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Leserbriefe

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zu Seite 1836

          Seite 430 

ZZ-Gelegenheitsleser
04.10.2017
Seite 484
Werter Herr Stammleser,

Sie argwöhnen, dass "auch Merkel mal dran (sein) kann mit dem Friedenspreis".

Der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels für ihr subtiles Sprachgefühl und universelles literarisches Wirken ist sicher längst überfällig, kann sie doch sogar Bücher bewerten, die sie nicht gelesen hat.
"Wir schaffen das" ist einem "Yes. We. Can." mindestens ebenbürtig!

Dennoch kann sie wohl mit dem Friedensnobelpreis noch nicht sicher rechnen, weil die von ihr verantworteten Kriege bislang zu niederschwellig sind und mit veraltetem Gerät (wie etwa LKWs) geführt werden, also nicht mit den Klimazielen zu vereinbaren sind.

Antwort:
Der Erdoganpreis wäre drin.



Örtlicher aus dem Westen
04.10.2017
Seite 484
Also, ich bin im Westen Deutschlands geboren, habe die AfD gewählt und werde aber von den erziehungsberechtigten Medien, Politikern und Kulturschaffenden nicht beschimpft. Ich fühle mich da total benachteiligt und möchte dieses hiermit zum Ausdruck bringen. Und zukünftig weigere ich mich, neben einem linken Linken in der Bahn oder sonstwo zu sitzen.

Antwort:
Der Westen ist zu hell.



Kevin muß mal
04.10.2017
Seite 484
Man "muß" nicht tolerant sein.
"Muß" und "tolerant" schließen sich gegenseitig aus.

Man darf ruhig Leute von außerhalb nicht mögen.
Weil es z.B. Arschlöcher sind oder sie ständig ihren Hintergrund in den Vordergrund rücken.
Das geht dann aber auch gut mit welchen von drinnen.

Gehört irgendwie zur deutschen Kultur, finde ich.

Antwort:
Toleranz toleriert Müssen.



Intoleranter Rechtspopulist
04.10.2017
Seite 484
Wer sagt eigentlich, dass man ausgerechnet bei Ausländern tolerant sein muss? Tolerant muss man - bis zu einem gewissen Grad - nur gegenüber Leuten sein, mit denen man gezwungen ist zusammenzuleben. Und das ist eindeutig nur bei Leuten der Fall, die einen deutschen Pass haben, denn die kann man leider nicht aus dem Land rausschmeißen.

Antwort:
Die anderen erst recht nicht, die werden nicht zurückgenommen.



ZZ-Stammleser
04.10.2017
Seite 484
Seite 484 ist mal wieder der Hammer!
Der Gender-Nobelpreis für Transtomaten kann nur noch getoppt werden durch den Friedensnobelpreis für die "Ehe für alle".
Nach dem Tod von Helmut Kohl kann natürlich auch Merkel mal dran sein mit dem Friedenspreis. Ihre Flüchtlinge warten schon drauf. Ich hatte das ja schon letztes Jahr befürchtet, aber da lebte Herr Kohl noch. Jetzt geht das leichter. Dann würde aus meinem Herbst-Blues garantiert ein chronischer Vierjahreszeiten-Blues.
Aber das muss nicht sein, weil es mir so auch schon reicht.

Antwort:
Friedenspreis des BAMF ginge.
04.10.2017
Und danke,
und bitte weitersagen.



Kevin muß mal
04.10.2017
Seite 484
" Wer saß in der Schule schon gerne neben jemanden, der rülpst, furzt, stinkt und rüpelt? Wohl niemand."

Richtig.
Und damals konnte man damit nur in die schläfrig-holsteinische SPD eintreten. So immer mitten rein.

Aber heute gibt es ja Alternativen.

Antwort:
Die Wehrmachtssoldatinnen und -soldaten können es aber wohl nicht sein.



*Zwischenrufer *
04.10.2017
Seite 484
Die AfD wird RECHTSAUSSEN sitzen im Bundestag! Darauf haben sich alle demokratischen Parteien einhellig gegen die AfD geeinigt. Wer hätte das gedacht.
Noch keine Einigung wurde darüber erzielt, wer neben den Rechtsaußen sitzen muss, weil das natürlich niemandem zumutbar ist. Wer saß in der Schule schon gerne neben jemanden, der rülpst, furzt, stinkt und rüpelt? Wohl niemand.

Deshalb wird nun erstmal ein Ideenwettbewerb ausgeschrieben, wie man das Problem in den Griff kriegt. Mauern, Stacheldrahtzäune, Metallkäfige, Wassergräben und sowas in der Art sind tabu, weil das keine schönen Bilder gibt für die Welt da draußen, die uns um unser freundliches weltoffenes Land bisher so glühend beneidet hat. Außerdem kann man den Gestank und Lärm von Rechtsaußen damit auch gar nicht ausgrenzen.

In dieser Legislaturperiode wird daher wohl nur die AfD im Bundestag sitzen. Dann hat sie viel Platz im Reichstag und kann erst mal vier Jahre lang üben, wie man sich benimmt.
Aber wo sind dann die Demokraten unter sich? Vielleicht in Bonn, so wie damals vor der Wende? Ja, das wäre doch die Lösung: Die bösen Rechsaußen sitzen im Osten (Berlin) und die guten Demokraten wieder im Westen (Bonn).

Antwort:
Dort ist es inzwischen ungemütlich.



GP
04.10.2017
Seite 483
Bundespräsident Steinmeier redete am Tag der Deutschen Einheit ausführlich über die Ängste der Bürger, die sich im Wahlerfolg der AfD manifestierten. Beim Thema »Migration« müsse sich das Land »ehrlich machen«. - Heißt das, es wird ein Ruck durch Dunkeldeutschland gehen?

Antwort:
Nein, ein Steinmeier.



GP
04.10.2017
Seite 483
In der letzten Woche zogen etwa 150 Schiiten in einem Trauermarsch durch Bonn. Gut, dass die Bonner so tolerant sind und den Demonstrierenden keiner auf gut rheinisch zurief: »Su nit!«




trotzdem...
04.10.2017
Seite 483
@Antwort: so klein nun auch wieder nicht




          Seite 430 
 


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