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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe

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zu Seite 1836

          Seite 426 

Leserbriefschreiber
07.10.2017
Seite 485
Schon wieder die Sachsen

Laut Umfragen sind 92 Prozent der Sachsen gegen die Abholzung des Regenwaldes. Dieses Ergebnis erstaunt, da dort überhaupt kein Regenwald wächst, und keiner der Befragten angab, jemals einem Regenwaldbaum persönlich begegnet zu sein.

»Über 80 Prozent konnten nicht einmal sagen, wo sich der nächste Regenwald überhaupt befindet. Trotzdem sind diffuse Ängste vor einem angeblichen "Verschwinden des Regenwaldes" allgegenwärtig«, erklärte die Expertin für Baum- und Alltagsrassismus.

Hier muß die Zivilgesellschaft wachsam bleiben, damit wir auch weiterhin klare Kante zeigen können.




Poeta nocturnus
07.10.2017
Seite 485
Wessen Eier sind aus Stein?
Die vom Bundespräserlein.
Doch wozu ein Präserlein,
wenn die Eier sind aus Stein?

Antwort:
Rührend.



Jogger
06.10.2017
Seite 485
Ich habe Angst, dass mir beim Joggen KGE begegnet. DAS wär der Horror schlechthin.

Antwort:
Geht vorbei.



Der7teSinn
06.10.2017
Seite 485
wenn die Katrin Angst vor Nazis beim Joggen hat, dann muss sie sich sofort sagen, dass ihre Angst einem ihr ureigenen rassistischen Vorurteil entspringt. Hab das mal so ähnlich irgendwo gelesen.




Akad.Rat Schlag
06.10.2017
Seite 485
Liebe Katrin,

Kriminalitätsbefragungen weisen - zumindest für jeden Geisterwissenschfler*ix überraschend klar - nach, dass Ängstlichkeit bei steigendem Ausbildungsniveau sinkt.

Und jetzt musst Du einfach einmal logisch denken: hole Dir den Docktor bei einer Humbug-Uni ab und schon verschwindet die Ankst!

Ja, das Leben kann so einfach sein!





Regionaler Sackträger
06.10.2017
Seite 485
Warum haben örtliche Feministinnen so rein nichts Feminimes an sich, müsste die nicht zuerst mal die Hose runter lassen, zum Beweis?

Antwort:
Feminismus hat nichts mit Femininum zu tun.



Mitläufer
06.10.2017
Seite 485
Das nenn' ich mal investigativen Journalismus - die verklemmte Katrin beim Joggen interviewen. Und die fünf Sicherheitsmitjogger nachträglich wegretuschiert. So bekommt das Bild was Ursprüngliches: nur die Katrin, der Bernd (etwas aus der Puste) und die nackte Natur.




Ossi
06.10.2017
Seite 485
Genau so spricht man das. Jenø, Gerø, Riesø, Böhlø.




Stammtischbruder
06.10.2017
Seite 485
Mich als Wessi beeindruckt immer die Ossi-Aussprache von "Jena". Das "a" klingt so speziell, da gibts nicht mal eine Taste dafür auf meinem Computer. Vielleicht am ehesten so: "Jenø".




Jena Läser
06.10.2017
Seite 485
Ich kenne Jena zwar nicht, mir sind aber gerade ein paar Wortspiele dazu eingefallen. Weiß jemand, ob es Wortspiele, die den Termini-Kreis "Jena/Jener" etc. ("Jener aus Jena" usw.) beinhalten, bereits gibt? Oder würde es sich lohnen mal beim Patentamt anzurufen?

Antwort:
Diesa und jena, darin dürfte alles Weitere eingeschlossen sein.



          Seite 426 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. März 2026

Politik ist manchmal das Gegenteil
Bürger verstehen manchmal nicht, dass scheinbar das Gegenteil von dem getan wird, was dieselben Politiker sagen. Dass dieser Eindruck entstehen kann, liegt in der Natur der Sache. Es kommt immer auf die Ebene an, auf der sich die Sache abspielt. In einem höheren Sinn stimmt das Handeln wieder mit den Worten überein, aber so hoch blicken eben die wenigsten.

Bundesumweltminister mit klarer Ansage: Bevölkerung ist zu wenig dankbar, dass sie nicht von einem AKW-Unfall betroffen wurde
Wer sich jetzt beschwert, kann das nur tun, weil er nicht Opfer einer Atomkraftwerksexplosion wurde. Diese klare Botschaft hat Umweltminister Schneider an alle, die glauben, hohe Energiekosten beklagen zu müssen. «Das ist wie in der Wirtschaft, wer klagt, ist noch da», sagte der Langzeitpolitiker und Alterspräsident der jungen Abgeordneten in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Örtlicher Journalist wird ständig gefragt: «Das müssen doch gute Zeiten sein für angepasste Schleimbeutel?»
Als örtlicher Redakteur zeigt man Präsenz und offene Ohren für das, was die Menschen draußen in der Region zu sagen haben. Zu seiner Verwunderung geht es derzeit nicht nur ihm so, sondern allen anderen auch, dass sie ständig die Frage zu hören bekommen: Das sind doch bestimmt beste Zeiten für welche wie Sie? «Was soll man darauf sagen», wundert sich der Lokalredakteur gegenüber der ZZ. «Meistens frage ich professionell nach, wie das gemeint ist, dann kommen aber nur Wörter wie aus den dunklen Ecken reichweitenstarker Portale», so sein Befund. «Gute Zeiten sind es natürlich», befindet er weiter.

Baden-Württemberg: CDU plakatiert Eva mit den rehblauen Augen
Auf den letzten Metern wird das Rennen um den Wahlkampf doch noch spannend. Das Konzept der CDU, keinen Wahlkampf zu machen, kam gut an, indem es nicht beachtet wurde. Nun entscheidet sich die bekannte Partei doch noch, auf einen Markenkern zu setzen, und wendet das Blatt dem Wähler zu. Eva mit den rehblauen Augen wird Markenbotschafterin, mit ihr können sich alle identifizieren. «Ein cleverer Schnellzug von uns», meint der Spitzenkandidat.

Grüne mehrheitlich für deutsche Beteiligung am Irankrieg, damit er verloren wird
Man hilft den Mullahs am besten, wenn die Bundeswehr im Krieg mitmischt, diese Erkenntnis macht unter den Grünen die Runde. «Unsere Verpflichtung zum Wiederaufbau wird dadurch noch unbestreitbarer», so das zweite überzeugende Argument. Auf die Umfragen hat sich diese Position noch nicht ausgewirkt.





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