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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe

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zu Seite 1838

          Seite 395 

ZZ-Ober-Witzeschreiber
26.10.2017
Seite 493
@Old White Man: Ein ganz wichtiger Punkt bei den Arbeitsbedingungen von uns ZZ-Witzeschreibern ist auch noch, dass man die Arbeitszeiten frei wählen kann und es gibt auch kein Lebensarbeitszeitkonto (und kein Bausparvertrag als vermögenswirksame Leistungen). Entlassungen sind auch nicht möglich, höchstens trifft einen ab und zu der Bannstrahl vom CEO der ZZ-Mediengruppe (oder ihres CHO = Chief Humor Office). Wegen dieser paradiesischen Arbeitsbedingungen hat die DWG (Deutsche Witze-Gewerkschaft) auch so gut wie keine Chance bei uns. Allerdings gibt es ein großes Problem bei der ZZ: Die politischen Parteien des Mainstreams versuchen regelmäßig, einzelne Top-Witzeschreiber von der ZZ abzuwerben, um an deren Parteiprogramme mitzuschreiben.

Antwort:
Wer da versagt, macht den Koalitionsvertrag.



Einer von denen ...
26.10.2017
Seite 493
FCKSZS




Satiricus
25.10.2017
Seite 493
Ich muß mich korrigieren. Das Denkmal für die ehrenwerten Drogenhändler hatten offenbar vor einem Jahr die Piraten gefordert, aber jetzt gibt es (nur) eine Ausstellung über die Menschenfreunde, denen wir mit viel Liebe begegnen sollen.

Antwort:
So kriegt man auch die grüne Jugend ins Museum.



Old white man
25.10.2017
Seite 493
Arbeitsbedingungen hervorragend, weil man anders als bei Ha.Mas und Stasi-Kahane frei Schnauze sprechen kann. Zahlungen von Herrn Zeller erfolgen nach Maßgabe der von den Lesern gemachten Komplimente: Je fetter, desto mehr.
Oder?




Humor-Agent
25.10.2017
Seite 493
Was vedient man hier so als Ko-Witze-Autor?
Und sind die Arbeitbedingungen zufriedenstellend?




Zellerist
25.10.2017
Seite 493
Hier gehts zum Don:

blogs.faz.net/stuetzen/author/donalphonso/

blogs.faz.net/deus/author/donalphonso/




Ghostwriter
25.10.2017
Seite 493
Obacht, werter 3DMüller! Vom vermeintlich Ausgegrenzten zum ui Abgehängten und dann zum uiui Wutbürger sind's nur kleine Schritte. Das wollen Sie sich doch wohl nicht antun.
Mich würde noch interessieren: Wer ist Don Alphonso?




Dieter D. D. Müller
25.10.2017
Seite 493
@Satiricus: Gottseidank kommen Sie auch zu dem Schluss, dass da was total ungerecht ist. Zeller hat mich offenbar überhaupt nicht verstanden, aber jetzt fühle ich mich schon weniger alleingelassen. Ich meine, man muss ja wohl noch demokratisch fragen dürfen können, und da kann ich nur Ihre Worte zitieren:

"Warum müssen wir auf Umwegen und erst dank Ministeins Recherche zu diesen Cartoons kommen?"

DAS ist hier die Frage! Kein ZZ-lesender Zellerist wird darum herumkommen, sich diese wahrhaft quälende Frage zu stellen, wenn er mal ganz ehrlich ist! Und das Erschütterndste: Vielleicht gibt es wirklich "zwei Sorten von Zelleristen", wie Sie schreiben. Die Privilegierten und die Ausgegrenzten. Diese mutmaßliche Mutmaßung ist ja wohl kaum, also jedenfalls lässt sie sich nicht einfach so vom Tisch wischen, nach allem, was wir jetzt erfahren mussten. Ich glaub, ich bin schon ein bisschen traumatisiert davon! Hoffentlich gibt es eine Stellungnahme der Mediengruppe.




Zellerist
25.10.2017
Seite 493
Zellers Zeitung habe ich erst vor einigen Monaten durch Don Alphonsos Blog entdeckt. Dort empfahl ein Mitposter Zellers Zeitung. So wurde ich zum Zelleristen, aber der Don ist auch sehr gut. So einen angenehmen und respektvollen Austausch, wie hier und beim Don findet man immer seltener.

Danke für den Cartoon Link. Kannte ich noch nicht.




WERBUNG
25.10.2017
Seite 493
ZZ-Leser aufgepasst: Hier gibt's jede Menge Cartoons von Bernd Zeller!

de.toonpool.com/gallery.php?user=167

Diese Cartoons dürften mutmaßlich aus juristischen Gründen nicht in der ZZ gezeigt werden, auch wenn die ZZ eine Cartoonzeitung wäre, was sie aber nicht ist. Bitte verzichten Sie daher auf Rückfragen an die Mediengruppe und beschränken Sie sich auf den kosten- und barrierefreien Genuss auf "toonpool".

Viel Vergnügen!




          Seite 395 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. März 2026

Buchhandel stiftet Preis in der Kategorie Beste Tarnung als Buchhandlung
Wo kämen wir hin, wenn über Verdacht der Inlandsgeheimdienst befünde statt der Zivilgesellschaft, diese bange Frage ist realer, als sie klingt, so stellt es der Verband der Buchhandelnden in einem Brandschreiben fest, das der ZZ vorliegt. «Es geht den Kulturstaatsminister nichts an, als was sich die Aktivisten geschäftlich betätigen», heißt es in dem nichtoffiziellen Zusatz. «Buchhandlungen müssen ein Ort der Offenheit und Mannigfaltigkeit sein und bleiben», heißt es aus dem Börsenverein, der nichts mit dem Börsenhandel an den entfesselten Märkten zu tun hat.

Befund: Saharastaub ist der wärmste seit klimabedingter Austrocknung der Sahara
Dass die Sahara zur Wüste wurde, geschah schon vor dem Klimawandel, aber seit der menschengemachten Erwärmung besteht überhaupt keine Hoffnung mehr. «Der Saharastaub fliegt durch die wenige werdende Atmosphäre so hoch und fällt bei uns herunter», erklärt Baden-Württembergs CDU-Leiter Hagel der Zeitschrift TemperaTouren.

Friedrich Merz mit Ansage: «Wir müssen zur SPD noch freundlicher bleiben»
Kanzler und CDU-Chef Merz gibt an die Partei die klare Anweisung, wie mit dem Koalitionspartner umzugehen ist, nämlich noch schonender, damit er nicht abhandenkommt. Dahinter steckt ein Kalkül, wie Friedrich Merz selbst darstellt: «Die Wahl in Baden-Württemberg hat gezeigt, hätte die SPD ein Prozent mehr von den Grünen bekommen, wären wir Ministerpräsident und würden mit dem Autoschlüssel winken», so seine Botschaft, die flächendeckend verstanden wird.

Für Benzin und Diesel: Koalition einigt sich auf Tankbremse
Handlungsfähigkeit ist unterwegs, dieses klare Zeichen geht von dem Kabinettsbeschluss aus, einen Tankdeckel zu verhängen. Ob die Tankobergrenze nach Menge oder nach Preis festgelegt wird, steht noch zwischen den Sternen. «Zwanzig Liter pro Tanken oder fünfzig Euro wären beide eine brauchbare Hausnummer, die zu einer Entlastung an den Zapfsäulen führen würde», sagte Regierungssprecher Peter Cornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Fehler, die nicht behoben werden können, waren strategische
Wo Menschen an der Umsetzung kühner Visionen arbeiten, passieren nun mal Fehler. In einem Land, das sich nichts traut, wer wollte da Minister sein. Minister aber werden immer gebraucht, weil sie an der Schnittstelle von Theorie und sie umzingelnder Realität stehen. Es bleibt wichtig, dass strategische Fehler klar benannt werden, nur so kann die neue Wirklichkeit entsprechend ihren Möglichkeiten funktionieren.

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