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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Leserbriefe

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zu Seite 1883

          Seite 466 

Reichschrifttumkammerpräsident
13.09.2017
Seite 474
Der SWR schreibt: "Max Giesinger wehrt sich juristisch gegen AfD", weil die seine Lieder bei einer Wahlveranstaltung spielen. Als nächstes überlegt er, wie er jene Leute an den Radios "draußen im Land" belangen kann, die AfD wählen und seine Lieder dort hören.

Antwort:
Die hören doch kein Demokratieradio.



Ernst-Fr. Siebert
13.09.2017
Seite 474
Heute schon Klonovski gelesen?
"...ein Transparent, das bei einem deutsch-polnischen Sportwettbewerb vor einem Jahr im Block der Polen entrollt wurde und auf dem geschrieben stand: "Beschützt lieber eure Frauen statt unsere Demokratie"."

Antwort:
Wie demokratieverachtend.



Prof. John Klinglhuber
13.09.2017
Seite 474
Als Chefideologe kann ich der neuen Volksgruppe nur beipflichten. Nur so können wir die Erwärmung des Universums auf zwei GigaByte begrenzen. Auch der Vizechef der Ideologiekommission, Steven Sahnetorf findet die Idee spitzenmäßig.

Antwort:
Ein bisschen völkisch.



Cem Dudumir
13.09.2017
Seite 474
Grüne wollen sich als neue Ethnie definieren und schützen lassen.- Berlin. Mit einem neuen modernen Konzept der nachhaltigen Teilhabe reagieren die Grünen Spitzenpolitiker auf den anhaltenden Niedergang der Umfragewerte ihrer Partei. Sie wollen jetzt alle Grüne und ihre Sympathisanten wie die EKD, Greenpeace, die Zeitungen und ÖR-Medienanstalten zu einer eigenen Ethnie "Neumenschen" erklären. Die neue Volksgruppe der "Neumenschen" als Minderheit soll dann, ähnlich der dänischen Minderheit in Schleswig-Holstein, von der 5%-Hürde befreit werden und soll dauerhaft Zugang zu den Fleischtöp... äh, den Nachhaltigkeitsquellen haben. Frau Bundesmerkel hat dem neuen Konzept zugestimmt. Die Medien jubeln.




Poeta nocturnus
13.09.2017
Seite 474
Im Frühtau zu Berge (Bearb.)

Im Mehltau zur Urne wir zieh'n, fallera,
es welken uns're Kräfte schnell dahin, fallera,
wir wählen Blockparteien,
ganz wie von der Leyen,
noch ehe im Tale die Hähne kräh'n.




Stammtischbruder
13.09.2017
Seite 474
@Ghostwriter: Die Grünen nur noch bei 6 Prozent? Toll. Wusste ich gar nicht, dass das inzwischen so schlimm ist. Na ja, bei sex Prozent überzeugen sie am meisten, könnte man sagen.




Ghostwriter
12.09.2017
Seite 474
In der letzten Umfrage lagen die Grünen bei 6 Prozent.
Alle lautstark durchs Mediendorf getriebenen Diesel- und Fibronil-Säue scheinen nicht echt anzuschlagen.




Cem Dudumir
12.09.2017
Seite 474
@Ghostwriter: Das wird nicht so ganz einfach, mich in Anatolien zu entsorgen. Ich habe bereits 2002 die Bonusmeilen-Affäre erfolgreich überlebt. Dabei helfen mir meine grünen Kumpels in den Medien und in den Anstalten. Auch Wikipedia ist auf Linie: "Ab dem 7. August verlagerte sich das Medieninteresse auf das Elbhochwasser; ab dann erfolgten keine weiteren Rücktritte von Politikern im Rahmen der Flugaffäre."... Übrigens wollen wir Grüne deshalb keine Elbvertiefung in Hamburg, damit ab un zu ein anständiges Hochwasser kommt. Da gucks du. Häh!




Ghostwriter
12.09.2017
Seite 474
Wie wär's mit Grünensterben? Dich, Cem, könnt man ruhig auch in Anatolien entsorgen.
In meiner schönen Stadt fahren die LKWs mit Auspuff in Kinderwagenhöhe durchs Wohngebiet, weil die Grünen seit Jahren die geplante Umgehungsstraße verhindern. Aktueller Grund: Bei der Planung wurden die Interessen einer Fledermauskolonie nicht hinreichend berücksichtigt.
Vorher waren's die Feldhamster...




Cem Dudumir
12.09.2017
Seite 474
@Einer, der sich auskennt: Wenn Katzen Pferde wären, wäre den Katzen das Auf-die-Bäume reiten von uns Grünen schon längstens verboten worden - wegen Waldsterben.




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24. Juni 2026

Befund: Wahlkreise, in denen der Protestkandidat gewonnen hat, haben auch keine niedrigeren Benzinpreise
Mit der Aussicht, Protest zu wählen, lassen sich Wählerstimmen in die Wahlurne locken. Aber wie sieht es aus, wenn nach gewonnener Wahl dann auch politische Verantwortung ansteht? «Da ist die Bilanz bestenfalls durchmischt, nichts von den Versprechen wird umgesetzt und jegliche Verbesserung ist den demokratischen Parteien zu verdanken», zu diesem Ergebnis kommt die Studie im Auftrag des ZDF-Programmbeirates. «Die Wähler hätten sich das denken können, haben sie aber nicht», heißt es abschließend.

Medien mit Feststellung: Schüler legen wieder Wert auf die Einhaltung von Regeln
Der Gipfelpunkt des Chaos an Schulen scheint durchschritten zu sein. Schülerlotsen achten wieder auf die Befolgung klarer Regeln auf dem Schulareal und nehmen die Durchsetzung in die Hand. Religiosität spielt eine Rolle und wird zum Kitt der Gesellschaft, die vom Zusammenhalt profitiert.

Partei Die Linke kündigt Zerschlagung der Rentenkapitaldeckung an
«Die Rente mit Kapitalismus retten zu wollen, ist eine Rolle rückwärts in dunkelste Zeiten der Geschichte der Arbeitendenbewegung und ein Schlag ins Gesicht all derer, die es zeigen, um für Vielfalt und Gerechtigkeit einzutreten», diese SPD-Sentenz übernimmt die Partei Die Linke fast wortgleich aus der Künstlichen Intelligenz, die noch mehr Worte, die wie Pfeile einschlagen, im Köcher hat. «Die Faschisten von der CDU müssten sich warm anziehen, aber das werden sie nicht können», diese orakelhafte Aussicht gibt der neue Vorsitzende bekannt und setzt darauf, dass an entscheidender Stelle sehr genau verstanden wird, was zu erwarten sein wird.

Man kann Keir Starmer nicht mit Frank-Walter Steinmeier vergleichen
Kaum hat der Briten-Premier Starmer einen demokratischen Abgang hingelegt, schlägt die Stunde der Vergleichsschwurbler. Fakt ist: Frank-Walter Steinmeier und Keir Starmer sind so unterschiedlich wie Äpfel und Birnen. Wer Vergleiche ziehen möchte, ebnet den Weg in den Relativismus. Starmer und Steinmeier sind zwei völlig verschiedene Angelegenheiten, und dabei bleibt es, Punkt.

Halle an der Saale: Wir-Festival erfolgreich mit Forderung der Wiedereröffnung des Strandbades für alle
Die Fördermittel sind gut ausgegeben, kommen sie doch zum Teil aus den Eintrittskarten für das Strandbad, das nun wieder für alle Besuchenwollenden öffnet. «Kultur kann Strandbad», diese jubelnde Botschaft verkündete die Hauptveranstalterin denen, die nun wieder hineingelassen werden, auch wenn sie dabei nicht jedes Wort verstehen.

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