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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1836

          Seite 406 

Ernst
20.10.2017
Seite 491
In wessen Gesicht soll das Double denn passen?




Leser1
20.10.2017
Seite 491
Problematisch wird es, wenn die Angebetete das Gesichtsdouble für das Penisdouble hält.




Leser1
20.10.2017
Seite 491
Die ZZ nimmt es sehr genau mit dem Feingefühl den Karibikern gegenüber. Ist das Akribik in der Karibik?




melli
20.10.2017
Seite 491
Ich hätte Sie nicht erkannt.




Ghostwriter
20.10.2017
Seite 491
Der auf dem Bild links unten rechts im Hintergrund auf dem Bild, das solche zeigt, die nicht dialogfähig sind - Sie können folgen? -,
das bin ja ich!
Allerdings gedoubelt.




Kevin muß mal
20.10.2017
Seite 490
@@Kevin

Genau so wars.
Danke!




@Kevin
20.10.2017
Seite 490
404 not found?
Tipp: tichyseinblick.de
Ich hatte noch "rolandtichy.de" gespeichert.
Nun ist bei mir alles ok.

Antwort:
Gibt es aber auch analog in 3D.



Dummer Leser
20.10.2017
Seite 490
Nicht nur, dass c.roth zutiefst ekelhaft ist, demnächst sitzen in der Regierung möglicherweise 2 fdj-Schlampen.




Kevin muß mal
20.10.2017
Seite 490
Tichy seit gestern offline?




Gerechtigkeit der Erden, o Herr, hat Dich getötet
20.10.2017
Seite 490
Man darf hierzulande eine AfD-Politikerin öffentlich als Nazi-Schlampe bezeichnen, aber man darf nicht in einer nicht-öffentlichen Mail die ekelhafte c.roth als "ekelhaft" bezeichnen.
Urteile deutscher Gerichte 2017 zum Thema Meinungsfreiheit.
Das ist keine schlechte Justiz, das ist gar keine Justiz, sondern die Gerichte sind Agenturen einer Gesinnungsdiktatur.

Antwort:
Na bitte, das darf man sagen.



          Seite 406 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. März 2026

Politik ist manchmal das Gegenteil
Bürger verstehen manchmal nicht, dass scheinbar das Gegenteil von dem getan wird, was dieselben Politiker sagen. Dass dieser Eindruck entstehen kann, liegt in der Natur der Sache. Es kommt immer auf die Ebene an, auf der sich die Sache abspielt. In einem höheren Sinn stimmt das Handeln wieder mit den Worten überein, aber so hoch blicken eben die wenigsten.

Bundesumweltminister mit klarer Ansage: Bevölkerung ist zu wenig dankbar, dass sie nicht von einem AKW-Unfall betroffen wurde
Wer sich jetzt beschwert, kann das nur tun, weil er nicht Opfer einer Atomkraftwerksexplosion wurde. Diese klare Botschaft hat Umweltminister Schneider an alle, die glauben, hohe Energiekosten beklagen zu müssen. «Das ist wie in der Wirtschaft, wer klagt, ist noch da», sagte der Langzeitpolitiker und Alterspräsident der jungen Abgeordneten in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Örtlicher Journalist wird ständig gefragt: «Das müssen doch gute Zeiten sein für angepasste Schleimbeutel?»
Als örtlicher Redakteur zeigt man Präsenz und offene Ohren für das, was die Menschen draußen in der Region zu sagen haben. Zu seiner Verwunderung geht es derzeit nicht nur ihm so, sondern allen anderen auch, dass sie ständig die Frage zu hören bekommen: Das sind doch bestimmt beste Zeiten für welche wie Sie? «Was soll man darauf sagen», wundert sich der Lokalredakteur gegenüber der ZZ. «Meistens frage ich professionell nach, wie das gemeint ist, dann kommen aber nur Wörter wie aus den dunklen Ecken reichweitenstarker Portale», so sein Befund. «Gute Zeiten sind es natürlich», befindet er weiter.

Baden-Württemberg: CDU plakatiert Eva mit den rehblauen Augen
Auf den letzten Metern wird das Rennen um den Wahlkampf doch noch spannend. Das Konzept der CDU, keinen Wahlkampf zu machen, kam gut an, indem es nicht beachtet wurde. Nun entscheidet sich die bekannte Partei doch noch, auf einen Markenkern zu setzen, und wendet das Blatt dem Wähler zu. Eva mit den rehblauen Augen wird Markenbotschafterin, mit ihr können sich alle identifizieren. «Ein cleverer Schnellzug von uns», meint der Spitzenkandidat.

Grüne mehrheitlich für deutsche Beteiligung am Irankrieg, damit er verloren wird
Man hilft den Mullahs am besten, wenn die Bundeswehr im Krieg mitmischt, diese Erkenntnis macht unter den Grünen die Runde. «Unsere Verpflichtung zum Wiederaufbau wird dadurch noch unbestreitbarer», so das zweite überzeugende Argument. Auf die Umfragen hat sich diese Position noch nicht ausgewirkt.





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