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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Merkelokratie
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1837

          Seite 402 

Jan Maria Böhmer-mann
22.10.2017
Seite 491
Dieser Begriff "Jamaika" repräsentiert mit seiner Buntheit die vielfältigen fremdländischen Kulturen, deren Herzlichkeit und Lebensfreude, die wir drögen Deutschen so dringend bedürfen, er ist Bereicherung für uns alle.




Stammtischbruder
22.10.2017
Seite 491
Frau Slomka hat Wolfsaugen, Frau Chebli hat Kuhaugen. Und beide sind völlig neutral, so als Tiere.




Mit dem Zweiten hetzt man frecher
21.10.2017
Seite 491
...darauf hinweisen, dass Fr. Slomka eine sehr gute und völlig neutrale Moderatorin...




Marietta Slomka
21.10.2017
Seite 491
Da ich vorübergehend aus der zdf-Psychoklinik entlassen wurde, verkünde ich hier ganz neutral meine staatsbürgerliche Pflicht...AfD... alles Naaazziies.. Rechtsextremist...
(stracks wieder eingeliefert)





Örtlicher Diskriminierer
21.10.2017
Seite 491
Hab ja sonst nix gegen Diskriminierung und gehöre auch zum Sexismus-Publikum, aber das mit der Jamaika-Koalition finde ich dem deutschen Wählerwillen gegenüber total diskriminierend.

Antwort:
Das ist nicht Diskriminierung, sondern Rache.



Einer von denen ...
21.10.2017
Seite 491
<>




Dieter D. D. Müller
21.10.2017
Seite 491
Die Intellektuelle auf Seite 491 links unten sieht ganz klar besser aus als Chebli. Kein Fischmaul, keine Warze auf der Oberlippe, kein asymmetrisch bzw. assi-metrisch verzogenes Gesicht, kein sumpfig-dumpfer Kuhblick, dafür hohe Denker_*Innenstirn und adrette bürgerliche Frisur.

Und das Schlimmste: Sie ist auch noch viel klüger als Chebli. Ihr gehen Hardboiled-Zellerismen höchsten Schwierigkeitsgrades genauso leicht von den Lippen wie Herrn Seibert die billigsten Merkelismen.

Sorry, Saftsack: Gegen diese Dame kackst du komplett ab. Und komm jetzt nicht mit dem Arschwettbewerb. Den hätte die Dame auch gewonnen, wenn sie dran teilgenommen hätte, aber dafür war sie nicht dumm genug. So, und jetzt husch ins Körbchen, Safti! Du nix gutt genug, basta!

Antwort:
Man soll Intellektuelle nicht nach ihrem Aussehen bewerten.



Für Rechtes Haschisch und Marihuana <>
21.10.2017
Seite 491
"Für eine Überraschung sorgte die Piratenpartei: Sie wird erstmals den Einzug ins tschechische Abgeordnetenhaus schaffen. Die Newcomer-Partei trat im Wahlkampf gegen die grassierende Korruption und für die Legalisierung von Drogen wie Haschisch und Marihuana ein."






Merkelosierter
21.10.2017
Seite 491
... bedeutet auf italienischer Gebärdendings-Sprache auch so was wie Schwein gehabt, irgendwie.




Merkelosierter
21.10.2017
Seite 491
... ok bleiben wir bei <>.




          Seite 402 
 


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9. März 2026

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«Das ist ein klares Zeichen für unsere Wahlfeier, dass nicht nur die Partyszene was wollte ich egal» sagte die Feierobfrau der Grünen im ZZ-Gespräch. Die Sorge, dass es vor Sonnenuntergang kein Halten mehr geben könnte, ist vom Tisch. «Wir feiern auf Augenhöhe und im Sine der Vielfalt», sagte Cem Özdemir betont staatsmännisch.

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«Endlich kriegen wir etwas von den weltweiten Problemen mit und stehen nicht mehr abseits vom Geschehen», schreiben führende Kulturschaffende in ihrer gemeinsamen Erklärung. Zu ihrer Überraschung stößt sie bislang auf nur geringen Widerhall. «Das wird noch, weil wir bald alle sehen werden, wie gut die hohen Benzinpreise uns allen tun werden», sagen sie auf Anfrage der ZZ, auch gemeinsam.

Neuer Ayatollah plakatiert: «Sie kennen mich»
Das neue Oberhaupt des Iran setzt auf Vertrauen und Stabilität. Dieses klare Signal geht an die Bevölkerung aus, die den Bekundungen zufolge auf die Zukunft orientiert ist. «Die Spaltung zwischen Wächterrat und den Menschen muss überwunden werden, damit unsere Theokratie den Nimbus der Zustimmung behält», sagte er in seinem Podcast.

SPD-Spitzenkandidat zieht Konsequenzen aus Pasteten-Affäre und entlässt seinen Fahrer
Ein Fahrer, der über die Grenze fährt, um aus Frankreich Wurstwaren zu holen, während der Kandidat zum Wahlkampf eine Bedürftigentafel besucht, geht gar nicht. Darum zieht die Baden-Württemberg-SPD nun die Konsequenzen. Der Kandidat fährt künftig wieder selbst, dieses klare Zeichen der Bürgernähe setzt die Partei und orientiert sich schon auf die nächsten Herausforderungen.

Die CDU hätte auch 32 Prozent haben können, wenn sie Die Grünen wäre
Was die CDU jetzt ziehen muss, sind die richtigen Lehren. Wer das Risiko eingeht, von der Zivilgesellschaft weggefegt zu werden, macht kein attraktives Wahlangebot.
Ein solches aber haben die Wähler verdient.

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