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Leserbriefe

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zu Seite 1838

          Seite 371 

Rainer Transponder
09.11.2017
Seite 500
Im US-Bundesstaat Virginia zieht mit der Demokratin Danica Roem erstmals eine Transfrau in ein amerikanisches Parlament ein; in Deutschland ist ja nur Renate Künast Transfrau, so viel mir bekannt.

Antwort:
Barbara Hendricks nicht vergessen.



Privatier
08.11.2017
Seite 500
Wann sind denn diese drei legendärsten ZZ-Titel mit Andrea Nahles erschienen? Ich bin erst seit Ausgabe 250 oder 350 dabei und kann mich gar nicht daran erinnern, diese Frau hier schon mal gesehen zu haben. Und ich habe sie auch nicht direkt vermisst. Das letzte, was ich von ihr gehört habe, war die Rente mit 63. Danach gab es ja nur noch die Flüchtlingskrise von Merkel und die Zensurkrise von Maas. Aber vielleicht liegt das auch nur an meinem Gedächtnis. Immerhin gab es ja auch noch die Mautkrise.

Antwort:
Und die SPD-Krise.



Dummer Leser
08.11.2017
Seite 472
Hat jemand verstanden, was Ernst uns sagen wollte?
Aber wer versteht schon Ernst.
Ich versteh nur Spaß.




Örtlicher Leser
08.11.2017
Seite 500
Und schon gehts los. Kaum ist ein drittes Geschlecht erfunden, weiß bald keiner mehr, wer er ist. Der Frauenversteher Rilke ahnte es damals schon und hat sich gleich Rainer Maria genannt.




Stammtischbruder
08.11.2017
Seite 500
@Dieter D. D. Müller: O Gott, Verzeihung! Ich hatte mir Ihren vollen Namen rauskopiert, weil ich ihn mit @ vornedran ins Antwortfeld setzen wollte, aber dann hab ich ihn wohl versehentlich ins Namensfeld gesetzt und unten nochmal @3DM getippt. Ich war sträflich unkonzentriert! Soll nicht wieder vorkommen, versprochen.




Ernst
08.11.2017
Seite 500
Beim Zeichnen der Tänzerinnen hatte Z. offensichtlich (hier geschlossensichtlich) die Diskussion das F und das V streitgegenständlich betreffend noch im Sinne, nämlich einer gewissen Freudschen Fehlleistung gewesen entgangen zu sein.
Naja Deutsch war das nicht, aber ich bin sicher verstanden worden gewesen zu sein. Eine Fehlleistung von Z. war das auch nicht. Aber wer versteht schon Freud.




Dieter D. D. Müller
08.11.2017
Seite 500
@Stammtischbruder: War das "@3DM" eben von Ihnen? Klingt ganz eindeutig wie eine Antwort an mich, aber wieso dann unter MEINEM Namen??!




Dieter D. D. Müller
08.11.2017
Seite 500
@3DM: Oje, daran hatte ich nicht gedacht. Stimmt. Dann wäre das dritte Geschlecht sogar das beste, weil es als einziges nicht biologistisch ist.




Dieter D. D. Müller
08.11.2017
Seite 500
Das dritte Geschlecht ist aber leider das einzige, das vom Bundesverfassungsgericht konstruiert wurde. Und da es keine noch höhere Institution gibt, kann das dritte Geschlecht von keinem dekonstruiert werden. (Die anderen zwei schon, die sind bloß von der Natur konstruiert und auch noch biologistisch.)




Stammtischbruder
08.11.2017
Seite 500
Das dritte Geschlecht ist ein Konstrukt, also wird es genauso dekonstruiert wie die zwei anderen. Ich bin da ganz zuversichtlich.




          Seite 371 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. März 2026

Buchhandel stiftet Preis in der Kategorie Beste Tarnung als Buchhandlung
Wo kämen wir hin, wenn über Verdacht der Inlandsgeheimdienst befünde statt der Zivilgesellschaft, diese bange Frage ist realer, als sie klingt, so stellt es der Verband der Buchhandelnden in einem Brandschreiben fest, das der ZZ vorliegt. «Es geht den Kulturstaatsminister nichts an, als was sich die Aktivisten geschäftlich betätigen», heißt es in dem nichtoffiziellen Zusatz. «Buchhandlungen müssen ein Ort der Offenheit und Mannigfaltigkeit sein und bleiben», heißt es aus dem Börsenverein, der nichts mit dem Börsenhandel an den entfesselten Märkten zu tun hat.

Befund: Saharastaub ist der wärmste seit klimabedingter Austrocknung der Sahara
Dass die Sahara zur Wüste wurde, geschah schon vor dem Klimawandel, aber seit der menschengemachten Erwärmung besteht überhaupt keine Hoffnung mehr. «Der Saharastaub fliegt durch die wenige werdende Atmosphäre so hoch und fällt bei uns herunter», erklärt Baden-Württembergs CDU-Leiter Hagel der Zeitschrift TemperaTouren.

Friedrich Merz mit Ansage: «Wir müssen zur SPD noch freundlicher bleiben»
Kanzler und CDU-Chef Merz gibt an die Partei die klare Anweisung, wie mit dem Koalitionspartner umzugehen ist, nämlich noch schonender, damit er nicht abhandenkommt. Dahinter steckt ein Kalkül, wie Friedrich Merz selbst darstellt: «Die Wahl in Baden-Württemberg hat gezeigt, hätte die SPD ein Prozent mehr von den Grünen bekommen, wären wir Ministerpräsident und würden mit dem Autoschlüssel winken», so seine Botschaft, die flächendeckend verstanden wird.

Für Benzin und Diesel: Koalition einigt sich auf Tankbremse
Handlungsfähigkeit ist unterwegs, dieses klare Zeichen geht von dem Kabinettsbeschluss aus, einen Tankdeckel zu verhängen. Ob die Tankobergrenze nach Menge oder nach Preis festgelegt wird, steht noch zwischen den Sternen. «Zwanzig Liter pro Tanken oder fünfzig Euro wären beide eine brauchbare Hausnummer, die zu einer Entlastung an den Zapfsäulen führen würde», sagte Regierungssprecher Peter Cornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Fehler, die nicht behoben werden können, waren strategische
Wo Menschen an der Umsetzung kühner Visionen arbeiten, passieren nun mal Fehler. In einem Land, das sich nichts traut, wer wollte da Minister sein. Minister aber werden immer gebraucht, weil sie an der Schnittstelle von Theorie und sie umzingelnder Realität stehen. Es bleibt wichtig, dass strategische Fehler klar benannt werden, nur so kann die neue Wirklichkeit entsprechend ihren Möglichkeiten funktionieren.

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