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Leserbriefe

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zu Seite 1838

          Seite 385 

Cheeta Daktari
31.10.2017
Seite 496
Richtigstellung: Die Claudia-Meldung auf ZZ muss bestimmt heißen: "Leute auf der Straße geben Claudia R. Bananen", und nicht Süßigkeiten.

Antwort:
Hätte die gar nicht verdient.



Dörfler
31.10.2017
Seite 496
Wundere mich, daß noch niemand die Schändung des Denkmals für unseren Brummihelden verurteilt hat. Ich jedenfalls werde bei meinem nächsten Berlinaufenthalt ein Zeichen setzen, das Ehrenmal aufsuchen und einen Kranz niederlegen. Oder, vielleicht besser, einen Autoreifen.

Antwort:
Neben den vom Senat.



Claudia Brot
31.10.2017
Seite 496
Ich bin total betroffen, dass es Leute gibt, die mich scheiße finden weil ich sie scheiße finde. (Mehr Betroffenheit siehe Youtube.)




Ministein (mjt schräger Logik)
31.10.2017
Seite 496
@Albert Kleinstein

Ja und? Die Hochverräter sitzen bei uns ja auch nicht im Knast, sondern in der Regierung. Wollen Sie wirklich, daß Claudi da mit drin sitzt?

Antwort:
Könnte sie ja entzaubern.



Ministein (erklärlich und dennoch gruselig)
31.10.2017
Seite 496
Ich hab's. Nach langem Grübeln. Die zögernde Haltung des Passanten liegt daran, daß die liebe kleine Claudi von vorne so aussieht:

www.bz-berlin.de/data/uploads/2016/10/42077200_1477147593-768x432.jpg




Albert Kleinstein
31.10.2017
Seite 496
In jedem anderen Land säße die wegen Hochverrats und Beleidigung des eigenen Volkes im Hochsicherheitsknast.
Bei uns sitzt sie Bundestagspräsidium.




an Tagen wie diesen
31.10.2017
Seite 496
Haben die in anderen Länder eigentlich auch sowas Ähnliches wie eine Claudia Roth? Oder sind wir mal wieder die einzigen?




Saurer Drops
31.10.2017
Seite 496
Ich stimme mit Dörfler überein, dass man Claudia Roth lieber mal was Saures geben sollte. Aber dann fängt sie bestimmt an zu weinen, weil sie so sensibel ist. Oder sie will mit einem über das miese Stück Scheiße reden. Das ist dann noch schlimmer. Kein Wunder, dass sie nur Süßigkeiten bekommt.




Völkerwanderungsbegrenzung
31.10.2017
Seite 496
Die direkten Tunnelverbindungen zwischen Israel und Gaza wurden nun als ziemlich unsicher eingestuft; es wird den diversen Völkern dringend empfohlen, nur noch die oberirdischen Übergänge zu benutzen, auch wenn dies allgemein als etwas mühsamer und zeitaufwendiger betrachtet wird.

Antwort:
So lassen sich keine Brücken bauen.



Ghostwriter
31.10.2017
Seite 496
Jetzt tarnen sich schon die Erzkatholiken als Atheisten...

Antwort:
Weil der Katholizismus auch nur Tarnung war.



          Seite 385 
 


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11. März 2026

Buchhandel stiftet Preis in der Kategorie Beste Tarnung als Buchhandlung
Wo kämen wir hin, wenn über Verdacht der Inlandsgeheimdienst befünde statt der Zivilgesellschaft, diese bange Frage ist realer, als sie klingt, so stellt es der Verband der Buchhandelnden in einem Brandschreiben fest, das der ZZ vorliegt. «Es geht den Kulturstaatsminister nichts an, als was sich die Aktivisten geschäftlich betätigen», heißt es in dem nichtoffiziellen Zusatz. «Buchhandlungen müssen ein Ort der Offenheit und Mannigfaltigkeit sein und bleiben», heißt es aus dem Börsenverein, der nichts mit dem Börsenhandel an den entfesselten Märkten zu tun hat.

Befund: Saharastaub ist der wärmste seit klimabedingter Austrocknung der Sahara
Dass die Sahara zur Wüste wurde, geschah schon vor dem Klimawandel, aber seit der menschengemachten Erwärmung besteht überhaupt keine Hoffnung mehr. «Der Saharastaub fliegt durch die wenige werdende Atmosphäre so hoch und fällt bei uns herunter», erklärt Baden-Württembergs CDU-Leiter Hagel der Zeitschrift TemperaTouren.

Friedrich Merz mit Ansage: «Wir müssen zur SPD noch freundlicher bleiben»
Kanzler und CDU-Chef Merz gibt an die Partei die klare Anweisung, wie mit dem Koalitionspartner umzugehen ist, nämlich noch schonender, damit er nicht abhandenkommt. Dahinter steckt ein Kalkül, wie Friedrich Merz selbst darstellt: «Die Wahl in Baden-Württemberg hat gezeigt, hätte die SPD ein Prozent mehr von den Grünen bekommen, wären wir Ministerpräsident und würden mit dem Autoschlüssel winken», so seine Botschaft, die flächendeckend verstanden wird.

Für Benzin und Diesel: Koalition einigt sich auf Tankbremse
Handlungsfähigkeit ist unterwegs, dieses klare Zeichen geht von dem Kabinettsbeschluss aus, einen Tankdeckel zu verhängen. Ob die Tankobergrenze nach Menge oder nach Preis festgelegt wird, steht noch zwischen den Sternen. «Zwanzig Liter pro Tanken oder fünfzig Euro wären beide eine brauchbare Hausnummer, die zu einer Entlastung an den Zapfsäulen führen würde», sagte Regierungssprecher Peter Cornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Fehler, die nicht behoben werden können, waren strategische
Wo Menschen an der Umsetzung kühner Visionen arbeiten, passieren nun mal Fehler. In einem Land, das sich nichts traut, wer wollte da Minister sein. Minister aber werden immer gebraucht, weil sie an der Schnittstelle von Theorie und sie umzingelnder Realität stehen. Es bleibt wichtig, dass strategische Fehler klar benannt werden, nur so kann die neue Wirklichkeit entsprechend ihren Möglichkeiten funktionieren.

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