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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Frechheit
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe

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zu Seite 1855

          Seite 42         

Besserwisser
01.05.2018
Seite 578
Ja, tut mir leid, dass ich das mit dem Weitersagen vergessen habe, ja, peinlich &#128563;.




Poeta nocturnus
01.05.2018
Seite 577
Alltäglicher Zwischenfall.

"I bootu vollescu!!",
schrie Radu Popescu.
Er war ja kein Nepper,
nur 'n wackerer Schlepper.

Doch leider: Lumumba
aus Süd-Schwarzunddummba
verstand kein Rumänisch
(so wenig wie Dänisch),

verstand nicht die Gesten
von Radu ("Schwimmwesten!!"),
sprang trotzdem ins Boote –
Ergebnis: Zwölf Tote.




Christian Wulff
01.05.2018
Seite 577
Gehört denn überhaupt Deutschland zu Deutschland?




Old white man
01.05.2018
Seite 577
Bist und bleibst ein gescheiterter Sozialwissenschaftler, Marx.
Warum hâltst du nicht einfach endlich das Maul?




Karl Marx
01.05.2018
Seite 577
Im ganzen Land finden heute DGB-Demonstrationen für die Rechte der Arbeitnehmer statt - also für Migration, Asyl, Buntheit, Homo-Ehe, Genderforschung, Vegetarisches Essen, Klimawandel und Erneuerbare Energien. Ich werde mein "Kapital" dann halt umschreiben müssen, davon ist darin nämlich nichts zu finden. Da habe ich offenbar etwas ganz falsch verstanden.




Poeta nocturnus
01.05.2018
Seite 577
Worauf Denker einfach keinen Bock haben.

Im Himmel traf Merkel Immanuel Kant.
Der hatte wie immer ein Sprüchlein zur Hand:
"Da drüben steht Hegel und langweilt sich sehr.
Auch hatte er nie mit Kanzletten Verkehr!"

Das Sprüchlein war keineswegs transzendental,
doch reichlich verschlagen und höchst funktional:
Ließ augenblicks watscheln die notgeile Kuh
zu Hegel. Und Kant – tja, der hatt' seine Ruh.




Poeta nocturnus
01.05.2018
Seite 577
@Antwort: "Nach Merkel" ist noch nicht ganz erreicht, daher kann man es zumindest mal versuchen, Frau Merkel ein Gedicht in den Mund zu legen. Nur muß es relativ grammatikfrei sein, soviel ist klar.

An diese Menschen.

Ich sage: Ich als Kanzlerin
sag deutlich, daß sie ein Gewinn
für Deu, äh, jedenfalls: Wir müssen.
Ganz klar. Viel mehr. Und: Wir begrüßen.

Begrüß ich also, daß sie hier
noch lange. Deshalb sag ich: Wir!
Europa scheitert, wenn wir nicht.
Denn: Das ist nicht nur meine Sicht.

Und jetzt, jetzt isses nun mal so,
daß diese Menschen. Ich bin froh,
daß diesen Menschen grade wir.
Denn wir sind ja schon länger hier.

(Androhung: Wird möglicherweise fortgesetzt.)




Poeta nocturnus
30.04.2018
Seite 577
@Leser1: "Gedichte schreiben" soll die Kanzlerin ruhig mal versuchen. Oder nein, vielleicht versuche ich mal, ein Gedicht zu schreiben, das die Kanzlerin geschrieben haben könnte. Das wäre vom Anspruch her Höchstschwierigkeit, aber ich lasse mich immer gern von Herausforderungen beflügeln.

Antwort:
Nach Merkel kann man kein Gedicht mehr schreiben.



Leser1
30.04.2018
Seite 577
Geschichte schreiben? Vielleicht will die Kanzlerin lieber Gedichte schreiben? Oder meint Geschichte, wenn sie Gedichte sagt?




Seibert seibert
30.04.2018
Seite 577
In meiner schriftlich ausgegebenen Regierungserklärung fehlt ein "mit" vor Steuermitteln.
Alle Qualitätsmedien haben meinen Text bereits abgedruckt, ohne den Fehler zu bemerken.
So geht Journalismus heute.

Antwort:
Vielleicht haben sie es ja bemerkt, aber sich nicht getraut zu korrigieren.



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