Angebote

Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Merkelokratie
Merkelokratie


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


überparteiisch    unabänderlich    präsent

 

Leserbriefe

Leserbrief schreiben
Name
zu Seite 1884

          Seite 413 

Nemorino
16.10.2017
Seite 489
Also, wenn wir nicht so schlechte Erfahrungen mit österreichischen Politikern hätten, so würde ich sagen, so einen Spaltpilz könnten wir auch sehr gut gebrauchen.
Der hat die Grünen aus dem österreichischen Parlament gekickt.

Mein Traum.Weg mit diesen GrünKommunisten, GrünPädos und Klimagurus.
Ersatzlos in der Wüste entsorgen und mit einer Erstausstattung für Kolonisten, als da wären Spaten, Schippe, Brunnenbohrer und Satgut dort entsorgen.




Einer geht noch
16.10.2017
Seite 489
Auf den Pilz gebe ich keinen Pfifferling.




Dummer Leser
16.10.2017
Seite 489
Ist es nicht ein Treppenwitz, dass derjenige, der die Grünen in Österreich gespalten hat, Pilz heißt?

Antwort:
Das wird das Pilzgericht entscheiden.



normaler Wähler
16.10.2017
Seite 489
@Antwort: Austreten ist modern, da kann man immer drauf hoffen. War ein Austritt nicht sogar der Anlass für diese vorgezogene NS-Wahl... Pardon... NI-Wahl?
Diese Grünin wollte ja weg von den Grünen hin zur CDU. (Hä? Ist das nicht dasselbe?) Und was wird nun aus ihr? Und aus den Grünen? Das ist ja alles so tragisch.
Mir fallen spontan ca. ein halbes Dutzend in letzter Zeit Ausgetretene ein. Am liebsten sind mir Austritte aus den Grünen und am zweitliebsten aus der CDU, gerne auch aus der CSU. Aber aus anderen Parteien kann man natürlich auch austreten, vielleicht sogar noch mehr.

Antwort:
Austritte kann es auch gegen DIE PARTEI geben wie auf der Buchmesse.



normaler Wähler
16.10.2017
Seite 489
Wenn ich Niedersachse wäre, was ich aber definitiv nicht bin, hätte ich mir sicher auch überlegt, statt der AfD vielleicht doch lieber die SPD zu wählen. Vor der Niedersachsen-Wahl sah man Bilder einer sichtlich mit sich und der Welt zufriedenen, zum Scherzen aufgelegten, breit grinsenden Muttikanzlerin im Kreise ihrer ergebenen niedersächischen CDU-Klatschhasen.

Solche Bilder können einem schon zu denken geben, falls man nicht vorher schon denkt. Man stelle sich vor, die CDU hätte gewonnen. Das zufriedene Grinsen der Kanzlerin wäre womöglich chronisch geworden. Eine schreckliche Vorstellung!

Also ich bin einigermaßen zufrieden: Die Merkel-CDU wurde erneut abgestraft (allerdings viel zu wenig) und die AfD ist jetzt immerhin mit 9 Sitzen im Landtag vertreten (auch viel zu wenig). Aber mehr kann man von Niedersachsen wohl auch nicht erwarten.

Antwort:
Vielleicht treten auch noch welche aus.



Dörfler
16.10.2017
Seite 489
Klonovsky hat jüngst auch einen Vorschlag zu einem Feiertag gemacht, den unsere Islamler nicht ablehnen können: Weihnachten. Schließlich wird dann die Geburt die zweitwichtigsten islamischen Propheten gefeiert.

Sie vergaßen zu erwähnen, Herr Zeller, daß der Friedenspreis des Buchhandels mit einem Sachpreis dotiert ist, einem Sachbuch mit dem Titel:
Die Vielfalt der Händler und Verlage auf Messen im Zeichen der kultursensiblen Einheit des Buches.
Kann vom Preisträger, soweit ausreichend Lesekompetenz vorhanden ist, vom Server der Buchhändlervereinigung als Taschenbuch, Hardcover, Schriftrolle, Papyrus oder Schrifttäfelchen heruntergeladen werden.



Antwort:
So weit kommt es noch, dass nicht die Geburt des Sohnes Gottes gefeiert wird, sondern des zweithöchsten Propheten.



ZZleser
16.10.2017
Seite 489
Köstlich der Artikel über die Beibehaltung eines christlichen Feiertages (Pfingstmontag).
In Zeiten permamenter Realsatire dürfte es für einen Satiriker gar nicht mal so leicht sein, auf den realsatirischen Irrsinn noch einen draufzusetzen. Der ZZ gelingt es immer wieder auf unnachahmliche Weise. Ich bin wieder mal total begeistert.

Antwort:
Vielen Dank.
Bitte weitersagen.



Globulisierter
16.10.2017
Seite 489
Niedersachsen ist das Nordkorea Deutschlands.

Antwort:
Sachsen das Südkorea?



Ghostwriter
16.10.2017
Seite 489
Es scheint, dass die Niedersachsen sozusagen die dunkeldeutsche Version der hellen Sachsen sind.
Ich entschuldige mich für dieses Wahlergebnis!

Antwort:
Dunkel bleibt bunt.



H. Ebamme
16.10.2017
Seite 489
Klar rätseln die örtlichen Experten, wissen ja noch nicht mal, wie man Inder macht.




          Seite 413 
 


Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
27.06.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Solibro Verlag
Jenaer Stadtzeichner
Tagesschauder
Stop Gendersprache Jetzt
Vera Lengsfeld
Free Speech Aid
Reitschuster
Messe Seitenwechsel
Seniorenakruetzel
Ostdeutsche Allgemeine
Skizzenbuch
Dushan Wegner
Gemälde
Great Ape Project
Publico Magazin
1 bis 19
Tichys Einblick

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
26. Juni 2026

In der Zivilgesellschaft ist das Parteiverbot schon gelebte Praxis
Ein formales Parteiverbot fällt in die formale Zuständigkeit des Bundesverfassungsgerichts. Gut so. Abe die gelebte Demokratie erfordert mehr, zumal sie nicht so lange warten kann, bis die Mühlen der Justiz ins Mahlen gekommen sind. Die Prioritäten des Mehrheitswillens haben in einem demokratischen Rechtsstaat Vorrang vor juristischen Formalitäten, auf die wir natürlich nicht verzichten können.

Einigung auf Maßnahme: Ministerpräsidentenkonferenz verbietet Sonnenbrillen, damit der Ernst der katastrophalen Lage bemerkt wird
Die Menschen müssen erkennen, um was für eine ernste Lage es sich handelt, diese Begründung haben die Gesundheitsministerinnen der Bundesländer parat, wenn es um die nächsten Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung geht, nämlich jetzt. Virtuelle Schirmherrin ist die KI-generierte Kanzlerin, die das Vertrauen der Medien genießt. «Und deshalb sage ich in aller Klarheit, es wird kein Pillepalle mehr geben», so die virtuelle Angela Merkel im ZZ-Hintergrundgespräch.

EU warnt vor App, die für Abwechslung bei den Vogelstimmen sorgt
Immer wieder das Einheits-Einerlei von Amseln und Tauben, das kann ganz schön auf die strapazierten Nerven gehen. Klar, dass man gern zu der App greift, die in Echtzeit Variationen vornimmt. Doch die EU sieht hier ein klares Verbot verletzt. «Vogelstimmen sind die Walgesänge der Lüfte, darum bedarf jeder Eingriff einer Sondergenehmigung», heißt es vom EU-Parlamentsbeirat auf Anfrage der ZZ.

Kleinstadt in Angst vor Vorverurteilungen
Der Bürgermeister hat klare Worte gegen Vorverurteilungen gefunden, aber reicht das, um die Gefahr von Vorverurteilungen zu bannen? Nein, meint die örtliche Antidiskriminierungsstelle, die potenziellen Rassismus sieht, denn: «Der mutmaßliche Täter hätte auch ein anderer sein können, und dann wäre ein Fall von Rassismus auf der erneuten Tagesordnung zu verzeichnen», so die Leiterin gegenüber der ZZ.

Madonna zieht im durchsichtigen Kleid alle Blicke auf sich
Wo Madonna auftaucht, ist Aufsehen garantiert, die bekannte Diva lässt sich keine Gelegenheit entgehen, sich zum Mittelpunkt des Geschehens zu stilisieren. Für Überschriften oder Bildtexte reicht dann die Aufmerksamkeit nicht mehr.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern