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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe

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zu Seite 1838

          Seite 372 

GP
08.11.2017
Seite 500
Das Bundesverfassungsgericht fordert drei Geschlechter. Wie sähe die Praxis aus? »Sehr geehrtes Herrfrau Müller, ...«? Keine gute Idee. Es dauerte nicht lange, da würden die Grünen und Manuela Schwesig von Diskriminierung sprechen, weil »Herr« vor »frau« steht. Läuft auf »Sehr geehrtes Frauherr,...« hinaus.




Kritixerix
08.11.2017
Seite 500
Beim Titel "Ist die Nahleserwärmung noch zu stoppen?" hätte ich mir das Bild gewünscht, wo sie halb im Wasser steht, nun gut.




Kleines Ferkel
08.11.2017
Seite 500
Wat, solche Horrorweiber? Hab die Mädels alle für deutlich jünger gehalten. Hab wohl zu sehr nur auf die Beine geachtet und wo sie sich treffen.

Antwort:
Die sind es ja auch nicht.



Dörfler
08.11.2017
Seite 500
Da isse ja, die ZZD. Nach den Partyresten zu urteilen nähert sich das Blatt langsam der Gewinnzone. Aufschlussreich auch das Bild mit dem fast leeren Glas: Könnte das abgestandene, untere Ende eines blauen Cocktails sein, das Restblut von Ernst August, nachdem er es mit Alkohol aus seinen Adern verdrängt hat, vielleicht auch die fehlgeleitete Visitenkarte eines AFD-Abgeordneten.
Irritiert bin ich etwas über die Anwesenheit der Reichsverweserin. Oder ist das nur das Plakat, mit dem der durchgeknallte Flitzer die Fete stören wollte?
Im Bild unten rechts meine ich Marietta Slomka, Anja Reschke, Maria Furtwängler und Veronica Ferres zu erkennen. Die Tänzerin in der Mitte hielt ich zuerst für ein Partydouble von Anette Kahane, scheint aber doch Anne Will (mit Perücke) zu sein.
Ganz großartig die obere Bildzeile. AN mit der rot-grünen Fackel der Moral im verwaschenen Blaumann der Vernunft. Ich habe zwei Mindeststundenlohnarbeitsstunden gebraucht, um mir der Tragweite dieser Symbolik bewußt zu werden. Wenn das Willy-Brandt-Haus mal renoviert werden muß, führt kein Weg an einer neuen Buntglasfassade mit diesen Ikonen von Bernd Zeller vorbei.


Antwort:
Eben darum wird nicht renoviert.



WunschBert
08.11.2017
Seite 500
"Antwort: Die Leerzeichen sind sowieso das Wichtigste."

Das mag ja sein, aber sie haben so etwas Trennendes - sie machen ein Zusammenrücken so unendlich schwer. Schließlich wissen wir doch alle, dass die Politik der Abschottung gescheitert ist.

Antwort:
Leerzeichen verbinden.



WunschBert
08.11.2017
Seite 500
Wahnsinn, sogar das Fernseh-Ballett war da.

Jaja, die ZZ-Mediengruppe unter strenger Aufsicht von Medienmogul Bernd Z. hat den Laden wirklich hochgewirtschaftet, alle Achtung. Da kann man schon mal etwas ausgelassen sein. Beim Grußwort des BuPrä bin ich allerdings etwas nachdenklich geworden. Sind die Daumen wirklich gleichberechtigt, wo sie doch nur für Leerzeichen zuständig sind?
Trotzdem Toi, toi, toi und kippt noch einen auf die nächsten 500.

Antwort:
Die Leerzeichen sind sowieso das Wichtigste.



Edewolf
08.11.2017
Seite 500
Herzlichen Glückwunsch!

Und wenn Sie Glück haben, geht das Kanzlerin-Selfie wieder um die Welt und Sie bekommen jede Menge Redakteure von SZ und FAZ geschenkt!

Antwort:
Jetzt nur noch Praktikanten.



Ghostwriter
08.11.2017
Seite 472
Bei den Leserbriefen von Kathrin Goebbels-E. fehlt folgender Hinweis:
"Müssen Sie diesen Brief wirklich ausdrucken?
Helfen Sie Papier sparen!
So schonen Sie die Umwelt."

Antwort:
Setzt sie voraus.



Bitte um Sonderausgabe ZZ!
08.11.2017
Seite 500
Das Bundesverfassungsgericht hat heute entschieden: Künftig wird es ein drittes Geschlecht im Geburtenregister geben.

Der jahrelange Kampf eines intersexuellen Wesens namens Vanja war erfolgreich und nun wird Alles gut!

Jetzt muss sich der Gesetzgeber nur noch eine dritte Benennung neben männlich/weiblich ausdenken. Leider hat mein Vorschlag 'hirnverschissener Schwachsinnswahn' keine Chance, denn lt. Bundesverfassungsgericht müsse es eine "positive Bezeichnung des Geschlechts" sein.

Schade, fand ich meine Bezeichnung doch so trefflich wohlformuliert.

Antwort:
Man muss zuerst Tschechows "Onkel (!) Wanja" umbenennen.



ein ZZ-Leser von möglichst vielen
08.11.2017
Seite 500
Vielen Dank an die ZZ für die netten Jubiläumsglückwünsche an uns Leser. Das tut gut, als Leser so wichtig genommen zu werden. Nicht nur die ZZ, sondern auch die kongeniale "Antwort:" sind immer für uns Leserbriefeschreiber dagewesen und noch immerda. Wo gibt es das sonst noch? Nirgends! Dafür meinen herzlichen Glückwunsch und Dank!

Eine kleine Frage bleibt noch: Wann wird Frau Nahles endlich Kanzlerin? Mit den drei legendärsten ZZ-Titeln hätte sie das doch schon längst schaffen können. Mir der Zeit werden die Bilder auch nicht schöner. Darauf muss man aufpassen.

Antwort:
Das entscheiden die Wähler -- je weniger SPD wählen, desto wahrscheinlicher.

Und weitergesagt werden muss weiterhin.



          Seite 372 
 


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11. März 2026

Buchhandel stiftet Preis in der Kategorie Beste Tarnung als Buchhandlung
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Befund: Saharastaub ist der wärmste seit klimabedingter Austrocknung der Sahara
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Für Benzin und Diesel: Koalition einigt sich auf Tankbremse
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Wo Menschen an der Umsetzung kühner Visionen arbeiten, passieren nun mal Fehler. In einem Land, das sich nichts traut, wer wollte da Minister sein. Minister aber werden immer gebraucht, weil sie an der Schnittstelle von Theorie und sie umzingelnder Realität stehen. Es bleibt wichtig, dass strategische Fehler klar benannt werden, nur so kann die neue Wirklichkeit entsprechend ihren Möglichkeiten funktionieren.

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