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Leserbriefe

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zu Seite 1884

          Seite 416 

Stammtischbruder
14.10.2017
Seite 488
Das Wetter ist schön, also gehe ich zur Buchmesse, ein paar Linke verprügeln. Beim Antaios-Stand gibts genug davon, wie man liest.




Chor der A..lanten
14.10.2017
Seite 488
Ja, immer unterwegs und überall zu spät.




Besserwisser
14.10.2017
Seite 472
"Merkels Maske" heißt ein Buch von ***.
Falsch: Diese sprachgestörte Hosenanzugträgerin IST nur Maske. Dahinter ist nichts.

Antwort:
Die Wahrheit steht da draußen in LOST MERKEL.



Chor der Asylanten
14.10.2017
Seite 488
Matten-, Mattenherrn,
die Äpfel und die Beern,
die essen wir so gern,
lass uns nicht so lange stehn,
wir müssen auch noch weiter gehn,
nach BREMEN; nach BREMEN;
BREMEN ist 'ne große Stadt,
da kriegen alle Leute was!

Antwort:
Immer unterwegs, wie schon Element of Crime singen, oder sagen wir in diesem Zusammenhang lieber Sven Regener.



Dieter D. D. Müller
14.10.2017
Seite 488
Dieser Hardboiled-Zellerismus macht mich sehr, sehr nachdenklich: "Sie fliehen vor der Suche nach einem besseren Leben". Weil, eigentlich bin ich es, der vor der Suche nach einem besseren Leben flieht. Ich drück mich jetzt schon seit zwei Jahren vor dem Auswandern. Und dass ein Freund von mir längst in Urugay lebt, gibt mir kein besseres Gefühl. Ich bin eine Memme.

Antwort:
Das ist die Passivität, die aufgerüttelt wird.



management
13.10.2017
Seite 487
Upps... ich habe das Zitat leider doppelt reinkopiert. Ich kriege offenbar kaum noch einen Leserbrief unfallfrei auf die Reihe. Der zitierte Text endet jedenfalls mit "Wir schaffen das!"

Außerdem schreibt sich Klonovsky mit "y".

Antwort:
Die hat es nur einmal und nach längerer Pause gesagt.
Und hätte auf die Nazizukunft verweisen müssen.



management
13.10.2017
Seite 487
@Antwort: Ich meinte schon den Acta diurna-Eintrag vom 13. Oktober, der die zwei zerstörten Messestände betrifft.

Den Eintrag vom 12. Oktober mit der Burgunderin habe ich mir auch durchgelesen und den von Klonovski zitierten Filmausschnitt ab Minute 44:12 angesehen.

"Guy de Brimeu: Tausende sind geflüchtet, und täglich kommen mehr. Sie haben nichts. Nur die Hoffnung, dass es hier besser ist.
Maria von Burgund: Nächstenliebe zu üben ist unsere Pflicht.
Guy de Brimeu: Aber wer bezahlt das? Die Verpflegung, Kleidung und Unterkunft?
Maria von Burgund: Alle, denen es besser geht.
Guy de Brimeu: Eure Untertanen werden unruhig. Die Bürger wollen keine Fremden.
Maria von Burgund (nach einer längeren Pause): Wir schaffen das! siehe Guy de Brimeu: Tausende sind geflüchtet, und täglich kommen mehr. Sie haben nichts. Nur die Hoffnung, dass es hier besser ist.
Maria von Burgund: Nächstenliebe zu üben ist unsere Pflicht.
Guy de Brimeu: Aber wer bezahlt das? Die Verpflegung, Kleidung und Unterkunft?
Maria von Burgund: Alle, denen es besser geht.
Guy de Brimeu: Eure Untertanen werden unruhig. Die Bürger wollen keine Fremden.
Maria von Burgund (nach einer längeren Pause): Wir schaffen das!"

Ich dachte, ich bin im falschen Film :-)




Frankfurter Buchmesse
13.10.2017
Seite 472
Der mutige und heldenhafte Kampf der Demokraten für Vielfalt geht weiter: Zwei der drei nicht zertifizierten Verlage wurden völlig zerstört und zerschlagen. Das Verbrennen der Bücher musste aus feuerschutztechnischen Gründen leider unterbleiben.
So geht Demokratie, da können sich aber Putin und Orban mal eine Scheibe von abschneiden.

Antwort:
Und wegen Klima.



Pest unter Kontrolle
13.10.2017
Seite 487
@Antwort: Selbstkontrolle?





Buchmessemanagement
13.10.2017
Seite 487
Das bin ich nicht, sondern nur ein ZZ-Leser. Aber ich habe trotzdem ein Qualitätszertifikat für besonderes vertrauenswürdige Inhalte zu vergeben.
And the winner is: Natürlich die ZZ. Wer sonst.

Der zweite Preis geht an: Michael Klonovskys "Acta diurna". Der 13. Oktober (also heute) hat es in sich. Achtung: Nichts für Leser mit schwachen Nerven und hohem Blutdruck!

Antwort:
Die Burgunderin hätte noch auf die Verantwortung wegen der Nazizukunft verweisen müssen.
13.10.2017
Betrifft genauer gesagt gestern.



          Seite 416 
 


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