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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1838

          Seite 374 

Örtlicher Leser
07.11.2017
Seite 500
Eigentlich hatte ich erwartet, daß die ZZ-Mediengruppe zum 500ten ein Gruppenbild des ZZ-Teams zeigt, wie sie auf einem moosbewachsenen Balkon stehen und uns Lesern herablassend zuwinken, während sie Schampus schlürfen. Kann aber auch sein, daß ich gerade die Realität mit fiktionalen Fakten vermische.




Kleines Ferkel
07.11.2017
Seite 500
Am besten an der Seite 500 finde ich das Bild ganz unten rechts. Könnten die Mädels ihre Beine nicht noch ein kleines bisschen weiter...lechz..




Old white man
07.11.2017
Seite 500
Glückwunsch, Herr Zeller!
Wer solche Leser hat, braucht sich auch künftig um Themen nicht zu sorgen.
Wo bleibt denn diese Frau Markel oder wie die heißt, um sich für die politische Führung durch Herrn Zeller zu bedanken?




Dummer Leser
07.11.2017
Seite 500
Lieber Herr Zeller,
ich gratuliere Ihnen zu Ihrer Jubiläumsausgabe Numero 500 und vor allem zu solchen Lesern, die Sie durch grünen Sturm, braunen Wind und rote Wirklichkeit begleitet haben, ohne über die Maßen zu klagen oder zu lamentieren. Weiter so!




Margot Käsemann
07.11.2017
Seite 500
Gerne wäre ich zur 500. Ausgabe der ZZ gekommen, um mit Herrn Zeller zu beten... hicks ...aber leider bin ich in eine polizeiliche Alkoholkontrolle geraten.
Herzliche Grüße aus der Ausnüchterungszelle...hicks...Herr ZZ.




Nemorino
07.11.2017
Seite 500
ZZ-Synonymlexikon


heute:

Jamaika-Sondierungsgespräche

=Schmierentheater





Nemorino
07.11.2017
Seite 500
ZZ 500

Herr Zeller, Glückwunsch zur 500. Ausgabe der ZZ und großen Dank für den satirischen Gemüts-Balsam der vergangenen Fünfhundert Steinjahre.

Mit der ZZ sieht man klebstofffrei!

So ist der alltägliche Stumpfsinn der TrallerallalaMerkelBuntRepublik etwas erträglicher.

Gut hat mir die große Fünfhundertjahr-Rede unseres großartigen obersten Stein gefallen, auch wenn er diesesmal ganz ohne höchstamtliche oberste Bedenken auskommt.

Und nicht zu vergessen, die hübsche Nahles-Möhre.

Ist die für den Maaartin?




Dieter D. D. Müller
07.11.2017
Seite 500
... juppidu, die 500 ist da! Danke für die reizenden Glückwünsche an uns Leser. So geht #Anstand.

Antwort:
Bitte weitersagen, damit noch mehr was davon haben.



Örtlicher Leser
07.11.2017
Seite 500
Da hab ich gestern mit mir gewettet, die 500ste erscheint morgen irgendwann so zwischen 10:02 und 11:35. Tja, Wette verloren - nun muss ich mir eine Kiste Bier ausgeben.

Das ging ja richtig ab auf der 500-Party. Glückwunsch und so weiter.

Antwort:
War so geplant, Plan vorfristig erfüllt.



Dieter D. D. Müller
07.11.2017
Seite 499
Beim normalen @Inklusions-Regenbogen, also dem für Nicht-Farbenblinde, sind ja alle Farben drin, und es fragt sich nur noch, was die zusammengenommen für eine Farbe ergeben, d.h. welche Gesamtfarbe das WIR hat. Muss ja eine haben, sonst wärs kein WIR. Nur: Diese Farbe liegt "im Auge des Betrachters", denn es kommt drauf an, ob sein Gehirn die inklusiösen Regenbogen-Farben #additiv oder #subtraktiv verarbeitet:

Bei #additiver Farbmischung sieht er das WIR als
weiß, d.h. Ku-Klux-Klan.

Bei #subtraktiver Farbmischung sieht er das WIR als schwarz, d.h. so wie @Ghostwriter.

Also sieht jeder das WIR richtig. Egal, welcher Typ er ist, d.h. es herrscht volle #Gleichstellung.

Antwort:
Sehr gleitsichtig.



          Seite 374 
 


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11. März 2026

Buchhandel stiftet Preis in der Kategorie Beste Tarnung als Buchhandlung
Wo kämen wir hin, wenn über Verdacht der Inlandsgeheimdienst befünde statt der Zivilgesellschaft, diese bange Frage ist realer, als sie klingt, so stellt es der Verband der Buchhandelnden in einem Brandschreiben fest, das der ZZ vorliegt. «Es geht den Kulturstaatsminister nichts an, als was sich die Aktivisten geschäftlich betätigen», heißt es in dem nichtoffiziellen Zusatz. «Buchhandlungen müssen ein Ort der Offenheit und Mannigfaltigkeit sein und bleiben», heißt es aus dem Börsenverein, der nichts mit dem Börsenhandel an den entfesselten Märkten zu tun hat.

Befund: Saharastaub ist der wärmste seit klimabedingter Austrocknung der Sahara
Dass die Sahara zur Wüste wurde, geschah schon vor dem Klimawandel, aber seit der menschengemachten Erwärmung besteht überhaupt keine Hoffnung mehr. «Der Saharastaub fliegt durch die wenige werdende Atmosphäre so hoch und fällt bei uns herunter», erklärt Baden-Württembergs CDU-Leiter Hagel der Zeitschrift TemperaTouren.

Friedrich Merz mit Ansage: «Wir müssen zur SPD noch freundlicher bleiben»
Kanzler und CDU-Chef Merz gibt an die Partei die klare Anweisung, wie mit dem Koalitionspartner umzugehen ist, nämlich noch schonender, damit er nicht abhandenkommt. Dahinter steckt ein Kalkül, wie Friedrich Merz selbst darstellt: «Die Wahl in Baden-Württemberg hat gezeigt, hätte die SPD ein Prozent mehr von den Grünen bekommen, wären wir Ministerpräsident und würden mit dem Autoschlüssel winken», so seine Botschaft, die flächendeckend verstanden wird.

Für Benzin und Diesel: Koalition einigt sich auf Tankbremse
Handlungsfähigkeit ist unterwegs, dieses klare Zeichen geht von dem Kabinettsbeschluss aus, einen Tankdeckel zu verhängen. Ob die Tankobergrenze nach Menge oder nach Preis festgelegt wird, steht noch zwischen den Sternen. «Zwanzig Liter pro Tanken oder fünfzig Euro wären beide eine brauchbare Hausnummer, die zu einer Entlastung an den Zapfsäulen führen würde», sagte Regierungssprecher Peter Cornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Fehler, die nicht behoben werden können, waren strategische
Wo Menschen an der Umsetzung kühner Visionen arbeiten, passieren nun mal Fehler. In einem Land, das sich nichts traut, wer wollte da Minister sein. Minister aber werden immer gebraucht, weil sie an der Schnittstelle von Theorie und sie umzingelnder Realität stehen. Es bleibt wichtig, dass strategische Fehler klar benannt werden, nur so kann die neue Wirklichkeit entsprechend ihren Möglichkeiten funktionieren.

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