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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Leserbriefe

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zu Seite 1834

          Seite 449 

Schuppe aus dem Auge
22.09.2017
Seite 478
@Auszählungskontrolleur
Unter Fallschirmspringern ist der Gruß "Glückab" üblich. Vielleicht ist dieser fromme Wunsch ja auch für unsere Blockparteien unter Führung der alternativlosen Kanzlerin geeignet?

Antwort:
Den sanften Aufschlag werden sie haben.



Auszählungskontrolleur
22.09.2017
Seite 478
Ich bin beides in Personalunion: Wahlhelfer und Wahlbeobachter. Ich beobachte mich dabei, wie ich der Wahl helfe. Und das ist auch gut so, weil ich nur so garantieren kann, dass nichts verfälscht wird durch mich.
Dann mal "Glückauf" am Sonntag! Oder was wünscht man sich bei solchen Schicksalswahlen eigentlich? "Merkelrunter" wäre vielleicht auch was.

Antwort:
Das wäre Hass.



Neues..
22.09.2017
Seite 478
Naja, ganz so neu nun auch wieder nicht. Aber neu für mich. Die Preisverleihung war schon am 11. September.




Neues von Siggi, dem Nazi-Hasser
22.09.2017
Seite 478
Morgengagazin (nicht zu verwechseln mit Morgenmagazin):
"Wir freuen uns daher, bekanntzugeben, dass die Wahl für den zweiten Preisträger des „Günter-Grass-Preises für Zivilcourage“ auf den SPD™-Politiker Sigmar Gabriel gefallen ist. Sigmar Gabriel hat von seinem lieben Vati, dem überzeugten Nationalsozialisten Walter Gabriel, die Gewohnheit geerbt, Andersdenkende als Pack zu beschimpfen. Mit seinen Forderungen nach Lagerhaft für Pegida-Demonstranten zeigt der SPD™-Politiker immer wieder, wie sich die konsequenten Methoden seiner Altvorderen auch heute noch anbieten, wenn man überzeugt ist, auf der richtigen Seite der Geschichte zu stehen."






Schuppe aus dem Auge
22.09.2017
Seite 478
Lieber Herr Zeller, auf ihre Seiten bin ich auf Empfehlung des Herrn Klonovsky geraten und fühle mich nun gar nicht mehr ganz so einsam. Inzwischen habe ich auch einiges Ihres Mal- und Schriftwerkes käuflich erworben und fühle mich auch in dieser Hinsicht zufrieden. Verblüfft las ich allerdings in Ihrer Vita von einer früheren Tätigkeit bei dem Selbstverwirklichungsprojekt westdeutscher Wohlstandsblagen „Titanic“. Spontan fiel mir dabei die Frage ein, ob man Geld wirklich so nötig haben kann. Selbst wenn man noch jung ist. Doch nach der Ansicht Ihrer trefflichen Werke in Wort und Bild erkenne ich nun, dass Sie dort nur Milieustudien für ihr weiteres Schaffen betrieben hatten. Bitte machen Sie so weiter und berichten vielleicht auch mal wieder etwas Neues von „Fantoma“.

Antwort:
Danke, bitte weitersagen,
und ja, Geld hat man nötig, weil es so ungerecht verteilt ist.



Kleines Ferkel
22.09.2017
Seite 472
Ich hab noch nie beim Vögeln Flugangst gehabt.

Antwort:
Dann ging es wohl nicht richtig ab.



Cem Dudumir
22.09.2017
Seite 478
Gegen die Benachteiligung von Vögeln mit Flugangst - Für Gerechtigkeit bei der Teilhabe am Luftraum! Darum Grün!




Gerechtigkeit der Erden, o Herr...
22.09.2017
Seite 477
So richtig gerecht geht es erst zu, wenn jeder weibliche Politiker von Ausguss bis Lechmichmal ein eigenes Menstruationsforschungsinstitut bekommt.

Antwort:
In Deutschland wohlgemerkt.



Olaf Cholz
22.09.2017
Seite 477
Hamburger Wissenschaftssenatorin Fegebank eröffnet "Klimakterium".- Hamburg. Am Donnerstag eröffnete Hamburgs Wissenschaftsministerium Katharina Fegebank den neuen Forschungsbau "Haus der Erde" an der Universität. Der neue Bau beheimatet Klima- und Geowissenschaften. Fegebank sagte, die anderen leugnen den Klimawandel, wir eröffnen ein neues Klimaforschungsgebäude. Unklar blieb, warum noch ein neues Klimaforschungsgebäude gebraucht wird, wenn sowieso schon alles bekannt ist und der Klimawandel eine unumstößliche Tatsache ist. Das Gebäude wird im Hamburger Volksmund "Das Klimakterium der Senatorin F." genannt. (Achtung: Die ist ausnahmsweise einmal keine Satire, weil manchmal die Realität besser ist!)




Kopfrechner
22.09.2017
Seite 477
Heute ist die Tag-Nacht-Gleiche, d.h. der Tag ist genauso lang wie die Nacht. Das ist gerecht.

Aber es kommt noch besser: Es gilt nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa und sogar (!) im übrigen Rest der Welt.

Das Herze lacht, das hat die SPD gemacht!




          Seite 449 
 


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