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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1836

          Seite 418 

Satiricus
12.10.2017
Seite 487
@Leser: Ist das wirklich alles wahr? Die Leute sind ja noch eifriger, als es ihre Vorfahren vor über 70 Jahren waren. Ja, was ein umfassendes nationales Bündnis ist, das verstehen die! Hat Kardinal Woelki sie (ebenfalls eine gute Tradition) auch gesegnet?




Leser
12.10.2017
Seite 487
...AfD-Parteitag wurde inzwischen abgesagt....die Gefahr, das AfD-Mitglieder mit Pflastersteinen auf Polizisten werfen und plündernd durch die Stadt ziehen, war zu groß....




Stammtischbruder
12.10.2017
Seite 487
@Old white man: Nein, es gibt nur ein Bündnis "Kölner Männer gegen die Domplatte". Die war schuld, das haben die Männer richtig erkannt und fordern Abriss.




Ministein
12.10.2017
Seite 487
@Owm
Das brauchen die Kölner Frauen gar nicht, denn sie wissen aus prominentem Munde daß eine Armlänge Abstand ausreicht, um nicht angefasst zu werden. Ok... abstechen geht immer noch, aber das zählt nicht.




Old white man
12.10.2017
Seite 487
Gibt's eigentlich auch ein Bündnis
"Kölner Männer verteidigen ihre Frauen"?




@Leser
12.10.2017
Seite 487
Irre! Irre! Irre!
Ist dieser Zirkus in Wiehl nur Satire oder überholt die Realität hier mal wieder die Satire?
Um die AfD an Buntheit zu übertreffen, müsste sich Wiehl schon mächtig anstrengen.




Selbsthilfegruppe Dunkeldeutscher
12.10.2017
Seite 487
@Leser: sehr gute Aktionen in Wiehl: Häkeln gegen rechts!




Leser
12.10.2017
Seite 487
aus Oberberg aktuell: Aktionen gegen den AfD-Parteitag in Wiehl

Los geht es bereits am Freitagnachmittag mit dem Aufbau eines „Häkel-Tipi“ vor der Katholischen Kirche, die nur 100 Meter von der Wiehltalhalle entfernt ist. Das sogenannte „Oberberg Tipi“ soll für Integration und Vielfalt stehen. Am Samstagmorgen beginnt der Protest mit einem Katerfrühstück, organisiert von „Oberberg steht auf“. Von 8 bis 16 Uhr ist die Veranstaltung auf dem Rathausvorplatz gemeldet. Eigentlich wollte man sich an der Bushaltestelle vor dem Gymnasium treffen, aber dies genehmigte die zuständige Behörde nicht. In sozialen Netzwerken wird zu der Veranstaltung aufgerufen. Auch Mitglieder des antifaschistischen Bündnisses „Köln gegen rechts“ wollen demnach mit Autos die Reise nach Wiehl antreten.

Um 9 Uhr ist das Rathaus auch Treffpunkt für diejenigen, die sich an der Menschenkette bis zum Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium beteiligen möchten. Anschließend gibt es eine Kundgebung mit Rednern und Bands. Wie Oberberg-Aktuell erfuhr, findet diese im Wiehltalstadion und damit in unmittelbarer Nähe zur Wiehltalhalle statt. Um 18 Uhr wird in der Katholischen Kirche ein ökumenischer Gottesdienst gehalten und im Anschluss eine Lichterkette zum Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium gebildet. Um 20 Uhr finden in der Evangelischen Kirche ein Konzert und eine Lesung mit Mechtild und Rolf Franke (Musik) sowie Mike Altwicker statt.



Weiter geht es am Sonntag mit dem Kulturmarathon. Von 11 bis 12 Uhr sowie von 14 bis 21 Uhr wird es eine Mammut-Lesung in sieben Teilen von je einer Stunde im Wiehler Ratssaal geben. Hierzu haben sich 30 bekannte Autoren und Musiker angekündigt. Weitere Informationen, auch zu den Einlassmodalitäten, gibt es hier. Von 12 bis 14 Uhr wird unter dem Motto „Wiehl ist bunt“ eine weitere Kundgebung mit vielen verschiedenen Auftritten im Wiehltalstadion abgehalten.





Besserwisser
11.10.2017
Seite 487
@Unwissender: Ob Sie vielleicht einmal Ihre Brille putzen könnten? Oder überhaupt eine aufsetzen?




Dörfler
11.10.2017
Seite 487
Nicht nur die Inhalte, auch die physikalischen Eigenschaften der Bücher werden auf der Buchmesse geprüft. Wie verhält sich das Material, wenn es verschiedenen Flüssigkeiten ausgesetzt ist, die im Haushalt so herumspritzen oder -schwabbern. Z. B. Tee auf Werkdruck 2-fach: Wird das Volumen nachhaltig erhöht? Oder Kaffee auf Chromosulfatkarton: Wie reagiert die Kaschierung? Die Stichprobe bei Antaios hat den Test wohl nicht bestanden.




          Seite 418 
 


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6. März 2026

Politik ist manchmal das Gegenteil
Bürger verstehen manchmal nicht, dass scheinbar das Gegenteil von dem getan wird, was dieselben Politiker sagen. Dass dieser Eindruck entstehen kann, liegt in der Natur der Sache. Es kommt immer auf die Ebene an, auf der sich die Sache abspielt. In einem höheren Sinn stimmt das Handeln wieder mit den Worten überein, aber so hoch blicken eben die wenigsten.

Bundesumweltminister mit klarer Ansage: Bevölkerung ist zu wenig dankbar, dass sie nicht von einem AKW-Unfall betroffen wurde
Wer sich jetzt beschwert, kann das nur tun, weil er nicht Opfer einer Atomkraftwerksexplosion wurde. Diese klare Botschaft hat Umweltminister Schneider an alle, die glauben, hohe Energiekosten beklagen zu müssen. «Das ist wie in der Wirtschaft, wer klagt, ist noch da», sagte der Langzeitpolitiker und Alterspräsident der jungen Abgeordneten in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Örtlicher Journalist wird ständig gefragt: «Das müssen doch gute Zeiten sein für angepasste Schleimbeutel?»
Als örtlicher Redakteur zeigt man Präsenz und offene Ohren für das, was die Menschen draußen in der Region zu sagen haben. Zu seiner Verwunderung geht es derzeit nicht nur ihm so, sondern allen anderen auch, dass sie ständig die Frage zu hören bekommen: Das sind doch bestimmt beste Zeiten für welche wie Sie? «Was soll man darauf sagen», wundert sich der Lokalredakteur gegenüber der ZZ. «Meistens frage ich professionell nach, wie das gemeint ist, dann kommen aber nur Wörter wie aus den dunklen Ecken reichweitenstarker Portale», so sein Befund. «Gute Zeiten sind es natürlich», befindet er weiter.

Baden-Württemberg: CDU plakatiert Eva mit den rehblauen Augen
Auf den letzten Metern wird das Rennen um den Wahlkampf doch noch spannend. Das Konzept der CDU, keinen Wahlkampf zu machen, kam gut an, indem es nicht beachtet wurde. Nun entscheidet sich die bekannte Partei doch noch, auf einen Markenkern zu setzen, und wendet das Blatt dem Wähler zu. Eva mit den rehblauen Augen wird Markenbotschafterin, mit ihr können sich alle identifizieren. «Ein cleverer Schnellzug von uns», meint der Spitzenkandidat.

Grüne mehrheitlich für deutsche Beteiligung am Irankrieg, damit er verloren wird
Man hilft den Mullahs am besten, wenn die Bundeswehr im Krieg mitmischt, diese Erkenntnis macht unter den Grünen die Runde. «Unsere Verpflichtung zum Wiederaufbau wird dadurch noch unbestreitbarer», so das zweite überzeugende Argument. Auf die Umfragen hat sich diese Position noch nicht ausgewirkt.





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