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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1838

          Seite 379 

Kleines Ferkel
04.11.2017
Seite 472
Macht nix, seh grad, Tag des Mannes war gestern.
Eins, zwei, drei, im Sauseschritt, eilt die Zeit, ich komm nicht mit.




Dieter D. D. Müller
04.11.2017
Seite 498
@Ministein: Der Konfuzius-Spruch ist sehr hilfreich, um's mal modern auszudrücken. Ach, wo wir schon bei den alten Chinesen sind, ich hätt da noch einen:

Wer einen Sieg über sich selbst errungen hat, ist stark. Wer einen Sieg über sein Weib errungen hat, lügt. (Li Bai, 8. Jh. n. Chr.)

SO wahr! Aber Wessis können manchmal auch was:

Bei den Frauen gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder sie sind Engel, oder sie leben noch. (Anthony Hopkins)




Stammtischbruder
04.11.2017
Seite 498
@Kleines Ferkel: Mit Schleimen hat das nix zu tun, es ist reine Kompensation. Frauen loben die Männer nie, also müssens andere Männer machen.

Antwort:
Kommt auf die Frau an.



Kleines Ferkel
04.11.2017
Seite 498
Les ich die vielen Lobeshymnen auf Herrn Zeller, frag ich mich:
Ist heute eigentlich der Tag des Mannes oder der des Schleimers?
Oder ist das bereits dasselbe?




Ghostwriter
04.11.2017
Seite 472
Dass einer , der sich "hatespeechmäßig" (hä?)äußern will, sich ausgerechnet Jesus nennt, ist so, als ob der Teufel hier verkündet "Ich liebe doch alle Menschen" oder Heinrich Maas uns erzählt, wie friedlich der Islam sei.




Jesus
04.11.2017
Seite 498
Das leben eines Cuck macht ganz schön aggressiv, depressiv und hasserfüllt. Daher seid mir bitte nicht böse, wenn ich diese Seite gelegentlich nutze, um um hatespeachmäßig ein bißchen Dampf abzulassen. Danke!

Antwort:
Darüber entscheiden andere.



Weisheit des Tages
04.11.2017
Seite 498
Antwort:
Dann soll man es ihnen eben geben.

Wie kann eine Antwort immer so gut sein. Einfach klasse.


@Heinzelmann, geht mir auch immer so mit den Antworten. Hier könnte vllt. ein Tucholsky der Antwort eine bessere Antwort geben, aber nur vllt.

Antwort:
Kommt alles auf die Frage an.



Heinzelmann
04.11.2017
Seite 498
abspout = absolut

Antwort:
Hat die Autokorrektur beim Lesen schon korrigiert.



Heinzelmann @ Antwort
04.11.2017
Seite 498
"Antwort: Dann ist sie froh, dass sie es nicht muss."

Die Frage von Dörfler wurde abspout kongenial beantwortet. Super :-)

Antwort fällt an einem Tag mehr ein als mir im ganzen Jahr. Was wieder mal beweist: Die Menschen sind doch nicht alle gleich.

Antwort:
Dann bitte weitersagen, wg. Schwarmintelligenz.



Leser1
04.11.2017
Seite 498
Den schwarzen Peter in die Schuhe schieben - darf man das heute noch? Die ZZ sollte sich ein bisschen mehr Mühe machen und sich was überlegen für den schwarzen Peter. Evtl in Richtung stark pigmentierter Pedro oder dunkelheitsangepasster Pjotr.

Antwort:
Oder CSU-Horst.



          Seite 379 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. März 2026

Buchhandel stiftet Preis in der Kategorie Beste Tarnung als Buchhandlung
Wo kämen wir hin, wenn über Verdacht der Inlandsgeheimdienst befünde statt der Zivilgesellschaft, diese bange Frage ist realer, als sie klingt, so stellt es der Verband der Buchhandelnden in einem Brandschreiben fest, das der ZZ vorliegt. «Es geht den Kulturstaatsminister nichts an, als was sich die Aktivisten geschäftlich betätigen», heißt es in dem nichtoffiziellen Zusatz. «Buchhandlungen müssen ein Ort der Offenheit und Mannigfaltigkeit sein und bleiben», heißt es aus dem Börsenverein, der nichts mit dem Börsenhandel an den entfesselten Märkten zu tun hat.

Befund: Saharastaub ist der wärmste seit klimabedingter Austrocknung der Sahara
Dass die Sahara zur Wüste wurde, geschah schon vor dem Klimawandel, aber seit der menschengemachten Erwärmung besteht überhaupt keine Hoffnung mehr. «Der Saharastaub fliegt durch die wenige werdende Atmosphäre so hoch und fällt bei uns herunter», erklärt Baden-Württembergs CDU-Leiter Hagel der Zeitschrift TemperaTouren.

Friedrich Merz mit Ansage: «Wir müssen zur SPD noch freundlicher bleiben»
Kanzler und CDU-Chef Merz gibt an die Partei die klare Anweisung, wie mit dem Koalitionspartner umzugehen ist, nämlich noch schonender, damit er nicht abhandenkommt. Dahinter steckt ein Kalkül, wie Friedrich Merz selbst darstellt: «Die Wahl in Baden-Württemberg hat gezeigt, hätte die SPD ein Prozent mehr von den Grünen bekommen, wären wir Ministerpräsident und würden mit dem Autoschlüssel winken», so seine Botschaft, die flächendeckend verstanden wird.

Für Benzin und Diesel: Koalition einigt sich auf Tankbremse
Handlungsfähigkeit ist unterwegs, dieses klare Zeichen geht von dem Kabinettsbeschluss aus, einen Tankdeckel zu verhängen. Ob die Tankobergrenze nach Menge oder nach Preis festgelegt wird, steht noch zwischen den Sternen. «Zwanzig Liter pro Tanken oder fünfzig Euro wären beide eine brauchbare Hausnummer, die zu einer Entlastung an den Zapfsäulen führen würde», sagte Regierungssprecher Peter Cornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Fehler, die nicht behoben werden können, waren strategische
Wo Menschen an der Umsetzung kühner Visionen arbeiten, passieren nun mal Fehler. In einem Land, das sich nichts traut, wer wollte da Minister sein. Minister aber werden immer gebraucht, weil sie an der Schnittstelle von Theorie und sie umzingelnder Realität stehen. Es bleibt wichtig, dass strategische Fehler klar benannt werden, nur so kann die neue Wirklichkeit entsprechend ihren Möglichkeiten funktionieren.

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