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Leserbriefe

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zu Seite 1885

          Seite 380 

Leser1
04.11.2017
Seite 498
Was die örtliche transeuropäisch Beauftragte bei ihrer Diffamierung von Männern als Phallussymbole vergisst: bei vielen Männern ihrer Generation ist Phallus sowieso nur symbolisch.

Antwort:
Aber sie gehen immer noch aufrecht, so einigermaßen.



Weisheit des Tages
04.11.2017
Seite 498
Und Karl Kraus sagt:
Wohltätige Frauen sind oft solche, denen es nicht mehr gegeben ist, wohlzutun.


Antwort:
Dann soll man es ihnen eben geben.



Ministein (konfuzianisch)
04.11.2017
Seite 498
Und Konfuzius sagt:
Wird's beim Atmen dir zu eng,
nimm' statt Marlboro Ginseng.




Dieter D. D. Müller
04.11.2017
Seite 498
Frage noch: Haben Sie recherchiert, ob die drei Damen auch manchmal joggen? Oder reichen denen ihre Giacometti-Statuen im Wohnzimmer? Glaub ich eigentlich eher. Die sehen vernünftig genug aus, dass sie das Schlanksein dekorativ outsourcen.

Oh, da fällt mir noch ein wüster frauenfeindlicher Spruch für Männer ein, von wegen Altern: "Bleibe bei der Schale einer Frau so lange wie möglich, denn der Kern ist bitter." (Meng Tzu, 3. Jh. v. Chr.) Ich sag ja. Übelst. Keine Ahnung, wie der Typ auf so was Absurdes kommt.

Antwort:
Die haben es mit Obst getrieben.



Dieter D. D. Müller
04.11.2017
Seite 498
Die drei Damen sind SO nett und goldig gezeichnet! Toll, Herr Zeller. Besonders ihre Bäckchengrübchen und ihre glückstrahlenden Äuglein haben's mir angetan. Da sage einer, dass das Altern die Frauen freudlos und verbiestert machen muss. Totaler Unfug. Würde Bascha Mika mal so gucken, dann fiele auch ihr das Altern nicht so schwer, und sie bräuchte nachts kein --> Trost-Wildschwein im Bett (vgl. ZZ von irgendwann früher mal).

Jedenfalls sieht man auf den ersten Blick: DAS sind die Leserinnen von "Fifty Shades of Grey". Aber sie brauchen halt einen wie Taqyyrik Ramabam, damit ihre Fifty Shades-induzierten Träume hinreichend, äh, ich sag mal, fluide werden. Irgendein deutscher Typ löst so was schon lang nicht mehr aus bei Frauen. Schon gar kein örtlicher.

Übrigens, die Juden-Passage im Text ist hammerhart, aber leider satirisch angebracht. Ich als ZZ-Leser weiß, wie's gemeint ist. Wenn's zum Prozess kommt, können Sie mich als Zeugen bestellen, ich erklär's dann und leg meine Hand für Sie ins Feuer.

Antwort:
Das Urteil könnte verlangen, es anders zu meinen.



Dörfler
03.11.2017
Seite 498
Welche Belästigt-sein-Gefühlswellen sich wohl in der örtlichen Queerdenkerin ausbreiten, wenn der Mann sein Gerät von "Blasen" auf "Saugen" umstellt?

Antwort:
Dann ist sie froh, dass sie es nicht muss.



Ministein
03.11.2017
Seite 498
Halal:
Herrn Ramadan trifft kaum Schuld, denn seine Religion gebietet ihm, Frauen herabzusetzen. Und sie liefert ihm den moralischen Imperativ samt Rechtfertigung, um Frauen zu "schleifen". Somit kann er lediglich göttliche Weisungen erfüllt haben und muß dafür belohnt werden.

Haram:
Ganz anders bei Herrn Weinstein, er ist kein Moslem, und demnach ging es ihm um nur um seine niederen Instinkte... ein dreckiger alter weisser Mann. Folglich muß er bestraft werden.

Antwort:
Mooment, die Frauen werden nicht herabgesetzt, die sind so bestimmt.



GP
03.11.2017
Seite 498
@BZ Danke für den Hinweis! War mir nicht bekannt.


Antwort:
Muss auch nicht, außer zur Toleranz.



GP
03.11.2017
Seite 498

Aristophanes sagt:

»Lysistrata« darf nie von Rosa von Praunheim inszeniert werden.

Antwort:
Hat Ralf König schon vergraphikt.



#Metooo
03.11.2017
Seite 498
Dieser, dieser Queerdenkerin stößt mich sexuell so was von ab - bei dem Herbstbild denke ich mir, da muss sicher viel Laub weggeblasen werden, das will doch keiner sehen. Seit mehreren Ausgaben begeistert uns die ZZ mit ähnlichen Schreckensbildern oder anders ausgedrückt: Willkommen in der Zellerschen Folterkammer.




          Seite 380 
 


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