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Leserbriefe

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zu Seite 1855

          Seite 43         

Seibert seibert
30.04.2018
Seite 577
Bei dem geplanten Marx-Film handelt es sich keineswegs um ein Großwerk, sondern um einen Werbefilm, der Steuermitteln der Regierung finanziert wird. Die fdj-Sekretärinnen <> + kge haben dies ausdrücklich begrüßt.
In dem Film wird Marx ausführlich gegen Rechtspopelismus Stellung nehmen und sogar gegen den Kapitalismus.
Dass manche Menschen bei uns nur 2000 € in Monat haben und manche Kinder so arm sind, dass sie nur zweimal im Jahr Urlaub machen können, das sind nun wirklich unhaltbare Zustände, die wir mit Steuererhöhungen und höheren gez-Gebühren bekämpfen werden.




Kardinal Marx
30.04.2018
Seite 577
Warum, Herr Zeller, berichten Sie über Karl Marx? Seine Brüder Chico, Harpo, Groucho, Gummo und Zeppo sind viel besser und interessanter. Karl war das schwarze Schaf in der Familie der Marx Brothers.




Staudensellerie
30.04.2018
Seite 577
Also ich kenne das Marx-Großwerk mit Adorf nicht und werde es auch nicht kennenlernen, aber interessieren würde mich schon, ob Marxens Familie ihn auch im Film immer "Mohr" nennt, so wie sie es damals gemacht hat, wegen seiner ursprünglich rabenschwarzen Haare. Mohr wurde er aber auch noch genannt als er längst ergraut war, auch Bebel berichtete amüsiert davon. War wohl auch ein Faschist, also protomäßig.




Dieter D. D. Müller
30.04.2018
Seite 577
Aber Sie kannten doch damals Karl-Andi Marx noch gar nicht! Das passt hundertprozentig auf den! Wahnsinn.




Poeta nocturnus
30.04.2018
Seite 577
Da hier das Pfaffenthema abgehandelt wird, ergreife ich die Gelegenheit und krame eine Jugendsünde des kleinen Poeta nocturnus (damals ca. 16) aus dem Archiv hervor:

Um acht schon stand ihm prall der Schwanz;
nun wichst der Pfaff' in die Monstranz.

Ich finde es nach wie vor nett. So herrlich pubertär und irgendwie erfrischend.




Dieter D. D. Müller
30.04.2018
Seite 577
Ihr Einwand gegen Karl-Andi Marxens Dummgeschwätz ist allererste Sahne. Zu gut, als dass er ihn kapieren würde. Und Zellers Antwort kapiert er auch nicht, dazu müsste er ja erstmal den Einwand kapiert haben ... ach, vergessen wir's einfach.




Ghostwriter
29.04.2018
Seite 577
"Ein Kreuz aufhängen heißt: Ich möchte mich an [Jesus] orientieren" erklärt uns Kar(dina)l Marx.

Ei, ei Hochwürden: Und was heißt es dann, als christlicher Gottesmann sein Kreuz abzunehmen??

Antwort:
Er muss es abnehmen, um zu selbigem zu kriechen.



Dr. Pfeiffer-Spiegel
29.04.2018
Seite 577
Die paar Handvoll, wenn auch überwiegend und eindeutig rechten Kommentare zu Sybylles allerletzter Kolumne, sind rückläufig. Wer sich das schon lange gedacht hat, der wußte es auch schon vorher.




Satiricus
29.04.2018
Seite 576
In Anlehnung an Kardinal Marx, der meint, daß das Anbringen von Kreuzen die Gesellschaft spaltet, hat A. Mazyek seine Solidarität mit dieser Ansicht erklärt. A. Mazyek: „Das Kopftuch wird als politisches Symbol mißbraucht. Wir lehnen das Tragen des Kopftuchs in der Öffentlichkeit ab. Mögen sich die Frauen zu Hause damit schmücken. Es kann nicht sein, daß sie die Gesellschaft spalten. Wir Moslems sind es gewohnt, stets bescheiden und unauffällig aufzutreten. Die nächsten Moscheen werden wir deshalb auch unterirdisch anlegen, um die deutsche Minderheit nicht zu provozieren.“

Antwort:
Gleiches gilt für die Gürtel.



Claus Klebert
29.04.2018
Seite 576
Hamburger Abendblatt: "Sexualtäter überfällt Joggerin: Haftbefehl gegen 49-Jährigen. Der Mann stammt aus dem Randständigenmilieu." ... schreibt einer aus dem "Vordenkermilieu" oder "Meinungsmachermilien". Das klingt auch nicht schlecht. Oder "Abgehängtenmilieu"... oder "Zurückgebliebenenmilieu".




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20. April 2026

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