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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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überparteiisch    unabänderlich    präsent

 

Leserbriefe

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Name
zu Seite 1884

          Seite 437 

Heikolo Josefo al-Maasi
29.09.2017
Seite 481
Dafür stehe ich:

Mit guten Posten kann ich viel für mich erreichen.
Höchstbezahlung, Privilegien, Schnorren und ein Leben wie in Rente - schon mit 50 - auf Kosten der Bürger. Dabei konnte ich in den letzten vier Jahren in Berlin aktiv mitwirken.

Um das für mich fortsetzen zu können, würde ich sogar Groko-Fußpilz wieder in Kauf nehmen.

Für mich gilt, was Niccolò Machiavelli geprägt hat:

Ich zuerst und der Zweck heiligt die Mittel.

Gerade bei uns im Saarland – geprägt von Kohle und Stahl – gelten Werte wie Solidarität, Verlässlichkeit und Miteinander noch etwas.

Darauf pfeiffe ich.

Sch.... auf Sie!




Marga_Rine_im_Kopf
29.09.2017
Seite 481
Bin untenrum frei und oben ohne. Auch ohne Gehirn.

Inérité spirituelle!
Diversité!
Solidarité féminine!




Ghostwriter
29.09.2017
Seite 481
Also, alle relevanten Frauen haben Sie aber nicht befragt, Herr Zeller, z.B. meine mir rechtmäßig angetraute Ehefrau und meine süße Nachbarin, mit ich manchmal... oh meine Frau kommt gerade rein... Kaffee trinke natürlich.
Was dachten Sie denn.




Marietta zdf Slomka
29.09.2017
Seite 481
Ich möchte hier noch- + abermalzz meinen mir selbst erteilten volkspädagogischen Auftrag und von meiner vielen Intelligenz Gebrauch machen und verkünden, die AfD das sind Naaziiis, Sexxxisten, Rechtsextremististen, Rasssisiten, Faschisten
und bin ich nicht richtig schön
blöd?

Antwort:
Auf der richtigen Seite.



ZZ-Leser und visueller Rätselfreund
29.09.2017
Seite 481
@Antwort: Im Gegensatz zum Spiegel ist die ZZ ein höchst intelligentes digitales Blatt. Und außerdem noch überparteiisch (wie sonst niemand), unabänderlich (wie der Tod) und präsent (wie das Leben).
Aber wem sage ich das...

........

"Was man nicht im Kopf hat, muss man zwischen den Beinen haben."
Vermutlich kennt diesen Spruch mal wieder jeder außer mir. Also ich habe zum Beispiel keinen Honig im Kopf und sehe nicht ein, warum ich den zwischen den Beinen haben MUSS. Das ist doch total eklig!




Kevin muß mal
29.09.2017
Seite 481
Wieder mal eine schöne Ausgabe.

Apropos "schön":

Der schöne Siegfried selig in unserer Nachbarschaft sagte immer: "Entweder hats eine Frau im Kopf (eher störend) oder in der Bluse (toll!)"

Jetzt bin ich bei dem Spruch mit Blick auf unsere Magarethe hier in der ZZ doch etwas ratlos.
Kann natürlich sein, daß der schöne Siggi auch "...am Kopf..." gesagt hat.

Dann stimmts natürlich wieder.

Antwort:
Was man nicht im Kopf hat, muss man zwischen den Beinen haben.



ZZ-Leser
29.09.2017
Seite 481
Margagarete Stokowski kenne ich gar nicht. Ich kenne nur das Morgengagazin. Und wer ist "Spiegel"? Ich lese nur intelligente Blätter und ZZ.
Oha... das wäre ja fast ein Fettnäpfchen von mir geworden, wo ich prompt reingetreten wäre. ZZ ist natürlich auch intelligent und sogar noch viel mehr!

Antwort:
Nur nicht Blatt im papierenen Sinne.



M. Möhling
29.09.2017
Seite 480
> "Das Land, in dem wir gut und gerne leben"

Langsam verstehe ich, was das Merkel damit meint:

„Der Staat ist die große Fiktion, mittelst deren alle Welt leben will auf Kosten von aller Welt". "
- Frédéric Bastiat

Kommt eben darauf an, wer mit "wir" gemeint ist.

Antwort:
Merkel und alle anderen.



Stammtischbruder
29.09.2017
Seite 480
@Presseschau-Antwort: Da denkt man immer, die Ossis wären sooo bescheiden, aber SIE müssen gleich eine MEDIENGRUPPE haben, Herr Zeller. Sie sollten sich vielleicht mal fragen, auf wessen Rücken.

Antwort:
Und als Show-Act Bananarama.



Zeitzeuge II
28.09.2017
Seite 480
Hasnain Kazim kam auf einem Esel reitend (den er für seine Tante hielt) nach Deutschland und fickte Ziegen, da wird man den Dreck, den er nun als "spiegel-Korrespondent" absondert, nicht wirklich ernst nehmen.

Antwort:
Das ist es ja.



          Seite 437 
 


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