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Leserbriefe

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zu Seite 1855

          Seite 40         

Kurt Bunt-Fröhlich
02.05.2018
Seite 578
@Cartoonist Gernhardt Seylfried: Quasi eben nur Effekthascherei.

Antwort:
Cannabis ist auch Opium für das Volk.



Witz gelesen auf Achischnogud
02.05.2018
Seite 578
Hoffen wir darauf, dass sie schnell durch rechtstaatlich-demokratische politische Entwicklungen abgelöst werden.




Cartoonist Gernhardt Seylfried
02.05.2018
Seite 578
Wer dauerhaft kifft, denkt positiv, sieht Bunt-Fröhliches, wo Uncoole die Hölle erblicken. Cannabis lindert den Schmerz, falls man mal den Kopf verliert.




Schwäbische Weisheit
02.05.2018
Seite 578
Wildtiere brauchen Fleisch,
Diesel brauchen nur Luft.




Rainer Usländer
02.05.2018
Seite 578
Kürzlich in Köln, mit Frau, Hund und dem Diesel nur schnell mal Dom gucken gehen ...

Antwort:
Besuchen Sie Europa!



Herr Resch, Deutsche Umwelt-Inkasso Inc.
02.05.2018
Seite 578
@Schwabenwolf und @Der 1. Mai...: Das war mit Sicherheit ein Verkehrsunfall mit einem psychisch labilen Einzelwolf, der polizeibekannt war und in die Schafsherde gerast war, weil er von der Straße abgekommen war. Am Ende noch Diesel-betrieben... Daher brauchen wir dringend Fahrverbote für Wölfe.

Antwort:
Immer noch werden mehr Wölfe von Schafen überfahren.



Schwarzwaldtorte
02.05.2018
Seite 578
"Antwort: Das sind die minderjährigen Alleinreißenden."

Eine wirklich geniale Antwort auf den reisenden Wolf :-)


Ich weiß wirklich nicht, wer besser ist, Zeller oder Antwort. Eins steht fest: BEIDE sind genial.


Antwort:
Kongenial heißt das im Journalismus.



Der 1. Mai ist nun gottseidank vorbei!
02.05.2018
Seite 578
@Schwabenwolf: Bei dem Wolfs-Gemetzel im Schwarzwald handelte es sich offenbar um die Bluttat eines psychisch gestörten Einzelwolfes ohne jeglichen gruppenspezifischen Hintergrund. Das war die reinste Mordlust eines verwirrten Einzelnen, also im Prinzip völlig harmlos und normal.
Aber wie das halt immer so ist, wird dieser bedauerliche Einzelfall nun von rechten Wolfsgegnern zur Verbreitung von Hass und Hetze gegen alle friedlichen Wölfe missbraucht. Um dem entgegenzuwirken, hat Herr Kretschmann (der grüne Oberwolf) eine Gedenkveranstaltung angekündigt, die in genau einem Jahr am Ort der blutigen Einzeltat stattfinden soll. Herr Kretschmann bekräftigte zudem, dass sich in Baden-Württemberg an der bunten, freundlichen, weltoffenen Willkommenshaltung gegenüber Wölfen kein Jota ändern werde. Ganz im Gegnteil arbeite man nun mit Hochdruck an einer beschleunigten und intensivierten Ansiedlung möglichst vieler weiterer Wölfe, um damit ein klares und deutliches Zeichen der Gastfreundschaft und Willkommenskultur in unserem grünen Ländle zu setzen. In B-W ist jeder willkommen, außer den Rechten!

Antwort:
Die Schafe wollten das doch so.



Cem Dudumir, gen. Schwabenwolf
02.05.2018
Seite 578
Im idyllischen Schwarzwald reist ein Wolf 40 Schafe auf einmal. Das Grüne Staatsministerium in Stuttgart, im Volksmund auch Wolfsschanze genannt, erwägt eine schnelle Entschädigung.

Antwort:
Das sind die minderjährigen Alleinreißenden.



Lokal Globalisierte Type
02.05.2018
Seite 578
Ja, ich will erklärt kriegen, warum so viele Deutsche Wähler so doof waren, und nicht AfD oder Trump gewählt haben.




          Seite 40         
 


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20. April 2026

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Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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