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Leserbriefe

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zu Seite 1836

          Seite 419 

Örtlicher Surrealist
11.10.2017
Seite 487
Wegen der ganzen Realitäten hätt' ich da mal 'ne Frage. Einige sagen, wir würden nun wegen der Rechtspopulisten bald wieder im Jahre 1933 angelangt sein. Weiß da jemand Genaueres, wo diese Realität ist? Kann sie nirgendwo sehen, oder ist es, weil ich in einer anderen Realität lebe. Ganz schön kompliziert das mit den Realitäten.




Dörfler
11.10.2017
Seite 487
Buntspecht und Braunbär, These und Antithese, im Dialog – oder führen sie einen Diskurs? – über Klassengrenzen hinweg. Nicht ganz auf Augenhöhe, aber offen und herrschaftsfrei. Der eine so, wie ihm der Schnabel gewachsen ist, der andere frei Schnauze.

OT
Wer hat den Baum gefällt, auf dessen Stucken unser bunter Freund Platz genommen hat? Der Waldarbeiter hat ja nach allen Regeln der Kunst gegen die Bestimmungen der Berufsgenossenschaft verstoßen. Es wurde kein Fällkerb angelegt, denn weder Bruchleiste noch Bruchstufe sind zu sehen, und dieser spitze Span, der da am Rande des Stumpfes stehengeblieben ist, hätte durch Splintschnitte vermieden werden können. Hier sollte dringend eine Nachschulung des Maschinenführers erfolgen.





Unwissender
11.10.2017
Seite 487
@ Besserwisser: Was bedeutet "Kl. Kleuber"? Und was ist das: "zdf-heufeshow"? Hm..




Besserwisser
11.10.2017
Seite 487
Hat jemand mitgezählt, wie oft Kl.Kleber heut abend in der zfd-heuteshow um 22 Uhr "AFD" gesagt hat? So 20mal werden es schon gewesen sein. Und hatte auch einen "weltberühmten" und "angesehenen" Politikwissenschaftler (der Begriff ist mittlerweile ein Widerspruch in sich) zur Hand, der ihm seine Meinung bestätigte.
So geht Information, da können sich aber Putin und Orban mal eine Scheibe von abschneiden!




Peter Frey
11.10.2017
Seite 472
Unsere Mitarbeiterin Frau Slomka ist eine objektive und neutrale Moderatorin, die ganz in unserem Sinne hetzt.
Mit dem Zweiten lügt man frecher.

Antwort:
Dazu gehören immer zwei.



Marietta binichirre Slomka
11.10.2017
Seite 487
"Für ein wirkliches Verständnis braucht es klarer Maßstäbe" -
Die habe ich, objektiv und neutral wie ich bin.
Deshalb...mein volkpädagogischer Auftrag.. AfD... Naaziis...Rechtsexradikale..gurgel (wieder in zdf-Klinik eingeliefert).

Antwort:
Klar genug.



Dummer Leser
11.10.2017
Seite 487
Hihi, "segelnde Trittbrettfahrer"!
Auf den ZZ-Seiten kann man immer noch etwas lernen.

Antwort:
Muss man auch.



Kanton Osterz
11.10.2017
Seite 487
Inoffiziellen Gerüchten zufolge will sich der Landkreis Sächsische Schweiz - Osterzgebirge nun auch abspalten und sich als 28 Kanton an die Schweiz angliedern; die Bundesregierung hat bereits ein ablehnendes Kopfschütteln angedeutet und hinter vorgehaltener Hand gemeint, ein graues Loch in der Europäischen Landkarte sei genug.

Antwort:
Sächsisches Österreich wäre noch schlimmer.



Satiricus
11.10.2017
Seite 487
„Für ein wirkliches Verständnis bedarf es klarer Maßstäbe. Und über die entscheidet die Gesellschaft“, sagt der Kommentator der ZZ. Das ist ja geradezu anarchisch! Die Maßstäbe sollte mindestens die „Zivilgesellschaft“ setzen (das ist die geprüfte mit Attest, bitte nicht mit der „Gesellschaft“ verwechseln), besser aber noch jemand, der zum Setzen von Maßstäben berufen ist, vielleicht H. Prantl oder C. Kleber. Mit seinen übrigen Erkenntnissen hat der Kommentator natürlich recht.

Daß die Buchmesse jetzt Zertifikate vergibt, ist wirklich zu loben und war überfällig. Aber reicht das? Das kann doch nur der Anfang sein.

Antwort:
Dient als Orientierung, den Rest erledigen andere.



Quotenbeauftragter
11.10.2017
Seite 487
Die Quote setzt sich durch. Aber noch nicht überall. Und das geht ja gar nicht. Deshalb werde ich dafür sorgen. Die Vernunftquote von 12,6 Prozent ist zum Beispiel noch viel zu niedrig. Deshalb fordere ich mehr, zum Beispiel 50 Prozent.

Antwort:
Zu hoch, das ist schon fast die Mehrheit.



          Seite 419 
 


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6. März 2026

Politik ist manchmal das Gegenteil
Bürger verstehen manchmal nicht, dass scheinbar das Gegenteil von dem getan wird, was dieselben Politiker sagen. Dass dieser Eindruck entstehen kann, liegt in der Natur der Sache. Es kommt immer auf die Ebene an, auf der sich die Sache abspielt. In einem höheren Sinn stimmt das Handeln wieder mit den Worten überein, aber so hoch blicken eben die wenigsten.

Bundesumweltminister mit klarer Ansage: Bevölkerung ist zu wenig dankbar, dass sie nicht von einem AKW-Unfall betroffen wurde
Wer sich jetzt beschwert, kann das nur tun, weil er nicht Opfer einer Atomkraftwerksexplosion wurde. Diese klare Botschaft hat Umweltminister Schneider an alle, die glauben, hohe Energiekosten beklagen zu müssen. «Das ist wie in der Wirtschaft, wer klagt, ist noch da», sagte der Langzeitpolitiker und Alterspräsident der jungen Abgeordneten in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Örtlicher Journalist wird ständig gefragt: «Das müssen doch gute Zeiten sein für angepasste Schleimbeutel?»
Als örtlicher Redakteur zeigt man Präsenz und offene Ohren für das, was die Menschen draußen in der Region zu sagen haben. Zu seiner Verwunderung geht es derzeit nicht nur ihm so, sondern allen anderen auch, dass sie ständig die Frage zu hören bekommen: Das sind doch bestimmt beste Zeiten für welche wie Sie? «Was soll man darauf sagen», wundert sich der Lokalredakteur gegenüber der ZZ. «Meistens frage ich professionell nach, wie das gemeint ist, dann kommen aber nur Wörter wie aus den dunklen Ecken reichweitenstarker Portale», so sein Befund. «Gute Zeiten sind es natürlich», befindet er weiter.

Baden-Württemberg: CDU plakatiert Eva mit den rehblauen Augen
Auf den letzten Metern wird das Rennen um den Wahlkampf doch noch spannend. Das Konzept der CDU, keinen Wahlkampf zu machen, kam gut an, indem es nicht beachtet wurde. Nun entscheidet sich die bekannte Partei doch noch, auf einen Markenkern zu setzen, und wendet das Blatt dem Wähler zu. Eva mit den rehblauen Augen wird Markenbotschafterin, mit ihr können sich alle identifizieren. «Ein cleverer Schnellzug von uns», meint der Spitzenkandidat.

Grüne mehrheitlich für deutsche Beteiligung am Irankrieg, damit er verloren wird
Man hilft den Mullahs am besten, wenn die Bundeswehr im Krieg mitmischt, diese Erkenntnis macht unter den Grünen die Runde. «Unsere Verpflichtung zum Wiederaufbau wird dadurch noch unbestreitbarer», so das zweite überzeugende Argument. Auf die Umfragen hat sich diese Position noch nicht ausgewirkt.





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