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Leserbriefe

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zu Seite 1836

          Seite 428 

Helmut
06.10.2017
Seite 484
@Ernst - es heißt nicht heest, es heest heist!

Antwort:
Was heißt hier "es".



Ernst
06.10.2017
Seite 484
Bei Ihnen gibt es "Frauen für um die 150 Euro"?!
Herr Zeller!

Antwort:
Jeweils nur eine, und glatt 150.



Ernst
06.10.2017
Seite 484
... un Apolle heest Gramong. So!




Ernst
06.10.2017
Seite 484
Beene schreibt mer groß un mit zwee ee. Un ´s heest doch Jäne!




Ernst
05.10.2017
Seite 484
@ Jäne: Die örtliche Umschreibung für die Schillerstadt Jena.

Antwort:
Nicht gebräuchlich, nur damit es sich auf bene reimt.



Ernst
05.10.2017
Seite 484
@Zeller. Na gut, dann eben "Die Osten".
Und die gibt´s sogar und gerade in Jäne.




Örtlicher aus dem Westen
05.10.2017
Seite 484
Antwort:
DEN Osten gibt es gar nicht.

Stimmt, aber viele nutzen es gerade ganz gerne, da gibts wieder das Gefälle und die Mauer(n) und so. Finde es sehr interessant, dass sie sich gerade jetzt so darauf fixieren und es lässt tief blicken, wie sie sich über DEN schon lange nicht vorhandenen Osten derzeit auslassen.




Örtlicher aus dem Westen
05.10.2017
Seite 484
@Ernst, danke für den Tipp. Endlich zeigt uns mal der Osten, was freies Denken ist - manche erkennen es, aber die meisten Medien*Innen und Politiki*tussen holen sich weiterhin beim Wutbürger einen runter. Wenn das kein klassisches Badsexing ist.

Antwort:
DEN Osten gibt es gar nicht.



Kevin muß mal
05.10.2017
Seite 484
Lieber Alternativ(f?)izierter,

natürlich gilt das auch für Sie.
Wie mein Opa immer schon sagte:
"Kein Mensch ist so absolut scheisse, als das er nicht auch irgendwo was Gutes an sich herumträgt."

Allerdings weiß ich jetzt nicht, ob Opi den Stegner noch kannte.
Wohl eher nicht.



Antwort:
Wegen ihm wurde Heide Simonis nicht wiedergewählt.



Alternativ(f?)izierter
05.10.2017
Seite 484
Immer noch ohne "Ent" davor! Und das ist auch gut so.
Das Aussteigerprogramm für Kronzeugen finde ich aber trotzden sehr interessant, weil dann in den seriösen Medien vorteilhafte Fotos verwendet werden dürfen. Zum Beispiel von der Petry. Jetzt werden sogar Fotos gezeigt, wo sie dämonenhaft schön drauf aussieht, weshalb sich der Pretzell sich so in sie verknallt hat, dass er jetzt sogar ein mit ihr verheirater Vater von ihrem neuesten Kind ist.

Aber nun zurück zu mir. Was ich unbedingt noch wissen muss: Gilt das Angebot auch für solche, die von Natur aus nicht vorteilhaft aussehen? Wenn ich nach dem Austritt auf den Fotos genauso unvorteilhaft aussehe wie vorher, kann ich auch gleich in der Partei bleiben. In meiner Partei kommt es nämlich nicht so sehr auf vorteilhaftes Aussehen an, sondern mehr auf die innere Schönheit. Und davon habe ich viel.

Ich stelle die Frage auch im Namen von meinem Freund Ralf Stegner. Der würde auch gerne aus der Antifa aussteigen, wenn er dafür vorteilhafte Bilder kriegt.

Antwort:
Das sind die vorteilhaften.



          Seite 428 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. März 2026

Politik ist manchmal das Gegenteil
Bürger verstehen manchmal nicht, dass scheinbar das Gegenteil von dem getan wird, was dieselben Politiker sagen. Dass dieser Eindruck entstehen kann, liegt in der Natur der Sache. Es kommt immer auf die Ebene an, auf der sich die Sache abspielt. In einem höheren Sinn stimmt das Handeln wieder mit den Worten überein, aber so hoch blicken eben die wenigsten.

Bundesumweltminister mit klarer Ansage: Bevölkerung ist zu wenig dankbar, dass sie nicht von einem AKW-Unfall betroffen wurde
Wer sich jetzt beschwert, kann das nur tun, weil er nicht Opfer einer Atomkraftwerksexplosion wurde. Diese klare Botschaft hat Umweltminister Schneider an alle, die glauben, hohe Energiekosten beklagen zu müssen. «Das ist wie in der Wirtschaft, wer klagt, ist noch da», sagte der Langzeitpolitiker und Alterspräsident der jungen Abgeordneten in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Örtlicher Journalist wird ständig gefragt: «Das müssen doch gute Zeiten sein für angepasste Schleimbeutel?»
Als örtlicher Redakteur zeigt man Präsenz und offene Ohren für das, was die Menschen draußen in der Region zu sagen haben. Zu seiner Verwunderung geht es derzeit nicht nur ihm so, sondern allen anderen auch, dass sie ständig die Frage zu hören bekommen: Das sind doch bestimmt beste Zeiten für welche wie Sie? «Was soll man darauf sagen», wundert sich der Lokalredakteur gegenüber der ZZ. «Meistens frage ich professionell nach, wie das gemeint ist, dann kommen aber nur Wörter wie aus den dunklen Ecken reichweitenstarker Portale», so sein Befund. «Gute Zeiten sind es natürlich», befindet er weiter.

Baden-Württemberg: CDU plakatiert Eva mit den rehblauen Augen
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Grüne mehrheitlich für deutsche Beteiligung am Irankrieg, damit er verloren wird
Man hilft den Mullahs am besten, wenn die Bundeswehr im Krieg mitmischt, diese Erkenntnis macht unter den Grünen die Runde. «Unsere Verpflichtung zum Wiederaufbau wird dadurch noch unbestreitbarer», so das zweite überzeugende Argument. Auf die Umfragen hat sich diese Position noch nicht ausgewirkt.





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