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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1836

          Seite 412 

der Hellmut
17.10.2017
Seite 489
Ach, wenn wir unseren Zeller nicht hätten ...

Antwort:
Wäre titanisch.



Kevin muß mal
17.10.2017
Seite 489
Wieder mal ne gute Seite.

Mir springt natürlich sofort der Tannenbaum mit den dicken Kugeln ins Auge.
So was sieht man immer gern.

Antwort:
In Augen springen sollte er nicht.



Old white man
17.10.2017
Seite 489
"Altes weißes Rindvieh" gefällt mir. Sagt meine liebe Frau auch manchmal.




Hans Neugierig
17.10.2017
Seite 489
Häfliger: ... und ich muss also sagen, was ich auch äh mir irgendwie, was ich nicht begreifen kann ist dass das Deutsche Publikum nichts ge, ich sehe diese Fotos von dem zerstörten Deutschland, die Städte 1945, und heute lässt sich das Deutsche Volk wieder indoktrinieren und gehirnwaschen wie damals, kein Unterschied, sie sind wieder total empfänglich für den gleichen Scheiss, es ist so, und das, das schmerzt also, vor allem wenn ich denke welche Leistung die Deutschen erbracht haben, wie sie dieses Land wieder aufgebaut haben und heute kommt die neue Generation, die kann man wieder gehirnwaschen und indoktrinieren und dann läuft wieder alles wie früher ...

youtu.be/c9cbHUewavM?t=52m15s




Dieter D. D. Müller
17.10.2017
Seite 489
@Stammtischbruder: Dann aber Vecchio manzo bianco, wenn schon. (Ich hoffe, ich durfte so weit gehen, Old white man? Ihr Humor ist ja wirklich unbezweifelbar!)




Stammtischbruder
17.10.2017
Seite 489
@Antwort: Ich mag so dadaistische Antworten. Old white manzo sicher auch, der hat Humor, wie ich ihn kenne.




Old white man
16.10.2017
Seite 489
Wo kommt das "z" her?

Antwort:
Aus dem Alphabet.



Old white manz
16.10.2017
Seite 489
"M. Schulz ist und bleibt unser Vorsitzender" sagt A. Nahles.
Ui jegerl.
"Ludwig Erhard ist und bleibt unser Kanzler" sprach Rainer Barzel im November 1966.
Zwei Wochen später war er's nicht mehr.

Antwort:
Aber für die zwei Wochen hat es gestimmt.



Dieter D. D. Müller
16.10.2017
Seite 489
@normaler Wähler: Ihre Normalität bestätige ich Ihnen gern. Es ist völlig normal, ja geradezu ein Ausbund an kerngesund strotzender Strunz-Normalität, wenn man sein Wahlverhalten an der Frage ausrichtet: Wie verhindere ich am sichersten die Chronifizierung des Kanzlerinnen-Grinsens? Denn das wäre schlicht die Hölle. Als NS-Bürger mit AfD-Hintergrund hätte ich wohl wirklich die SPD gewählt, damit's ja nicht passiert. Bin nämlich auch strunznormal.

Antwort:
Man kann auch ohne Rücksicht auf die Geschichte wählen.



Oderix
16.10.2017
Seite 489
Hat jetzt nicht die extrem grüne CDU die Mehrheit der Deutschen ... und vor dem vegetarischen Österreicher war doch da noch was, ich meine beim Ersten; da war es dem Deutschen doch auch schon viel zu wohl, irgendwie, oder?




          Seite 412 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. März 2026

Politik ist manchmal das Gegenteil
Bürger verstehen manchmal nicht, dass scheinbar das Gegenteil von dem getan wird, was dieselben Politiker sagen. Dass dieser Eindruck entstehen kann, liegt in der Natur der Sache. Es kommt immer auf die Ebene an, auf der sich die Sache abspielt. In einem höheren Sinn stimmt das Handeln wieder mit den Worten überein, aber so hoch blicken eben die wenigsten.

Bundesumweltminister mit klarer Ansage: Bevölkerung ist zu wenig dankbar, dass sie nicht von einem AKW-Unfall betroffen wurde
Wer sich jetzt beschwert, kann das nur tun, weil er nicht Opfer einer Atomkraftwerksexplosion wurde. Diese klare Botschaft hat Umweltminister Schneider an alle, die glauben, hohe Energiekosten beklagen zu müssen. «Das ist wie in der Wirtschaft, wer klagt, ist noch da», sagte der Langzeitpolitiker und Alterspräsident der jungen Abgeordneten in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Örtlicher Journalist wird ständig gefragt: «Das müssen doch gute Zeiten sein für angepasste Schleimbeutel?»
Als örtlicher Redakteur zeigt man Präsenz und offene Ohren für das, was die Menschen draußen in der Region zu sagen haben. Zu seiner Verwunderung geht es derzeit nicht nur ihm so, sondern allen anderen auch, dass sie ständig die Frage zu hören bekommen: Das sind doch bestimmt beste Zeiten für welche wie Sie? «Was soll man darauf sagen», wundert sich der Lokalredakteur gegenüber der ZZ. «Meistens frage ich professionell nach, wie das gemeint ist, dann kommen aber nur Wörter wie aus den dunklen Ecken reichweitenstarker Portale», so sein Befund. «Gute Zeiten sind es natürlich», befindet er weiter.

Baden-Württemberg: CDU plakatiert Eva mit den rehblauen Augen
Auf den letzten Metern wird das Rennen um den Wahlkampf doch noch spannend. Das Konzept der CDU, keinen Wahlkampf zu machen, kam gut an, indem es nicht beachtet wurde. Nun entscheidet sich die bekannte Partei doch noch, auf einen Markenkern zu setzen, und wendet das Blatt dem Wähler zu. Eva mit den rehblauen Augen wird Markenbotschafterin, mit ihr können sich alle identifizieren. «Ein cleverer Schnellzug von uns», meint der Spitzenkandidat.

Grüne mehrheitlich für deutsche Beteiligung am Irankrieg, damit er verloren wird
Man hilft den Mullahs am besten, wenn die Bundeswehr im Krieg mitmischt, diese Erkenntnis macht unter den Grünen die Runde. «Unsere Verpflichtung zum Wiederaufbau wird dadurch noch unbestreitbarer», so das zweite überzeugende Argument. Auf die Umfragen hat sich diese Position noch nicht ausgewirkt.





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