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Leserbriefe

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zu Seite 1885

          Seite 400 

Dörfler
23.10.2017
Seite 492
@ AntwortZeller Herr Zeller! Muß ich Sie denn in ihren eigenen vier Wänden zur Ordnung rufen? Auf welchem Niveau tauschen wir uns eigentlich aus?
Mit der Zuweisung Rassimus ist das doch wie bei den Teilnehmern einer genehmigten, friedlichen Demonstration: Jeder wird mal, egal ob er gerade zuschlägt oder sich eine Arterie abdrücken muß, vom Blaulichtblitzstrahl einer Polizeieinsatzkräftefahrzeugrundumleuchte getroffen.

Übrigens, die Szene oben und schon wieder rechts: loriotesk. Der Bildaufbau, die Syntopie Urmann — auch Mörder genannt, Ehe(mals)mann, Frau und Hund (Das Sofa lass ich jetzt mal außen vor), innig verbunden nur über der Augen Blicke. Wahre Schönheit liegt im Auge, sagte schon der Betrachter.

@Besserwisser Wenn das ZDF die ARD übernehmen will, brauchen wir uns über Kleber in der Gesellschaft keine Gedanken mehr zu machen.

Antwort:
Rassismus ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen, Kleber hingegen nicht.



Kl.Kleber
23.10.2017
Seite 492
Dass das zdf die Rechte am Ersten erworben hat, ist eine gute Idee. So kann Marietta "Hackfresse" Slomka zusammen mit mir weiterhin objektiv und neutral ihrem volkspädagogischen Auftrag nachgehen und über die AfD und über Rrräächtspopelisten sich ausseiern äh informieren.
Nächster Schritt: Nach der Zusammenlegung von ard+zdf werden diese in MV umbenannt:
Merkels Volksempfänger.




Old white man
23.10.2017
Seite 492
Mit nichts kann man linke Dumpfbacken so fertig machen und so schnell zum Schweigen bringen wie mit dem klaren Bekenntnis: "Ich BIN Rassist".




Besserwisser
23.10.2017
Seite 492
Sehr gut. Könnte man nicht an Parteien (natürlich nur die demokratischen), Kirchen, Gewerkschaften, Zivilgesellschaft und auch an die Anständigen ganz viel Kukident verkaufen, damit das breite Bündnis von Hofreiter bis KGE noch fester zusammenhält?




Dörfler
23.10.2017
Seite 492
@Besserwisser Der Apotheker nimmt, unabhängig von der Krätze und nur bedingt durch seinen Berufsethos, eine Schlüsselstellung in unserer Gesellschaft ein. Er steht quasi auf dem schmalen Grat zwischen krank und gesund, mit Blickrichtung gesund. Einerseits handelt er mit eindeutig gesellschaftszersetzenden Produkten wie Spalttabletten, andererseits fördert er die kohäsiven Kräfte in der Gemeinschaft Aller-hier-Lebenden, indem er z. B. Kukident Haftcreme anbietet. Hier die Balance zu finden erfordert ein schon fast übermenschliches Verantwortungsbewußtsein dem großen Ganzen, dem Frieden in der Welt und dem Grünen Parteiprogramm gegenüber. Rassimus greift zu kurz. Rassist kann jeder sein, Apotheker nicht. Nennen wir es deshalb phänotypselektierende Misanthropie. Das geht auch als Krankheit durch, die mit Sedativa behandelt werden kann.

Antwort:
Apotheker sind schon deshalb Rassisten, weil nicht alle welche sein können.



Besserwisser
22.10.2017
Seite 482
Kleine Korrektur, werter Dörfler:
Die Krätze ist links, sie wurde ja schließlich von potentiellen Linksrotgrünwählern ins Land eingeschleppt, das Gegenmittel ist rechts und die Apotheker, die's vertreiben, sind Rassisten, klar.

Antwort:
Links ist die bunte Haut, Krätze der rechte Kampfbegriff.



Örtlicher ohne Profil
22.10.2017
Seite 492
Da ich kein Profil bei Facebook habe, möchte ich hier mitteilen, daß ich jetzt schlafen gehe. Gute Nacht.




Dörfler
22.10.2017
Seite 492
Wenn eine Krankheit wie Krätze politisch negativ, d. h. rechts besetzt ist, muß man die Arznei positiv bewerben. Am besten auf der emotionalen Schiene, z. B. als Mittel, das unter die Haut geht.




Frankfurter Buchmesse
22.10.2017
Seite 492
Nach kurzer Recherche habe ich die wichtigsten Reden des Buchmessemanagements gefunden. Sie stammen von einem Goebbels und einem Naumann.

de.m.wikipedia.org/wiki/Bücherverbrennung_1933_in_Deutschland#Reden




Ministein
22.10.2017
Seite 492
Ein Gegenbeispiel zu den krätzephobischen Apothekern sind die weltoffenen und progressiven unter den Winzern. Die wissen nämlich, wie man 800 Liter Gülle in 80.000 Liter Wein integriert. Es ist nämlich die Aufgabe des Weines, die Gülle so zu verdünnen, daß davon nur noch die hochwertigen und geschmackvollen Bestandteile herauszuschmecken sind. Daraus kann ja wohl jeder Apotheker lernen, daß ein bißchen Krätze auf der Haut gut für das Immunsystem ist und gar nicht behandelt werden muß.


Antwort:
Nur nicht kratzen.



          Seite 400 
 


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