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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Frechheit
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1838

          Seite 387 

Immo Sennewald
30.10.2017
Seite 495
Voller Neid muss ich eingestehen: Hier werden Quotenmechanik und Realitätsverweigerung dermaßen nachhaltig erledigt, dass selbst ich - von DDR und langjähriger Kenntnis des Anstaltsgeschehens Zermürbter - Anflüge von Menschenfreundlichkeit verspüre.
Danke, Herr Zeller - und Grüßle nach Jena.




D.L.
30.10.2017
Seite 496
Sollte eigentlich "Besänftigung" heißen, aber Besäftigung passt in diesem Falle auch.

Antwort:
Besenfung wäre auch angebracht.



D. L.
30.10.2017
Seite 496
Leuten, die zeitnah zu Halloween als grauenerregende Monster auf der Straße herumlaufen, gibt man zur Besäftigung Süßigkeiten.
Dass c.roth immer so aussieht, können die Schenkenden ja nicht wissen.




Dörfler
30.10.2017
Seite 496
Man sollte ihr mal Saures geben, vielleicht kapiert sie's dann, die Claudia.




Psychisierter
30.10.2017
Seite 496
Dass die ZZ nun an seinen Lesern einen allgemeinen Rorschachtest durchführt, augenfällig wohl mit dem Ziel, die gesamte Persönlichkeit seiner Leser zu erfassen, ist äusserst fragwürdig!




Ministein (ordinär)
30.10.2017
Seite 496
"Dieses Bild" Herr Zeller sieht genauso aus wie ein Blatt aus Axel Hackes Buch, nachdem es weich zerknüllt seiner richtigen Verwendung zugeführt worden ist.

Antwort:
Bild-Niveau.



Ministein
30.10.2017
Seite 496
Aha! Da hat wohl die ZZ-Häckerin noch einen Bug im Zensur-Algorithmus der Verordnung zur Umsetzung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes übersehen... statt Löschen meiner Kommentare werden diese verdoppelt.




Margot Käsefrau
30.10.2017
Seite 496
Wir steuern mit Pauken und Trompeten auf die 500. Ausgabe der ZZ zu. Gibt es dann eigentlich einen bundesweiten Feiertag so wie beim Reformationsjubiläum? Ich als designierte Jubiläumsbotschafterin habe den Wein schon bereit gestellt.




Claudia-Cem Dudumir-Rott
30.10.2017
Seite 496
Das Bild ist die eindeutig nachhaltige Darstellung der Nachhaltigkeit, daran gibt es keinen Zweifel. Oder? Falls doch, ist das Bild eine Darstellung "unseres Planeten", nachdem die Schellnhuberschen Kipp-Elemente ihn zu einem verwüsteten Hitzeofen gemacht haben - sozusagen das Fegefeuer von uns Grünlinken.




Nemorino
30.10.2017
Seite 496
@ZZ496

Danke, herrlich formuliert:

"erklärte der Händler auf dem Schulhof im Gespräch mit der ZZ"


LeseLink:

Gewürgt, vergewaltigt, ertränkt


bazonline.ch/12899004






          Seite 387 
 


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11. März 2026

Buchhandel stiftet Preis in der Kategorie Beste Tarnung als Buchhandlung
Wo kämen wir hin, wenn über Verdacht der Inlandsgeheimdienst befünde statt der Zivilgesellschaft, diese bange Frage ist realer, als sie klingt, so stellt es der Verband der Buchhandelnden in einem Brandschreiben fest, das der ZZ vorliegt. «Es geht den Kulturstaatsminister nichts an, als was sich die Aktivisten geschäftlich betätigen», heißt es in dem nichtoffiziellen Zusatz. «Buchhandlungen müssen ein Ort der Offenheit und Mannigfaltigkeit sein und bleiben», heißt es aus dem Börsenverein, der nichts mit dem Börsenhandel an den entfesselten Märkten zu tun hat.

Befund: Saharastaub ist der wärmste seit klimabedingter Austrocknung der Sahara
Dass die Sahara zur Wüste wurde, geschah schon vor dem Klimawandel, aber seit der menschengemachten Erwärmung besteht überhaupt keine Hoffnung mehr. «Der Saharastaub fliegt durch die wenige werdende Atmosphäre so hoch und fällt bei uns herunter», erklärt Baden-Württembergs CDU-Leiter Hagel der Zeitschrift TemperaTouren.

Friedrich Merz mit Ansage: «Wir müssen zur SPD noch freundlicher bleiben»
Kanzler und CDU-Chef Merz gibt an die Partei die klare Anweisung, wie mit dem Koalitionspartner umzugehen ist, nämlich noch schonender, damit er nicht abhandenkommt. Dahinter steckt ein Kalkül, wie Friedrich Merz selbst darstellt: «Die Wahl in Baden-Württemberg hat gezeigt, hätte die SPD ein Prozent mehr von den Grünen bekommen, wären wir Ministerpräsident und würden mit dem Autoschlüssel winken», so seine Botschaft, die flächendeckend verstanden wird.

Für Benzin und Diesel: Koalition einigt sich auf Tankbremse
Handlungsfähigkeit ist unterwegs, dieses klare Zeichen geht von dem Kabinettsbeschluss aus, einen Tankdeckel zu verhängen. Ob die Tankobergrenze nach Menge oder nach Preis festgelegt wird, steht noch zwischen den Sternen. «Zwanzig Liter pro Tanken oder fünfzig Euro wären beide eine brauchbare Hausnummer, die zu einer Entlastung an den Zapfsäulen führen würde», sagte Regierungssprecher Peter Cornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Fehler, die nicht behoben werden können, waren strategische
Wo Menschen an der Umsetzung kühner Visionen arbeiten, passieren nun mal Fehler. In einem Land, das sich nichts traut, wer wollte da Minister sein. Minister aber werden immer gebraucht, weil sie an der Schnittstelle von Theorie und sie umzingelnder Realität stehen. Es bleibt wichtig, dass strategische Fehler klar benannt werden, nur so kann die neue Wirklichkeit entsprechend ihren Möglichkeiten funktionieren.

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