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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1837

          Seite 405 

Stammtischbruder
20.10.2017
Seite 491
Die dumme Nuss ist doch zu spät gekommen zu dieser Versammlung. Deshalb musste ein Trick her, damit's so aussieht, dass die Männer schuld sind. Und so einen Trick hat sich Chebli ausgedacht, ganz einfach.




Dörfler
20.10.2017
Seite 491
Bei dem Typen unten rechts ist es mir egal, ob er sein Gemächt doubelt oder tripelt. Wichtig wäre für mich zu wissen, an welchem Ort der Örtliche sich gerade aufhält oder nicht aufhält. Und von der Typin, wenn'se da mal 'ne Handynummer...




Dieter D. D. Müller
20.10.2017
Seite 491
Frauenkenner Klonovsky hat die Quoten-Null Chebli durchschaut. Er schrieb gestern, wie's wirklich war bei dieser Sexisten-Versammlung:

"Chebli tritt ein, fühlt sich nicht hinreichend beachtet, setzt sich auf einen Platz in der ersten Reihe, der nicht für sie vorgesehen ist, und als der Vorsitzende, ein Ex-Botschafter, sagt: 'Die Staatssekretärin ist nicht da. Ich würde sagen, wir fangen dennoch an', antwortet Chebli, wahrscheinlich halb vor Zorn, halb vor Wichtigkeit bebend, sie sei sehr wohl da und sitze vor ihm."

Der Rest ist bekannt und unwichtig. Entscheidend ist nur, was Klono herausarbeitet: Die Prinzessin war angepisst, weil ihr nicht gleich alle zu Füßen lagen. Also hat sie einen Logenplatz okkupiert, der ihr nicht zusteht, und nur deshalb wurde sie Opfer der männlichen Galanterie.

Kurz: Selber schuld, die dumme Nuss. Leider wissen das nur die anderen, aber sie ist ja eine dumme Nuss.

Antwort:
Der Sexismus war "Wir fangen trotzdem an", das ist äußerst unhöflich.



Ein Solcher
20.10.2017
Seite 491
Gesunder Menschenverstand und politmediales Selbstverständnis sind nicht kompatibel. Daher volle Zustimmung: Reden mit denen in der politmedialen Blase bringt nichts, die müssen weg.

www.danisch.de/blog/2017/10/19/anmerkungen-zum-fernsehen/




Ministein (verabscheut Chebli)
20.10.2017
Seite 491
Für eine typische SPD-Quoten-Null wie Chebli ist so viel Aufmerksamkeit Verschwendung kostbarer Lebenszeit. Beim genauen Hinsehen sind ihre "weiblichen Vorzüge" durchschnittlich, ihre Ausstrahlung billig und der Gesamteindruck neigt in Richtung einer Mischung 'berechnend-obszön-ordinär'. In Bernd Zeller's großmütiger Zeichenkunst kommt sie viel zu gut davon.

Ihr wahrer Charakter tritt hier zutage:
qpress.de/wp-content/uploads/2016/08/chebli-sawsan-bundespressekonferenz-regierungssprecher-darsteller-award-nichts-sagen-mit-viel-worten.jpg




Stammtischbruder
20.10.2017
Seite 491
@3DM: Das klingt überzeugend. Es könnte sich aber auch um einen sog. potemkinschen Titel handeln. Oder Müller will groß in die Außenpolitik einsteigen und prunkt schon mal mit Titeln, damit Trump Angst kriegt.

Antwort:
Der würde mit einem sexistischen Spruch nicht durchkommen.



O.w.m.
20.10.2017
Seite 426
Super, dann könnte sie doch mal zu den "Männern" und "Gruppen" gehen, die sich Abend für Abend am Alexanderplatz, im Görlitzer Park und neuerdings im Tiergarten versammeln und Berlin so herrlich bunt machen, dass es neulich z.B. eine Berliner "Kunsthistorikerin" (so hieß es) das Leben gekostet hat.




Dieter D. D. Müller
20.10.2017
Seite 491
@Old white man: In Berlin ist eine "Staatssekretärin für Internationales" eine Innenpolitikerin, weil ja die bunten internationalen Meuten schon in der Stadt sind, und für die ist Chebli zuständig. Insofern ist ihr Titel sachlich zutreffend, fürchte ich.




Old white man
20.10.2017
Seite 491
Chebli ist im Berliner Senat "Staatssekretärin für Internationales". Hähähähähhihihihihihihahahahahahachrchrchr...

Antwort:
Für eine Sekretärin ist sie nicht zu jung.



Ernst
20.10.2017
Seite 491
Korrektur:
Es muss heißen zu welchem Gesicht ... ach nee, war doch richtig, in...




          Seite 405 
 


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