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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1836

          Seite 415 

Kathrin Hitler-Eckhardt
15.10.2017
Seite 488
Heimat, Heimat, Heimat, Heimat, Heimat, Heimat.
So graben wir den Unausprechlichen das falsche Wasser ab, das sie aus der Mitte der Gesellschaft auf die rechte Seite der Mühlen leiten wollen.




Antifass
15.10.2017
Seite 488
@Antwort: "studentische Aktion":
Ja, unter Anleitung eines Behinderten, der war voll inkludiert.




Internazi
15.10.2017
Seite 488
Die Studie ist nicht hilfreich.




Stammtischbruder
14.10.2017
Seite 488
@Dörfler und Ministein: Langweilig, oder? Wir waren in Bestform, aber die Bullen haben uns nicht losprügeln lassen. Oder waren Sie gar nicht da? Ich schon. Hab den Führer reden hören (Höcke), mit Kubitschek gesprochen, Sommerfeld angeflirtet, mit Sellner gescherzt und vieles mehr. So schlecht wars eigentlich doch nicht.

Ach so, ja: Linke Kanalratten gabs dort jede Menge. Sie haben gekrischen und gepfiffen, und zwar genau ab 18 Uhr, als Sellner ans Mikro ging. Vorher beim Pirincci war noch Ruhe, aber bei Sellner ... klar, so einen Identitären halten die nicht aus, schon rein nervlich. Das muss man verstehen, dass die da endgültig ihren Koller kriegen.

Ich hab dann noch die Bullen gefragt: Warum schmeißt ihr die randalierenden Ratten nicht raus? Wollt ihr nicht oder dürft ihr nicht? Antwort: "Wir können nicht, weil wir zu schwach besetzt sind." Na ja. Hab auch schon bessere Märchen gehört.

Antwort:
Doch, das stimmt, die sind nicht genug, um gewaltfrei zu überzeugen.



Ja
14.10.2017
Seite 488
nee, der Böhmermann ist wirklich ein Satirestar, sogar ein führender Satirestar, wie ich hier lese. Manchmal frage ich mich, was würde wohl der Meister Tucholsky dazu sagen, also zum Satirestar Jan B.




Satiricus
14.10.2017
Seite 488
Daß die Kanzlerin Böhmermann lobt, ist nicht weiter verwunderlich. Er wird schon lange vom Kanzleramt besoldet, was sein selbstbewußtes Auftreten erklärt. Es wurde bisher nur nicht öffentlich gemacht, weil man sich (vorerst noch) wegen seiner Unterleibs-, Fäkal- und Urinsprache etwas geniert. Die Suche nach einem genialeren Hofnarren verlief bisher ergebnislos, so daß man nur auf ihn zurückgreifen konnte. Im Parlament gibt es übrigens auch einen Hofnarren. Er ist sogar weiblich und hat die Initialen C. R.




Antifass
14.10.2017
Seite 472
an voll?? nee: voll an

Antwort:
War auch eine studentische Aktion.



Antifass
14.10.2017
Seite 472
Da sieht man's mal wieder.
Während Demokraten mutig und friedlich gegen Bücher und leere Verlagsstände kämpfen, sind die Rechten alles Naaziis und oh so gewalttätig.
Das erinnert an voll 33, damals auf dem Opernplatz in Berlin..öh.. ach nee, doch nich..





Ministein
14.10.2017
Seite 488
@Dörfler und Stammtischbruder
Meine Herren, Messer und Äxte nicht vergessen!
Wenn möglich, im Lieferwagen - in meinem Namen gekl... äääh gemietet - vorfahren. Für den Fall, daß größere Ansammlungen vom "schwarzen Block" an der Bushaltestelle herumlungern.

Antwort:
Am Eingang wird kontrolliert, also bitte Burka tragen.



Dörfler
14.10.2017
Seite 488
@Stammtischbruder Warten Sie auf mich am Eingang? Hab zum Training gerade noch schnell meine Frau vermöbelt. Die Enkel sind im Keller eingesperrt. Jetzt kann's losgehen.




          Seite 415 
 


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6. März 2026

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Örtlicher Journalist wird ständig gefragt: «Das müssen doch gute Zeiten sein für angepasste Schleimbeutel?»
Als örtlicher Redakteur zeigt man Präsenz und offene Ohren für das, was die Menschen draußen in der Region zu sagen haben. Zu seiner Verwunderung geht es derzeit nicht nur ihm so, sondern allen anderen auch, dass sie ständig die Frage zu hören bekommen: Das sind doch bestimmt beste Zeiten für welche wie Sie? «Was soll man darauf sagen», wundert sich der Lokalredakteur gegenüber der ZZ. «Meistens frage ich professionell nach, wie das gemeint ist, dann kommen aber nur Wörter wie aus den dunklen Ecken reichweitenstarker Portale», so sein Befund. «Gute Zeiten sind es natürlich», befindet er weiter.

Baden-Württemberg: CDU plakatiert Eva mit den rehblauen Augen
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Grüne mehrheitlich für deutsche Beteiligung am Irankrieg, damit er verloren wird
Man hilft den Mullahs am besten, wenn die Bundeswehr im Krieg mitmischt, diese Erkenntnis macht unter den Grünen die Runde. «Unsere Verpflichtung zum Wiederaufbau wird dadurch noch unbestreitbarer», so das zweite überzeugende Argument. Auf die Umfragen hat sich diese Position noch nicht ausgewirkt.





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