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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Leserbriefe

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zu Seite 1836

          Seite 410 

Kleines Ferkel
17.10.2017
Seite 490
Gut, dass Parteien (natürlich nur die demokratischen), Kirchen und Gewerkschaften, die Zivilgesellschaft und auch die Anständigen protestieren gegen Cheblis dicke Fellatio-Lippen, ihre geilen Titten und ihren strammen Knackarsch. Oder habe ich da etwas falsch verstanden?




Dummer Leser
17.10.2017
Seite 490
Schön, dass Sattetierehitler Sonneborn tot ist. Wird seine Partei "Die Partei" jetzt endlich aufgelöst?




Old white man
17.10.2017
Seite 490
Bisher haben wir uns bei Frau Chebli mehr an ihren profunden Deutschkenntnissen und ihrem umfassenden sicherheitspolitischen Wissen erfreut als an ihren dicken Fellatio-Lippen, ihren geilen Titten und ihrem strammen Knackarsch.
Sie ist also so eine Art Wiedergängerin.




@Leni
17.10.2017
Seite 490
Herrn Zeller würde ich glatt zutrauen, dass BAMF kein Zufall ist. Ich glaube, bei ZZ ist nichts Zufall, sondern alles von A-Z geplant. Daran könnte sich jemand ein Beispiel nehmen, der angeblich nicht mal einen Plan B hat und schon gar keinen Plan A.




Leni
17.10.2017
Seite 490
Sie haben sich heute mal wieder selbst übertroffen, geschätzter Herr Zeller. Vielen Dank! Aber: „Bunte Armee Muslimische Fraktion“ würde abgekürzt „BAMF“ heißen. Ist das jetzt Zufall oder Rassismus?!




Ja bitte!
17.10.2017
Seite 490
Kanzlerin auf Anti-Merkel-Kurs, das würde mir gefallen, sehr sogar!!!
Aber würde die Kanzlerin sowas auch wirklich machen? Ich behaupte mal: Ja, das würde sie, wenn sie dadurch an der Macht bliebe. Um an der Macht zu bleiben, würde sie sogar ihren Assistenten, diesen Herrn Sauer, heiraten, das möchte ich doch wetten. Aber sie bleibt ja auch so an der Macht. Schade eigentlich.




Passant
17.10.2017
Seite 490
Ich würde auch gerne mal die Straßenseite zu zweit wechseln müssen, weil mir zum Beispiel Nazis entgegenkommen, die mein Opferverhalten provozieren wollen. Aber auf was treffe ich immer: nur auf diese Gruppen von schwarzen oder arabisch aussehenden jungen Männern, die mich freundlich mit "Allu Aktbar" oder sowas ähnlichem grüßen.

Kann es eventuell sein, dass sich die Nazis so geschickt tarnen, damit man sie nicht für Nazis hält, sondern für Afrikaner oder Araber hält?-Das wäre ja perfide. Zuzutrauen ist diesen Nazis aber wohl alles und noch viel mehr. Das muss man wissen.




Nie wieder geil sexistisch!
17.10.2017
Seite 490
Ich möchte mich den Worten des verehrten (Frank-Walter Steinmeier) anschließen und betonen, daß es widerlich sexistisch ist, auf die dicken Fellatio-Lippen, auf die geilen Titten und den strammen Knackarsch von Frau Chebli zu verweisen.

In diesem sog. Wettbewerb geht es doch nur darum, daß sich alte weißhaarige weiße Männer an einer jungen knackigen Frau aufgeilen wollen!

Da sage ich nur: Pfui, Pfui, Pfui!!!




Klosterschüler
17.10.2017
Seite 490
Ich versuche mir gerade vorzustellen, wie die außerordentlich sensible Berliner Staatssekretärin für Bundesangelegenheiten und Antisexismus, Frau Chebli, versehentlich auf die Zeller Zeitung und die liebreizenden Leserbriefe hier stößt.
Sie kriegte garantiert einen Knacks für ihr ganzes schönes Leben, was man auch Trauma nennt. Der Absturz in Alkohol, Drogen, die Insolvenz und das Dschungelcamp wären vorprogrammiert.
Ich würde mir auch von Frau KGE wünschen, dass sie gerne mal hier reinschaut.

Antwort:
Die kriegen nur vorgelegt, was ihnen passt.



(Frank-Walter Steinmeier)
17.10.2017
Seite 490
Ich rufe die mehrheitlich Zivil- und zivilisierte Mehrheitsgesellschaft zur Solidarität mit Sawsan Chebli nach ihrem schockierenden Sexismus-Erlebnis auf. Und sage in aller klaren Deutlichkeit: Jeder, der Frau Chebli auch nur ansatzweise auf ihre dicken Fellatio-Lippen, auf ihre geilen Titten und ihren strammen Knackarsch reduziert, verstößt entschieden gegen die Werte auf Basis der allgemeinen Grundordnung.




          Seite 410 
 


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6. März 2026

Politik ist manchmal das Gegenteil
Bürger verstehen manchmal nicht, dass scheinbar das Gegenteil von dem getan wird, was dieselben Politiker sagen. Dass dieser Eindruck entstehen kann, liegt in der Natur der Sache. Es kommt immer auf die Ebene an, auf der sich die Sache abspielt. In einem höheren Sinn stimmt das Handeln wieder mit den Worten überein, aber so hoch blicken eben die wenigsten.

Bundesumweltminister mit klarer Ansage: Bevölkerung ist zu wenig dankbar, dass sie nicht von einem AKW-Unfall betroffen wurde
Wer sich jetzt beschwert, kann das nur tun, weil er nicht Opfer einer Atomkraftwerksexplosion wurde. Diese klare Botschaft hat Umweltminister Schneider an alle, die glauben, hohe Energiekosten beklagen zu müssen. «Das ist wie in der Wirtschaft, wer klagt, ist noch da», sagte der Langzeitpolitiker und Alterspräsident der jungen Abgeordneten in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Örtlicher Journalist wird ständig gefragt: «Das müssen doch gute Zeiten sein für angepasste Schleimbeutel?»
Als örtlicher Redakteur zeigt man Präsenz und offene Ohren für das, was die Menschen draußen in der Region zu sagen haben. Zu seiner Verwunderung geht es derzeit nicht nur ihm so, sondern allen anderen auch, dass sie ständig die Frage zu hören bekommen: Das sind doch bestimmt beste Zeiten für welche wie Sie? «Was soll man darauf sagen», wundert sich der Lokalredakteur gegenüber der ZZ. «Meistens frage ich professionell nach, wie das gemeint ist, dann kommen aber nur Wörter wie aus den dunklen Ecken reichweitenstarker Portale», so sein Befund. «Gute Zeiten sind es natürlich», befindet er weiter.

Baden-Württemberg: CDU plakatiert Eva mit den rehblauen Augen
Auf den letzten Metern wird das Rennen um den Wahlkampf doch noch spannend. Das Konzept der CDU, keinen Wahlkampf zu machen, kam gut an, indem es nicht beachtet wurde. Nun entscheidet sich die bekannte Partei doch noch, auf einen Markenkern zu setzen, und wendet das Blatt dem Wähler zu. Eva mit den rehblauen Augen wird Markenbotschafterin, mit ihr können sich alle identifizieren. «Ein cleverer Schnellzug von uns», meint der Spitzenkandidat.

Grüne mehrheitlich für deutsche Beteiligung am Irankrieg, damit er verloren wird
Man hilft den Mullahs am besten, wenn die Bundeswehr im Krieg mitmischt, diese Erkenntnis macht unter den Grünen die Runde. «Unsere Verpflichtung zum Wiederaufbau wird dadurch noch unbestreitbarer», so das zweite überzeugende Argument. Auf die Umfragen hat sich diese Position noch nicht ausgewirkt.





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