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zu Seite 1835

          Seite 435 

Läser
30.09.2017
Seite 481
Ist der Solibro-Verlach "book on demand"?

Antwort:
Nein, so lange kann er nicht warten.



Zeitzeuge II
30.09.2017
Seite 466
Nee, aber "Ergibtsich" heißen alle Italiener.
Im Krieg.




Zeitzeuge II
30.09.2017
Seite 481
@Stammtischbruder: Ich kenn einen, der heißt "Speit", eine linke Ratte. Auf den passt das klare Wort Ihres Religionslehrers ebenfalls. Wird vielleicht ein degenerierter Urenkel des B.B. sein.

Antwort:
Gibt es auch einen Übergibtsich?



Kevin muß mal
30.09.2017
Seite 481
Irgendwie wird mir die Diskussion hier zu intellektuell.
Außerdem läuft die mir zu weit von A.nales dicken Dingern weg.
Gerade jetzt, wo sie ihre speziellen Vorlieben in einem aktuell millionenfach kolportierten Zitat der Öffentlichkeit preisgegeben hat.

Antwort:
Die hat Hunger.



Stammtischbruder
30.09.2017
Seite 481
Mein Religionslehrer sagte immer nur: "Brecht ist für mich ein Imperativ Plural." Damals dachte ich noch, der Kerl spinnt. Goldene Jugend.




Ernst-Fr. Siebert
30.09.2017
Seite 481
Wer an Brecht zweifelt, mag sein Huldigungsschreiben an Walter Ulbricht (Für die Jüngeren: Das war der Stalin der DDR damals)anlässlich des 17 Juni 1953 im Brechtmuseum in Buckow nachlesen. Die linken Linken behaupten, er hätte das mit dem Volk und der Regierung gesagt, kann ja sein...
Er hat sich auch damals herzlich für die Zuweisungen an Mauersteinen und Zement für sein "Häuschen" dortselbst, welches vorher eine Simens-Villa war, neben dem kriegszerstörten Berlin bedankt.
Alle sind gleich, nur manche, vor allem Rote, sind gleicher.

Antwort:
Wie schon Freimut Wössner schrieb: Gegen Stalin war Ulbricht die reinste Honeckerei.



Lesrer1
30.09.2017
Seite 481
@Aster: danke für das schöne Zitat. @Ghostwriter: glauben Sie wirklich, dass man so einfach ein Publikum zum Lachen bringen kann? Bzw. ob Leute, die da schon lachen, überhaupt zu einem Satirikerabend kommen?




Aster
30.09.2017
Seite 481
@Leser1 Sehr schön auch das folgende, belegte Tucholsky-Zitat: "Selbstverständlich hat auch der schärfste Hitler-Mann das Recht, seine Bücher und seine Helden, seine Gedenktage und seine Ideale im Rundfunk zu propagieren- solange er damit keine strafbare Handlung begeht. [...] Nur eines geht nicht: daß eine Partei auf Kosten der anderen bevorzugt wird." (Der Deutsche Rundfunk, 6.9.1929, in: Gesamtausgabe Band 11 (Texte 1929), S. 329




restlos Verwirrter
30.09.2017
Seite 481
"So einen Mann wollen die Frauen wirklich: Einen, bei dem sie sich einen gefühlvollen verständnisvollen Partner wünschen."

Also wollen relevante Frauen einen möglichst gefühllosen, verständnislosen Mann (Macho?), in dessen Armen sie sich sich dann das genaue Gegenteil wünschen?

So verstehe ich das jedenfalls. Ich nenne das einfach mal wieder "Dialektik", weil ich mit dieses Wort so geheimnisvoll finde.

Den relevanten Frauen kann man nur den guten Tipp geben, sich einfach zwei Männer anzuschaffen: nämlich einen, den sie wollen, und einen, den sie sich wünschen.

Antwort:
Der, den sie wünschen, könnte ihnen gewährt werden.



Ghostwriter
30.09.2017
Seite 481
Habe beschlossen, Satiriker zu werden.
Das brüllende Schenkelklopfen wird abendfüllend sein, wenn ich die Bühne betrete und sage: "Die beiden großen Volksparteien...".
Der Rest ist Lachen.
Für's helle Sachsen muss die Version lauten: "Die beiden Volksparteien CDU und SPD...", denn dort hat ganz unsatirisch eine andere Partei diesen Titel erworben. So soll es sein.

Antwort:
Kommt auf das richtige Publikum an.



          Seite 435 
 


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