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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Leserbriefe

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zu Seite 1836

          Seite 417 

KGE
13.10.2017
Seite 487
PEST IN BERLIN!
Wir kriegen die schwarz-gelb-grüne Beulenpest geschenkt.
Deutschland wird noch schöner.
Ach, wird da mitfeiern könnte.

Antwort:
Wurde hier schon gemeldet: Berliner Senat sieht Pest unter Kontrolle.



Kathrin Goebbels- Eckhardt
13.10.2017
Seite 487
KRÄTZE IN KÖLN!
Wir kriegen neue Mitbewohner geschenkt. Deutschland wird noch bunter.
Ich freue mich.




kind white man
13.10.2017
Seite 487
Pirincci spricht heute auf der Buchmesse. Das muss ich mir angucken! Der ist ja ein ganz Schlimmer. Der ist alles mit "phob" und alles mit "rechts".

Antwort:
Nur nicht rechtsophob.



Old white man
13.10.2017
Seite 487
Wolf Biermann beschimpft in einem 'spiegel'-Interview seine ehemaligen Landsleute wegen ihres Wahlverhaltens.
"Ach, Wölfchen, du bist gekommen vom Regen (der ostzonalen Einheitspresse) in die Jauche."
"Ach, Wölfchen, was gehst du denn zu denen, du weißt doch, was dir blüht!"
Nur weil jemand gute Gedichte ("Noch", "Preußischer Ikarus") schreibt, heißt das noch lange nicht, dass er geeignet ist, qualifizierte politische oder gar moralische Urteile zu fällen.





Rainer Pelzig
13.10.2017
Seite 487
Wir Biberinnen sind gegen den Quotenbär, "zuletzt will der wohl auch noch mit uns in den Teich steigen, wir sagen dazu nein, so nicht!" sagte die Sprecherin der Sozialistisch Christlichen Biberinnen-Union.




Dummer Leser
12.10.2017
Seite 487
Wiehl ist bunt.
Nur die Farbe BLAU fehlt.




Frankfurter Buchmesse
12.10.2017
Seite 487
Wir fast 7000 demokratischen Verlage wollen, dass die drei nicht zertifizierten Verlage die Buchmesse verlassen.
So kämpfen wir für Vielfalt.
Da können sich aber Putin und Orban mal eine Scheibe von abschneiden




Suedhesse
12.10.2017
Seite 487
@ Ministein: Die werden ja auch nicht mehr in jeder Gastwirtschaft bedient, ausser im "Blauen Bock"




Leser
12.10.2017
Seite 487
...ich hatte bei "Wiehl ist bunt" angefragt, ob ich - als AfD-Sympathisant - auch zum Katerfrühstück kommen kann....habe aber noch keine Antwort...




Ministein (geschäftstüchtig)
12.10.2017
Seite 487
Es wird Zeit den "Blauen Stern" zu patentieren. Bald wird 12,6% der Wähler es als Mantelaufnäher oder Armbinde tragen müssen.




          Seite 417 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. März 2026

Politik ist manchmal das Gegenteil
Bürger verstehen manchmal nicht, dass scheinbar das Gegenteil von dem getan wird, was dieselben Politiker sagen. Dass dieser Eindruck entstehen kann, liegt in der Natur der Sache. Es kommt immer auf die Ebene an, auf der sich die Sache abspielt. In einem höheren Sinn stimmt das Handeln wieder mit den Worten überein, aber so hoch blicken eben die wenigsten.

Bundesumweltminister mit klarer Ansage: Bevölkerung ist zu wenig dankbar, dass sie nicht von einem AKW-Unfall betroffen wurde
Wer sich jetzt beschwert, kann das nur tun, weil er nicht Opfer einer Atomkraftwerksexplosion wurde. Diese klare Botschaft hat Umweltminister Schneider an alle, die glauben, hohe Energiekosten beklagen zu müssen. «Das ist wie in der Wirtschaft, wer klagt, ist noch da», sagte der Langzeitpolitiker und Alterspräsident der jungen Abgeordneten in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Örtlicher Journalist wird ständig gefragt: «Das müssen doch gute Zeiten sein für angepasste Schleimbeutel?»
Als örtlicher Redakteur zeigt man Präsenz und offene Ohren für das, was die Menschen draußen in der Region zu sagen haben. Zu seiner Verwunderung geht es derzeit nicht nur ihm so, sondern allen anderen auch, dass sie ständig die Frage zu hören bekommen: Das sind doch bestimmt beste Zeiten für welche wie Sie? «Was soll man darauf sagen», wundert sich der Lokalredakteur gegenüber der ZZ. «Meistens frage ich professionell nach, wie das gemeint ist, dann kommen aber nur Wörter wie aus den dunklen Ecken reichweitenstarker Portale», so sein Befund. «Gute Zeiten sind es natürlich», befindet er weiter.

Baden-Württemberg: CDU plakatiert Eva mit den rehblauen Augen
Auf den letzten Metern wird das Rennen um den Wahlkampf doch noch spannend. Das Konzept der CDU, keinen Wahlkampf zu machen, kam gut an, indem es nicht beachtet wurde. Nun entscheidet sich die bekannte Partei doch noch, auf einen Markenkern zu setzen, und wendet das Blatt dem Wähler zu. Eva mit den rehblauen Augen wird Markenbotschafterin, mit ihr können sich alle identifizieren. «Ein cleverer Schnellzug von uns», meint der Spitzenkandidat.

Grüne mehrheitlich für deutsche Beteiligung am Irankrieg, damit er verloren wird
Man hilft den Mullahs am besten, wenn die Bundeswehr im Krieg mitmischt, diese Erkenntnis macht unter den Grünen die Runde. «Unsere Verpflichtung zum Wiederaufbau wird dadurch noch unbestreitbarer», so das zweite überzeugende Argument. Auf die Umfragen hat sich diese Position noch nicht ausgewirkt.





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