbrot.

Antwort:
Mit Koalotion gesalbt.



Cem Dudumir
29.08.2017
Seite 468
Ich habe heute eine Erklärung abgegeben: Ab 2030 sollen alle Autos mit einem Verbrennungsmotor mit mehr als 100 GigaByte verboten werden. Damit können wir eine Einsparung von 10 Megawatt Kohlenoxymoron schaffen. Frau Merkel will das auch.




Stammtischbruder
29.08.2017
Seite 468
Klappä, Kebelä, aber vor allem: Ferkel sagt doch damit, dass Neger sonst nix könnä. Issä dissäkrimi, Kebelä, oder? Außerdem, beim Zetsche klang das vor zwei Jahren anders, wenn ich mich nicht verhört hab.






Angela Merkel
29.08.2017
Seite 468
Meine Pflegeserie für schon länger hier Lebende:

Rautan Essences for Brainwash




Kebele Zudummdu
29.08.2017
Seite 468
Ichä nixä! Popo wischä nix könnä, müssä machä Frauä!




Dieter D. D. Müller
29.08.2017
Seite 468
Richtig, ZZ: Ferkel geht auf konservativen Flügel zu, und zwar im gestreckten Schweinsgalopp. Denn sie weiß: Manche #Geschenke an die #Bevölkerung kommen nur dann gut an, wenn sie #gemeinsam beschlossen wurden, d.h. wenn auch der #konversative Flügel dahinter steht. Oder wenn er dahinter gestellt wurde, was dann die sog. #Gleichstellung ist.

Wie auch immer: Ein #breiter Konsens ist die beste Grundlage. Auch Ferkels neueste #Integrations-Idee würde davon profitieren, nämlich (laut BILD):

"Einwanderer-Kontingente"

MERKEL OFFEN FÜR PFLEGEKRÄFTE AUS AFRIKA

Im Einzelnen erfahren wir: Ferkel "hält es für denkbar, dass Flüchtlinge aus Afrika in Deutschland künftig verstärkt in Pflegeberufen arbeiten", und zwar, Achtung: "als legale Einwanderer". Denn: "Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass wir mit afrikanischen Ländern Kontingente vereinbaren, wonach eine bestimmte Anzahl von Menschen hier studieren oder arbeiten kann."

Dahin also mit den Negern. Jetzt muss Ferkel nur noch andere Jobs für die #Schlepper finden (siehe ihre zweitneueste #Integrations-Idee), und es ist alles, alles gut.

Antwort:
Da legt sie also eine eigene Pflegeserie auf.



M. Möhling
29.08.2017
Seite 468
Seit 1977 wird das Schweinesystem bekämpft, denn es ist nicht halal. Der Muezzin verbläst die Beute, Halali!

Antwort:
Ist es auch nicht, bislang.



M. Möhling
29.08.2017
Seite 468
Imelda Merkel, der eiserne Schmetterling, verwest die Bananenrepublik, wie es ihr gefällt.




Otto
29.08.2017
Seite 468
... und der Weiberberg in Harmsdorf?

Antwort:
Bekommt separierte Besuchszeiten.



          Seite 493 
 


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22. Juni 2026

Bundesregierung erreicht vorzeitig K.O.-Runde
Der erste Teilerfolg für die Koalition vor dem Start in die Sommerpause. «Wir haben gezeigt, dass wir gemeinsame Möglichkeiten finden und die Bereitschaft haben, sie umzusetzen», sagte Jens Spahn zu Carsten Linnemann im ZZ-Podcast.

Partei Die Linke beschließt Aufarbeitung der Verschwörung jüdischer Ärzte gegen Stalin
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Örtlicher Typ bekommt Tipp: «tatsächlich» ist das neue «eigentlich»
Wer immer noch in jeden Satz mindestens einmal «eigentlich» einflicht, hat die Zeichen der Zeit nicht gehört. Diesen Tipp hat der örtliche Typ bekommen. «Tatsächlich ist die neue Alltagssprache um diese neue Variante reicher», wendet er ihn im ZZ-Gespräch an. «Das ist tatsächlich die neue Uneigentlichkeit, auf die wir so lange gewartet haben», befindet er.

Die menschengemachte Sommersonnenwende ist der letzte Warnruf
Die Tage werden wieder kürzer, was von interessierter Seite für Instrumentalisierung gegen demokratische Politiker ausgenutzt wird. Fakt ist, die Politiker verlieren langsam die Lust und Motivation, sich für die undankbaren Wähler einzusetzen. Wer möchte es ihnen verdenken. Die Demokratie lebt von der Zustimmung aller. Wenn die wegbricht, erodieren die Fundamente unseres Zusammenhalts. Daran sollten wir denken, wenn die Nächte länger werden.

ZZ verkündet Verhaftung von Briten-Premier Starmer
Die durchgesickerte Frühmeldung von der brutalen Verhaftung von Keir Starmer sorgt für Kritik. Die Polizei wurde gerufen, weil er sich rassistisch geäußert haben soll. Beim Anlegen der Handschellen widersetzte er sich und geriet in ein Messer, so dass er auf dem Fußboden von No. 10 Downing Street verblutete. Der Nachfolger sprach von einem Vorfall, der keine Unruhen auslösen soll.

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