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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Frechheit
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1836

          Seite 432 

Ministein
03.10.2017
Seite 483
Falls jemand einen echten Aufreger braucht, hier etwas aus der Sammlung der Fakenews, die behaupten, bei den Grünen gäbe es "gesunden Menschenverstand". Vorsicht, ist von Nafri-Peter...

www.welt.de/politik/deutschland/article169207653/Ursache-fuer-den-Rechtsruck-Erosion-der-Mittelschicht.html

Antwort:
Erosion des Mittelhirns.



Ghostwriter
03.10.2017
Seite 483
Es hätte natürlich "massen lessen lüssen" heissen nüssen äh lissen.
Stelln sich nich so an!





Old white man
03.10.2017
Seite 483
Ich bin blond, wenn auch spärlich.
Im Übrigen, was heißt "nur"?

Antwort:
Nur einer.



Visueller Typ
03.10.2017
Seite 483
Hat sich Steinmeier den Magen verkleinern lassen? Er sah früher doch mal aus wie ein aufgeplusterter Uhu. Oder ist das der vesrchlankte Gabriel mit weiß gefärbtem Haar (Motto: Weiß zu sein bedarf es wenig, doch wer weiß ist, ist ein König). Oder doch nur ein alter weißer Mann? Manchmal weiß man es einfach nicht mehr.

Antwort:
Er hat sich eine Niere wegmachen lassen.



Messlatte
03.10.2017
Seite 483
"Allerdings wolle sie ein Zeichen setzen und demonstrativ für keine fünfte Amtszeit zur Verfügung stehen. Daran wird sich die Stärke unserer Demokratie lassen müssen.""

Wer findet den Fehler?




Satiricus
03.10.2017
Seite 481
Die Tätigkeit als Paralleljustizminister wird doch HOFFENTLICH vom deutschen Steuerzahler finanziert? Eigentlich war das überfällig, dieses Ministerium einzurichten, um endlich dem Islam den gebührenden Respekt zu erweisen. Man denke nur an den armen halbverhungerten A. Mazyek, der sich bisher so selbstlos einsetzen mußte, und die kärglichen Moscheen in Bretterbuden. Ein Slum in der Dritten Welt ist nichts dagegen! Bekommt A. Özoguz auch einen Posten? Sie ist doch genauso gut qualifiziert. Daß ihre Brüder ebenfalls berücksichtigt werden, will ich doch stark hoffen.
Mal so nebenbei: Der Urin-Künstler tut mir aufrichtig leid. Denn genau DIESE Art von Kunst braucht das Land. Daß er – abgesehen von der Frisur – ziemlich viel Ähnlichkeit mit dem Moor oder Mohr von ttt hat, ist aber Zufall?




Kinder für alle
03.10.2017
Seite 483
Nach dem Zeitalter der Männer (vorbei), dem Zeitalter der Frauen und Schwulen/Lesben (jetzt), bricht nun das Zeitalter der Kinder an. Sie stehen schon Schlange.

Antwort:
Aber nicht lange.



Deutsche Lügenpresse
03.10.2017
Seite 76
Gottseidank, der Mörder von LasVegas heißt Stephen P. Hätte er Mohammed Achmalachmachmal geheißen und beim Morden Allahuakbar gerufen, hätten wir wieder schreiben müssen, "Mann" schießt auf vergnügungssüchtige dekadente westliche Musikkonsumenten. Später hätten wir verkündet, der "Blitzradikalisierte" sei geistig verwirrt und der Polizei bekannt, also alles halb so schlimm.
Und das habe selbstverständlich nichts zu tun mit...




Stammtischbruder
03.10.2017
Seite 483
Wie ist das jetzt beim Badsexing? Muss ich da so tun, als ob ich schlecht im Bett wäre? Ich glaub 's hackt. Dieser Triumph wäre das Letzte, was ich einer Frau gönnen würde. Erst recht einer hässlichen, ätzenden, also linksgrünen Schnalle, die ich schnellstens loswerden muss.

Nee, das ist nichts für uns, was, Kati? Mamanochzwei für uns zwei!




Dörfler
03.10.2017
Seite 483
Apropos zusammenbleiben: aber nicht unsere beiden Badsexer. Voller Erfolg, da geht nix mehr. Fragt sich nur, wer jetzt das Hotelzimmer bezahlt.




          Seite 432 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. März 2026

Politik ist manchmal das Gegenteil
Bürger verstehen manchmal nicht, dass scheinbar das Gegenteil von dem getan wird, was dieselben Politiker sagen. Dass dieser Eindruck entstehen kann, liegt in der Natur der Sache. Es kommt immer auf die Ebene an, auf der sich die Sache abspielt. In einem höheren Sinn stimmt das Handeln wieder mit den Worten überein, aber so hoch blicken eben die wenigsten.

Bundesumweltminister mit klarer Ansage: Bevölkerung ist zu wenig dankbar, dass sie nicht von einem AKW-Unfall betroffen wurde
Wer sich jetzt beschwert, kann das nur tun, weil er nicht Opfer einer Atomkraftwerksexplosion wurde. Diese klare Botschaft hat Umweltminister Schneider an alle, die glauben, hohe Energiekosten beklagen zu müssen. «Das ist wie in der Wirtschaft, wer klagt, ist noch da», sagte der Langzeitpolitiker und Alterspräsident der jungen Abgeordneten in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Örtlicher Journalist wird ständig gefragt: «Das müssen doch gute Zeiten sein für angepasste Schleimbeutel?»
Als örtlicher Redakteur zeigt man Präsenz und offene Ohren für das, was die Menschen draußen in der Region zu sagen haben. Zu seiner Verwunderung geht es derzeit nicht nur ihm so, sondern allen anderen auch, dass sie ständig die Frage zu hören bekommen: Das sind doch bestimmt beste Zeiten für welche wie Sie? «Was soll man darauf sagen», wundert sich der Lokalredakteur gegenüber der ZZ. «Meistens frage ich professionell nach, wie das gemeint ist, dann kommen aber nur Wörter wie aus den dunklen Ecken reichweitenstarker Portale», so sein Befund. «Gute Zeiten sind es natürlich», befindet er weiter.

Baden-Württemberg: CDU plakatiert Eva mit den rehblauen Augen
Auf den letzten Metern wird das Rennen um den Wahlkampf doch noch spannend. Das Konzept der CDU, keinen Wahlkampf zu machen, kam gut an, indem es nicht beachtet wurde. Nun entscheidet sich die bekannte Partei doch noch, auf einen Markenkern zu setzen, und wendet das Blatt dem Wähler zu. Eva mit den rehblauen Augen wird Markenbotschafterin, mit ihr können sich alle identifizieren. «Ein cleverer Schnellzug von uns», meint der Spitzenkandidat.

Grüne mehrheitlich für deutsche Beteiligung am Irankrieg, damit er verloren wird
Man hilft den Mullahs am besten, wenn die Bundeswehr im Krieg mitmischt, diese Erkenntnis macht unter den Grünen die Runde. «Unsere Verpflichtung zum Wiederaufbau wird dadurch noch unbestreitbarer», so das zweite überzeugende Argument. Auf die Umfragen hat sich diese Position noch nicht ausgewirkt.





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