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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe

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zu Seite 1885

          Seite 390 

Satiricus
29.10.2017
Seite 495
Das Fliegenklatschenverbot wird zukünftig polizeilich überwacht. Nur mit Waffenschein und polizeilichem Führungszeugnis darf man in Zukunft bei Nachweis einer besonderen Dringlichkeit eine Fliegenklatsche in speziellen Geschäften erwerben.
Die mohammedanischen Dschihad-Waffen sind davon nicht betroffen (wegen der Religionsfreiheit sind sie ja bekanntermaßen legal, wie auch die ZZ so schön erläutert), denn mit ihnen kann man sowieso keine Insekten, speziell Fliegen töten. Bei Sprengstoff ist die Lage nicht so eindeutig, eventuell werden die Dschihad-Mengen etwas portionierter abgegeben, damit die Insekten aus den zerstörten Gebäuden entweichen können, erläuterte Thomas de Maizière.





Multi-Fan
29.10.2017
Seite 495
Lucie Knorr (die aus dem unten von Dieter D. D. Müller erwähnten FOCUS-Artikel) weiss etwas sehr Wichtiges über Multikulti noch nicht:

Wenn Multikulti endgültig durchgesetzt ist, ist es zu Ende mit Multikulti.




Dörfler
29.10.2017
Seite 495
Ich stelle mir gerade vor, wie sich die, die da gerade badet, nach der Seife bückt.




Dummer Leser
29.10.2017
Seite 495
Hat schon jemand die digitale Badenixe im neuen Gerechtigkeitsparteiprogramm der spd gelobt? Fulminant, Herr Rubens-Zeller!
Oder ist das c.roth beim Baden?
OGottoGott.

Antwort:
Wie schon Degas sagte: Früher wäre es Susanna beim Bade gewesen, heute malen wir einfach eine, die badet.



Satiricus
28.10.2017
Seite 495
Noch ein Nachtrag zu der Ausstellung über die armen Drogenhändler: Die Bezirksbürgermeisterin ist gar nicht so nett und afrikanerfreundlich, wie sie tut. Daß sie dem amerikanischen „Künstler“ erlaubt hat, eine solche Ausstellung zu gestalten, ist an hinterhältiger, rassistischer und kleinbürgerlicher Perfidie gar nicht zu überbieten. Sie will, daß die Berliner (am besten überhaupt alle Deutschen) bei schwarzen Afrikanern grundsätzlich an Drogenhändler denken! Und so was nennt sich grün! Pfui!

Antwort:
Davon kommt die Willkommenskultur.



Satiricus
28.10.2017
Seite 495
Daß die Professorin um Entschuldigung gebeten hat, ist ja wohl das mindeste! Könnte man sie nicht dazu verdonnern, Herrn Kaiman Masüeck die Füße zu waschen?
Und der armen Studentin sollte man als Schmerzensgeld gleich die Urkunde über das bestandene Examen aushändigen. Übrigens: handelt es sich wirklich um ein weibliches Exemplar? Das muß man besonders hätscheln, denn unter den Kartoffeldeutschen gibt es nur noch undefinierbar Gegenderte.




Dieter D. D. Müller
28.10.2017
Seite 495
Dass die Professorin "respektlos" ist, erinnert mich an einen FOCUS-Artikel von gestern, worin dasselbe Wort gebraucht wurde. Und zwar von der anklagenden Studentin Lucie K. gegenüber ihrer Professorin, d.h. solche Fälle von Respektlosigkeit gibt es offenbar häufig.

Erschütternd genug, aber ich will auf was anderes hinaus: Der volle Name von Lucie K. lautet LUCIE KNORR. Das weiß nur ich – doch woher? Ganz einfach! Sie können es selbst nachrecherchieren:

1. FOCUS-Artikel aufrufen

www.focus.de/politik/deutschland/kopftuch-skandal-in-wuerzburg-studentin-ueber-vorlesung-unsere-professorin-war-voellig-respektlos_id_7776130.html

2. Foto von Lucie K. anklicken (mit der rechten Maustaste zum Abspeichern)

3. Ergebnis anschauen: "lucieknorr.jpg"

4. Fertig!

Warum dieses Fremd-Outing? Nun, ich bin der Meinung, dass Heldinnen des Anstands mit ihrem vollen Namen genannt werden sollten. Sie haben's verdient. Außerdem sieht Lucie Knorr so köstlich piepmäusig aus, deswegen hab ich das Bild ja gespeichert. Lucie Knorr ist für mich der Archetyp, ja der Inbegriff studentischer Piepmäusigkeit. Schade, dass Zeller nicht sie aufs Bild genommen hat, das wäre sicher lustig geworden.

Antwort:
Aus der wird noch mal was.



Besserwisser
28.10.2017
Seite 472
Ja, die Insekten haben sie jetzt gar im Museum als mutige Kämpfer oder so ähnlich gefeiert und wollen ihnen ein Denkmal setzen.

Antwort:
Ja, zum Stechen gehört Mut.



Madeimspeck
28.10.2017
Seite 495
Dank an die ZZ für diesen so wichtigen Hinweis zum Insektenschutz. Die Berliner sind uns da einen Schritt voraus und dienen uns allen als Vorbild. Wie sie bsw. den Görlitzer Park zu einem insektengeschützen Ort umgestaltet haben, sehr beeindruckend, das muss man einfach mal gesehen haben, denn sonst glaubt man es nicht. Dort können sich die verschiedenartigen Insekten ganz ungestört entfalten. Damit ist es natürlich nicht getan und es müssen dringend weitere Insektenschutzzonen eingerichtet werden, damit wir alle was von den Insekten haben.

Antwort:
Haben wir.



Insktenfütterer
28.10.2017
Seite 495
Insekten füttern im Park... das ist eine gute Idee. Früher ging man immer zum Tauben vergiften dahin, was auch viel Spaß macht. Und womit füttert man die Insekten: zum Beispiel mit Tauben oder Enten, die man aber vorher besser nicht vergiftet hat.


Antwort:
Eigenes Blut wird gern gegeben.



          Seite 390 
 


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