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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1882

          Seite 483 

Marcel Arm-Ranicki
04.09.2017
Seite 470
Wenn das Duell eines geschafft hat, dann ist es das Aufzeigen der desaströsen Lage der Publizistik in Deutschland. Da freuen wir uns lieber an der ZZ, der einzigen Zeitung im Land mit Niveau.

Antwort:
Die kommt zu selten.



Karl Poper
04.09.2017
Seite 470
Die gesamte deutsche Medienlandschaft sollte für den Literatur-Nobelpreis vorgeschlagen werden. Sie schaffen es mit aller Kraft seitenweise über das "Duell" zu schreiben und zu senden, obwohl es nix zu sagen gibt - ganz nach Karl Popper, der in Tübingen einmal über Ernst Bloch sagte: "Er hat nichts zu sagen, und er tut das mit den Worten Adornos".... oder so ähnlich.

Antwort:
Friedenspreis des Buchhandels würde schon reichen.



M. Möhling
04.09.2017
Seite 470
Zähneputzen geht noch.




M. Möhling
04.09.2017
Seite 470
Türen abschließen ist gemein.




M. Möhling
04.09.2017
Seite 470
> Weglaufen ist seit 2015 rassistisch.

Sich wehren auch.




Dieter D. D. Müller
04.09.2017
Seite 470
@Angela Mehltau: Ich hab Sie auch geguckt, aber nur, weil meine gute alte Mutter mich um Beistand gebeten hat. Den Schulz hätte sie auch allein verkraftet, präzisierte sie hinterher.




Angela Mehltau
04.09.2017
Seite 470
Und Herlaufen ist seit 2015 staatstragend, das möchte ich als Kanzlerin in aller Deutlichkeit, äh, ich freue mich, dass die Menschen, die wir hier brauchen, dass diese Menschen auch tatsächlich als Hergelaufene zu uns gekommen sind und, äh, hoffentlich noch kommen, worüber ich mich natürlich freue.




M. Möhling
04.09.2017
Seite 470
Weglaufen ist seit 2015 rassistisch.




Angela Mehltau
04.09.2017
Seite 470
Seit 20.15 Uhr liege ich über dem ganzen Land, ich als Kanzlerin, und da gehe ich nicht wieder runter, äh, weil von deutschem Boden soll nichts mehr ausgehen.




Cem Dings La Bengömir
03.09.2017
Seite 470
Da war nix ...




          Seite 483 
 


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22. Juni 2026

Bundesregierung erreicht vorzeitig K.O.-Runde
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Partei Die Linke beschließt Aufarbeitung der Verschwörung jüdischer Ärzte gegen Stalin
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Örtlicher Typ bekommt Tipp: «tatsächlich» ist das neue «eigentlich»
Wer immer noch in jeden Satz mindestens einmal «eigentlich» einflicht, hat die Zeichen der Zeit nicht gehört. Diesen Tipp hat der örtliche Typ bekommen. «Tatsächlich ist die neue Alltagssprache um diese neue Variante reicher», wendet er ihn im ZZ-Gespräch an. «Das ist tatsächlich die neue Uneigentlichkeit, auf die wir so lange gewartet haben», befindet er.

Die menschengemachte Sommersonnenwende ist der letzte Warnruf
Die Tage werden wieder kürzer, was von interessierter Seite für Instrumentalisierung gegen demokratische Politiker ausgenutzt wird. Fakt ist, die Politiker verlieren langsam die Lust und Motivation, sich für die undankbaren Wähler einzusetzen. Wer möchte es ihnen verdenken. Die Demokratie lebt von der Zustimmung aller. Wenn die wegbricht, erodieren die Fundamente unseres Zusammenhalts. Daran sollten wir denken, wenn die Nächte länger werden.

ZZ verkündet Verhaftung von Briten-Premier Starmer
Die durchgesickerte Frühmeldung von der brutalen Verhaftung von Keir Starmer sorgt für Kritik. Die Polizei wurde gerufen, weil er sich rassistisch geäußert haben soll. Beim Anlegen der Handschellen widersetzte er sich und geriet in ein Messer, so dass er auf dem Fußboden von No. 10 Downing Street verblutete. Der Nachfolger sprach von einem Vorfall, der keine Unruhen auslösen soll.

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