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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe

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zu Seite 1838

          Seite 377 

Komplettalleshinterfrager
06.11.2017
Seite 499
Die lächelnden Kopftuchmädchen sind keine Kopftuchmädchen, sondern Eisschnellläuferinnen im Arbeitsanzug. Der Winter kommt. Die Saison beginnt. Sport ist nicht Mord, sondern Integration. Spätestens seit Erfindung der "Mannschaft" und allerspätestetes seit der Grenzöffnung für alles (z.B. Ehen) weiß man das.

Habe ich mich verständlich ausgedrückt? Vermutlich nicht. Aber das kenne ich ja schon.

Antwort:
Sie laufen nur nicht schnell und ohne Schlittschuhe.



Dörfler
06.11.2017
Seite 499
"Die wirklich heißen Typen sind die coolen Typen." Hat mal die örtliche, sehr heiße Dorfschönheit gesagt. Das Bild dazu ist wieder eine Klasse für sich. Licht, Stimmung: Nur als Pressefoto viel zu schade.


Antwort:
Kann man kaufen.



Karl Eduard
06.11.2017
Seite 499
Das mit den lächelnden Kopftuchmädchen, die die Blätter zieren, ist doch ein alter Hut. Überzeugender wäre eine Gruppe U-Bahntreter oder "Freunde des gepflegten Waldlaufs", die in die Kamera lächeln. Da hinkt die Presse mächtig hinterher, deren menschliche Seite in den Vordergrund zu rücken. Obwohl sie unzweifelhaft vorhanden ist. die menschliche Seite.

Antwort:
Wird als bekannt und beliebt vorausgesetzt.



Stammtischbruder
06.11.2017
Seite 499
@Dummer Leser: Die ZZ ist nicht bloß für Sie Platz 1, sondern rein objektiv, und zwar in der Kategorie "Satirezeitung". Gibts unter den Apo-Blogs sonst noch Satirezeitungen? Eben. Das ist der Punkt. Wenn man den meistverkauften Faschingshut mit dem meistverkauften Normalhut vergleicht, ist das ja auch sinnlos.

Antwort:
Beim letzten Mal war der Postillion mitgezählt, wollte wohl nicht noch mal.



Dummer Leser
05.11.2017
Seite 453
Wie 39. Platz? Ich versteh kein Wort. Für mich ist ZZ schon lange Platz 1; kein Wunder, ich kenn gar keine anderen.
Meinem Namen Ehre machend.




Örtlicher Leser
05.11.2017
Seite 499
Oha, so sieht also der durchschnittliche Leser der ZZ aus. Ein Rosa schimmernder..was soll das sein? - eine rosa Daunenjacke mit rosa Puschel am Kragen und Hintern?

Antwort:
Der Durchschnitt ist selten typisch.



Konfuzius' Gattin
05.11.2017
Seite 499
@D3M, Ministein und ZZ
Träumen Sie ruhig weiter: das letzte Wort hat immer die Frau.




durchschnittlicher ZZ Leser
05.11.2017
Seite 499
Ich wünsche der ZZ, dass sie es bis zur 500. Ausgabe noch vom 39. auf den 1.Platz schafft. Verdient wäre es. Toi, toi, toi, der Countdown läuft.

Antwort:
Dann gäbe es zu viele Störungen.



Dieter D. D. Müller
05.11.2017
Seite 498
@Minikonfuziusstein: Da sieht man es mal wieder. Der alte Gelbling wusste schon alles! Nietzsche hatte also recht mit seinem Konzept der "ewigen Wiederkehr".

Spätere Generationen mussten höchstens noch ein paar Begründungen nachreichen, WARUM die Theoreme des Gelblings stimmen. Zum Beispiel: Warum ist das Leben ohne Frauen unmöglich? Darum:

Die Frau ist der einzige Trost für das Unheil, das sie anrichtet. (Wolfram Weidner)

Oder: Warum kann sie das Unheil wiedergutmachen, das sie anrichtet: Deshalb:

Die Frau ist eine raffinierte Mischung aus Brandstiftung und Feuerwehr. (Marcel Aymé)

Andere Kommentatoren beschränken sich aufs Warnen, zum Beispiel der hier:

Hüte dich vor den Frauen! Du kannst dir eine Weltanschauung holen, die dir das Mark zerfressen wird. (Karl Kraus)

Wiederum andere leugnen die #Gleichstellung der Frau und schlagen wild um sich:

Wehret den Frauen! Sie klammern und kleben,
klägliche Kletten, am männlichen Leben.
(Alfred Kerr)

Dieser offene #Sexismus ist nicht jedermanns Sache, und wir hören daher auch sanfte, politisch korrekte Ratschläge:

Frauen sind wie Perlen. Man muss sie mit Fassung tragen. (Harrison Ford)

Gleichwohl finden wir schon bei den alten Griechen offenen #Sexismus:

Heirate auf jeden Fall! Kriegst du eine eine gute Frau, wirst du glücklich, kriegst du eine böse Frau, wirst du Philosoph. (Sokrates)

So locker und stoisch-gelassen war Nietzsche nicht drauf, weshalb er nur brüsk beschied:

Frau: Eine Falle der Natur.

Das wiederum stimmt auf jeden Fall, egal wie man's dreht und wendet. Es möge daher das Schlusswort sein. (For complete information see --> Otto Weininger, "Geschlecht und Charakter", 1903.)

Antwort:
Die Ratschläge sind auch an Frauen gerichtet.



Nemorino
05.11.2017
Seite 498
LeseLinks, nicht unbedingt aus der Jamaika-Jubelpresse

de.reuters.com/article/deutschland-koalition-idDEKBN1D50U4

de.reuters.com/article/deutschland-csu-idDEKBN1D50D2




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11. März 2026

Buchhandel stiftet Preis in der Kategorie Beste Tarnung als Buchhandlung
Wo kämen wir hin, wenn über Verdacht der Inlandsgeheimdienst befünde statt der Zivilgesellschaft, diese bange Frage ist realer, als sie klingt, so stellt es der Verband der Buchhandelnden in einem Brandschreiben fest, das der ZZ vorliegt. «Es geht den Kulturstaatsminister nichts an, als was sich die Aktivisten geschäftlich betätigen», heißt es in dem nichtoffiziellen Zusatz. «Buchhandlungen müssen ein Ort der Offenheit und Mannigfaltigkeit sein und bleiben», heißt es aus dem Börsenverein, der nichts mit dem Börsenhandel an den entfesselten Märkten zu tun hat.

Befund: Saharastaub ist der wärmste seit klimabedingter Austrocknung der Sahara
Dass die Sahara zur Wüste wurde, geschah schon vor dem Klimawandel, aber seit der menschengemachten Erwärmung besteht überhaupt keine Hoffnung mehr. «Der Saharastaub fliegt durch die wenige werdende Atmosphäre so hoch und fällt bei uns herunter», erklärt Baden-Württembergs CDU-Leiter Hagel der Zeitschrift TemperaTouren.

Friedrich Merz mit Ansage: «Wir müssen zur SPD noch freundlicher bleiben»
Kanzler und CDU-Chef Merz gibt an die Partei die klare Anweisung, wie mit dem Koalitionspartner umzugehen ist, nämlich noch schonender, damit er nicht abhandenkommt. Dahinter steckt ein Kalkül, wie Friedrich Merz selbst darstellt: «Die Wahl in Baden-Württemberg hat gezeigt, hätte die SPD ein Prozent mehr von den Grünen bekommen, wären wir Ministerpräsident und würden mit dem Autoschlüssel winken», so seine Botschaft, die flächendeckend verstanden wird.

Für Benzin und Diesel: Koalition einigt sich auf Tankbremse
Handlungsfähigkeit ist unterwegs, dieses klare Zeichen geht von dem Kabinettsbeschluss aus, einen Tankdeckel zu verhängen. Ob die Tankobergrenze nach Menge oder nach Preis festgelegt wird, steht noch zwischen den Sternen. «Zwanzig Liter pro Tanken oder fünfzig Euro wären beide eine brauchbare Hausnummer, die zu einer Entlastung an den Zapfsäulen führen würde», sagte Regierungssprecher Peter Cornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Fehler, die nicht behoben werden können, waren strategische
Wo Menschen an der Umsetzung kühner Visionen arbeiten, passieren nun mal Fehler. In einem Land, das sich nichts traut, wer wollte da Minister sein. Minister aber werden immer gebraucht, weil sie an der Schnittstelle von Theorie und sie umzingelnder Realität stehen. Es bleibt wichtig, dass strategische Fehler klar benannt werden, nur so kann die neue Wirklichkeit entsprechend ihren Möglichkeiten funktionieren.

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