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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe

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zu Seite 1838

          Seite 373 

Auf zur Tausendsten!
08.11.2017
Seite 500
Herzlichen Glückwunsch zur 500. Ausgabe!

Die ZZ ist ein Lichtblick in dieser düsteren Zeit und erleichtert den schrecklichen Untergang unserer Kultur doch ein wenig.

Und das ist hier zum ersten Mal in einem Beitrag von mir ganz ernst gemeint.

Antwort:
Die systemstabilisierende Wirkung funktioniert.



Karl Eduard
08.11.2017
Seite 500
Schon 500? Kinder wie die Zeit vergeht.

Antwort:
Die Zeit geht sogar noch schneller.



Kathrin Göring-Dings
08.11.2017
Seite 500
Auch von mir meine allerökologischsten Glückwünsche an die ZZ. Sie hilft mir enorm und nachhaltig bei meiner dauerhaften Selbstfindung - auch dann, wenn Cem wieder den Weltuntergang herbeifaselt.

Antwort:
Er faselt auch die Rettung herbei.



Arbeitsagentur Essen-Nord
08.11.2017
Seite 500
Kebele, du sollst dich bei der Berliner Volksbühne melden.
Die wollen "Othello" aufführen.
Du sollst die Desdemona spielen.

Antwort:
Die ist in der Version der Böse.



Kebele Zudummdu
08.11.2017
Seite 500
Ichä nixä! Nix Negä in 500 issä diskrimi.




Stammtischbruder
08.11.2017
Seite 500
Bin ich da jetzt schon zu spät dran, oder was? Egal, Glückwunsch zur 500 und vielen, vielen Dank für die heilsamen Zwerchfellmassagen!

Die 500-Party hätte ich gern miterlebt, vor allem die leckeren Mädelsbeine, mmmmmmhhh ... aber so als einfacher Arbeiter, nee. Hatte mir schon gedacht, dass die Merkel kommt, da wäre ich unangenehm aufgefallen. Bei Schulz wärs was anderes gewesen, der ist ja Arbeiterpartei.

Kati!! Machsse ma noch sswei für uns sswei Hübschen? Geht auf die Ssssett-Sssssssett!




500 Gratulanten
07.11.2017
Seite 500
500 Glückwunsche zum Jubiläum von 500 mal ÜBERPARTEIISCH UNABÄNDERLICH PRÄSENT!
Ist das auf dem Party-Selfie tatsächlich die mächtigste Frau auf Erden oder nur eines ihrer zahllosen Doubles? Ich würde ihr sogar zutrauen, dass sie in echt da war, um sich im Glanz von ZZ zu sonnen.
In diesem Sinne weiterhin viel Glanz für die nächsten 500 Ausgaben (und noch viel mehr)!




Nahleser
07.11.2017
Seite 500
Die 2 Grad, die ich jetzt wärmer bin, kommen vom Rotwein (14,5%) und nicht vom Nahlesen. Da bin ich mir ziemlich sicher.
Herzlichen Dank an ZZ für die wärmenden 500 ZZ-Ausgaben und Antworten. Ich weiß nicht genau, wann ich auf ZZ gestoßen wurde. Aber ich weiß noch genau, durch wen: durch eine Karikatur bei Tichys Einblick. Und seitdem freue ich mich auf jede neue ZZ-Ausgabe/Seite.





Angela M.
07.11.2017
Seite 500
Lieber Herr Zelle..äh..Zellermann. Es ist mir eine Freude..und ich freue mich hier.. also zu sprechen und was zu sagen.. und äh ja, ich habe viel darüber nachgedacht, was kann ich denn mal sagen. Wir, also ich, danken Ihnen für die bunten Themen, mit denen Sie, und nicht nur mich, sondern alle uns begeistern. Ich sehe ihre Serie schon immer und freue mich, dass Sie nun den 500ten Teil rausgebracht haben. So kann und muss es bleiben, denn alles andere wäre anders. In diesem Sinne..äh ja, danke.




Steinmeier, Bundesamt
07.11.2017
Seite 500
In meiner Eigenschaft als Steinmeier und Bundesbürovorsteher ergänze ich mein Grußwort und äh möchte ich den besorgten Bürgern ihre Ängste nehmen, die sie sich uiui in die Hände der Räächten pfui treiben lassen. Ich kann nur warnen, es da nicht zu treiben.




          Seite 373 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. März 2026

Buchhandel stiftet Preis in der Kategorie Beste Tarnung als Buchhandlung
Wo kämen wir hin, wenn über Verdacht der Inlandsgeheimdienst befünde statt der Zivilgesellschaft, diese bange Frage ist realer, als sie klingt, so stellt es der Verband der Buchhandelnden in einem Brandschreiben fest, das der ZZ vorliegt. «Es geht den Kulturstaatsminister nichts an, als was sich die Aktivisten geschäftlich betätigen», heißt es in dem nichtoffiziellen Zusatz. «Buchhandlungen müssen ein Ort der Offenheit und Mannigfaltigkeit sein und bleiben», heißt es aus dem Börsenverein, der nichts mit dem Börsenhandel an den entfesselten Märkten zu tun hat.

Befund: Saharastaub ist der wärmste seit klimabedingter Austrocknung der Sahara
Dass die Sahara zur Wüste wurde, geschah schon vor dem Klimawandel, aber seit der menschengemachten Erwärmung besteht überhaupt keine Hoffnung mehr. «Der Saharastaub fliegt durch die wenige werdende Atmosphäre so hoch und fällt bei uns herunter», erklärt Baden-Württembergs CDU-Leiter Hagel der Zeitschrift TemperaTouren.

Friedrich Merz mit Ansage: «Wir müssen zur SPD noch freundlicher bleiben»
Kanzler und CDU-Chef Merz gibt an die Partei die klare Anweisung, wie mit dem Koalitionspartner umzugehen ist, nämlich noch schonender, damit er nicht abhandenkommt. Dahinter steckt ein Kalkül, wie Friedrich Merz selbst darstellt: «Die Wahl in Baden-Württemberg hat gezeigt, hätte die SPD ein Prozent mehr von den Grünen bekommen, wären wir Ministerpräsident und würden mit dem Autoschlüssel winken», so seine Botschaft, die flächendeckend verstanden wird.

Für Benzin und Diesel: Koalition einigt sich auf Tankbremse
Handlungsfähigkeit ist unterwegs, dieses klare Zeichen geht von dem Kabinettsbeschluss aus, einen Tankdeckel zu verhängen. Ob die Tankobergrenze nach Menge oder nach Preis festgelegt wird, steht noch zwischen den Sternen. «Zwanzig Liter pro Tanken oder fünfzig Euro wären beide eine brauchbare Hausnummer, die zu einer Entlastung an den Zapfsäulen führen würde», sagte Regierungssprecher Peter Cornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Fehler, die nicht behoben werden können, waren strategische
Wo Menschen an der Umsetzung kühner Visionen arbeiten, passieren nun mal Fehler. In einem Land, das sich nichts traut, wer wollte da Minister sein. Minister aber werden immer gebraucht, weil sie an der Schnittstelle von Theorie und sie umzingelnder Realität stehen. Es bleibt wichtig, dass strategische Fehler klar benannt werden, nur so kann die neue Wirklichkeit entsprechend ihren Möglichkeiten funktionieren.

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